
Kammerjäger für Prien a. Chiemsee und Umgebung
- Vor Ort in Prien a. Chiemsee und 9 weiteren Orten im Landkreis Rosenheim
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Kostenlose und unverbindliche Beratung
Was in Prien a. Chiemsee und im Umland anliegt
Die Nähe zum Wasser und der Bahnhof als Verkehrsknotenpunkt Richtung Chiemgau prägen den Ort mehr als seine Größe vermuten lässt. Zwischen Seepromenade, Wohngebieten und landwirtschaftlich genutzten Flächen am Rand treffen viele Bausubstanzen aufeinander: ältere Villen aus der Zeit des aufkommenden Tourismus, dazwischen Neubauten und Ferienwohnungen, die übers Jahr wechselnd genutzt werden. Diese Mischung wirkt sich direkt auf den Schädlingsbefall aus. Leerstehende Ferienimmobilien bieten Mardern und Waschbären ungestörten Zugang zu Dachböden, während gut besetzte Häuser eher mit Wespen- oder Hornissennestern unter Dachüberständen zu tun haben.
Die Lage im Landkreis Rosenheim, nah am Chiemsee, bedeutet feuchtes Kleinklima und viel Grünfläche in Siedlungsnähe. Das begünstigt Ameisenstraßen in Gärten und an Terrassen genauso wie Mäuse- und Rattenzuwanderung aus angrenzenden Wiesen und Bachläufen in den Wintermonaten. Altbauten mit Holzbalkendecken, wie sie in dieser Region verbreitet sind, bieten zusätzlich Nistmöglichkeiten für Marder im Dachstuhl.
Wer hier anruft, hat meist ein konkretes Problem vor Augen: ein Nest am Balkon, Kratzgeräusche über der Zimmerdecke, Bisse im Bett nach der Rückkehr aus dem Urlaub. Wir ordnen das ein, bevor jemand rausfährt.
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- Nachbarorte
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- Landratsamt Rosenheim
- Häufigstes Thema
- Wespen und Hornissen

Prien a. Chiemsee und Umgebung
Das Einzugsgebiet reicht über den Landkreis Rosenheim hinaus in den Chiemgau. Nachbarorte wie Bernau a. Chiemsee (4,6 km) und Riedering (7,2 km) liegen in unmittelbarer Nähe, etwas weiter entfernt folgen Aschau i. Chiemgau (11,6 km), Raubling (19,8 km), Kolbermoor (21,5 km) und Bad Aibling (24,8 km). Fachbetriebe aus diesem Umfeld decken die Region entsprechend flächendeckend ab.
Auch wer in Bernau a. Chiemsee (4,6 km) oder Riedering (7,2 km) wohnt, erreicht über dieselbe Anlaufstelle einen passenden Betrieb. Das gilt ebenso für Aschau i. Chiemgau (11,6 km) und die etwas weiter entfernten Orte Raubling (19,8 km), Kolbermoor (21,5 km) und Bad Aibling (24,8 km) im Landkreis Rosenheim.
Auch in der Nachbarschaft
Sieben Bereiche, in Prien a. Chiemsee und ringsum
Am Telefon zeigt sich schnell ein Muster: Wer hier anruft, hat meist ein Wespen- oder Hornissennest entdeckt, oft unter dem Dachvorsprung oder im Rollladenkasten. Das ist die häufigste Anfrage aus dieser Region. Erst danach folgen Fragen zu Mardern auf dem Dachboden oder Ameisen im Garten. Die folgenden Abschnitte gehen der Reihe nach durch, was uns am häufigsten erreicht — und was tun, wenn es bei Ihnen anders liegt.

Wespen & Hornissen
Ein Wespennest unter dem Dachüberstand oder im Rollladenkasten ist die häufigste Anfrage aus Prien und Umgebung. Solange das Nest weit genug von Terrasse oder Kinderzimmer entfernt ist, reicht oft Abwarten bis zum Kälteeinbruch im Herbst. Hängt es aber direkt über dem Eingang oder ist eine Allergie im Haushalt bekannt, sollte es zeitnah entfernt werden.
Hornissen stehen unter Naturschutz, eine Umsiedlung braucht daher eine behördliche Ausnahme oder eine fachkundige Einschätzung, ob eine Entfernung überhaupt nötig ist. Am Telefon fragen wir nach Standort, Größe des Nests und Entfernung zu Aufenthaltsbereichen, um einzuschätzen, wie dringend es ist und ob ein Fachbetrieb noch am selben Tag notwendig ist oder ein Termin in den nächsten Tagen reicht.
Wespen & Hornissen in Prien a. Chiemsee
Waschbären
Waschbären suchen an und um den Chiemsee gern ungenutzte Dachböden und Schuppen als Rückzugsort, besonders bei Ferienhäusern, die über Wochen leerstehen. Typische Hinweise sind nächtliche Poltergeräusche, umgestülpte Mülltonnen und Kotspuren an Dachausstiegen. Eine Entfernung ist artenschutzrechtlich geregelt, wilde Vertreibung ist nicht erlaubt.
Ein Fachbetrieb prüft die Zugangswege, verschließt sie nach Auszug der Tiere fachgerecht und berät zu Schutzmaßnahmen, damit der Dachboden nicht erneut als Unterschlupf dient. Gerade bei Häusern, die nur zeitweise bewohnt sind, lohnt sich eine frühzeitige Kontrolle, bevor sich Jungtiere ansiedeln und der Aufwand deutlich steigt.
Waschbären in Prien a. Chiemsee
Marder
Kratzen und Trippeln über der Zimmerdecke, meist in der Dämmerung, ist das klassische Marderzeichen in Altbauten mit Holzbalkendecken, wie sie hier verbreitet sind. Marder nagen an Dämmmaterial und Kabeln und richten so Schäden an, die weit über den reinen Lärm hinausgehen.
Eine Vertreibung mit Duftstoffen oder Lichtreizen wirkt nur, wenn zugleich alle Einschlupfstellen unter Dachziegeln oder an der Traufe verschlossen werden. Das erfordert eine Begehung des Dachstuhls vor Ort. Wir fragen am Telefon nach der Tageszeit der Geräusche und ob bereits Schäden sichtbar sind, um die Dringlichkeit einzuschätzen und den passenden Betrieb mit Erfahrung an Dachstühlen zu vermitteln.
Marder in Prien a. Chiemsee
Ameisen
Ameisenstraßen an Terrassenplatten oder entlang der Hauswand sind in der Region rund um den Chiemsee im Sommer keine Seltenheit, begünstigt durch Gärten und Grünflächen in Siedlungsnähe. Meist handelt es sich um harmlose Arten, die draußen bleiben, wenn Nahrungsquellen wie Essensreste oder Süßes konsequent entfernt werden.
Kritischer wird es, wenn Ameisen ins Haus ziehen und sich in Mauerritzen oder unter Bodenbelägen einnisten. Dann helfen Hausmittel meist nicht mehr dauerhaft. Am Telefon klären wir, ob die Tiere drinnen oder draußen unterwegs sind und wie groß die Nester bereits sind, um zu entscheiden, ob eine gezielte Behandlung notwendig ist.
Ameisen in Prien a. Chiemsee
Ratten & Mäuse
Aus angrenzenden Wiesen, Bachläufen und Gärten wandern Ratten und Mäuse besonders in den kälteren Monaten in Richtung Gebäude, wo Wärme und Nahrung locken. Nagespuren an Verpackungen, Kotspuren in Küche oder Keller und nächtliche Laufgeräusche sind typische Hinweise. Beide Arten vermehren sich schnell, weshalb zügiges Handeln den späteren Aufwand deutlich verringert.
Eine fachgerechte Bekämpfung setzt auf Monitoring, gezielte Köderung und das Verschließen von Zugangswegen, nicht auf wahllos verteiltes Gift. Am Telefon fragen wir nach Ort des Befalls und ob Kinder oder Haustiere im Haushalt leben, um die passende Methode und den geeigneten Betrieb auszuwählen.
Ratten & Mäuse in Prien a. Chiemsee
Bettwanzen
Bettwanzen reisen meist im Gepäck mit, oft nach Ferienaufenthalten oder Übernachtungsgästen — in einer Urlaubsregion wie dieser keine Seltenheit. Bisse in Reihen, kleine Blutspuren auf dem Laken oder dunkle Kotpunkte in Matratzennähten sind erste Anzeichen. Bettwanzen verstecken sich tief in Ritzen und überleben Wochen ohne Wirt, weshalb eine reine Reinigung selten ausreicht.
Eine professionelle Behandlung kombiniert meist mehrere Verfahren und braucht in der Regel mehr als einen Termin, mit Nachkontrolle im Abstand von einigen Wochen. Am Telefon fragen wir, seit wann die Bisse auftreten und wie viele Räume betroffen sind, um den Aufwand realistisch einzuschätzen.
Bettwanzen in Prien a. Chiemsee
Schaben
Schaben und Kakerlaken tauchen meist in Küchen oder Bädern auf, begünstigt durch Wärme, Feuchtigkeit und Essensreste — in Mehrfamilienhäusern oft über mehrere Wohnungen verteilt. Ein einzelnes Tier am Abend ist noch kein Grund zur Panik, mehrere Sichtungen bei Tageslicht oder Funde hinter Küchengeräten sprechen dafür, dass sich bereits eine Population eingerichtet hat.
Da sich Schaben über Rohrleitungen und Wände zwischen Wohnungen bewegen, reicht eine Behandlung einer einzelnen Wohnung oft nicht aus. Am Telefon klären wir, ob Nachbarwohnungen betroffen sein könnten und wie lange der Befall schon besteht, um Reichweite und nötige Anzahl der Behandlungstermine einzuschätzen.
Schaben in Prien a. ChiemseeVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht der Anruf: Wir lassen uns schildern, was beobachtet wurde, wo genau und seit wann. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung, ob es dringend ist oder ein regulärer Termin reicht. Danach wird ein passender Fachbetrieb vor Ort ausgewählt und ein Termin vereinbart. Bei der Begehung wird der Befall bestätigt, die Behandlung durchgeführt und erklärt, was der Haushalt selbst noch beitragen kann. Je nach Schädling folgt eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder nachgebessert werden muss.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Was eine Bekämpfung in Prien a. Chiemsee kostet
Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, je nach Aufwand und Anzahl der Besuche. Ein einzelner Termin, etwa zur Entfernung eines gut zugänglichen Wespennests, liegt am unteren Ende dieser Spanne. Aufwendigere Fälle, etwa ein Mardervertreib mit anschließendem Verschluss mehrerer Einschlupfstellen im Dachstuhl oder eine Bettwanzenbehandlung über mehrere Räume, benötigen bis zu vier Besuche inklusive Nachkontrolle und liegen entsprechend höher.
Den Preis treiben vor allem drei Faktoren: die Zugänglichkeit des Befallsorts — ein Nest unter dem First braucht mehr Aufwand als eines auf Kopfhöhe —, die Größe der befallenen Fläche und ob rechtliche Vorgaben wie beim Artenschutz für Hornissen oder Waschbären zusätzliche Schritte erfordern. Auch die Bausubstanz spielt eine Rolle: Alte Holzbalkendecken oder verwinkelte Dachstühle, wie sie in der Region verbreitet sind, erschweren manchmal die Ortung von Einschlupfstellen.
Am Telefon erhalten Sie noch keinen verbindlichen Festpreis, aber eine realistische Einschätzung, in welcher Größenordnung sich der Fall bewegt. Der endgültige Preis steht erst nach der Begehung vor Ort fest.
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Warum professionelle Mittel?
Wespennester unter dem Dachüberstand, Marder im Holzbalkendachstuhl oder Bettwanzen nach dem Ferienbesuch: Wer das selbst angeht, unterschätzt oft den rechtlichen und praktischen Aufwand. Hornissen und teilweise auch Wespen stehen unter Naturschutz, eine eigenmächtige Entfernung kann rechtliche Folgen haben. Bei Mardern und Waschbären gilt Ähnliches — vertreiben ja, aber fachgerecht und ohne die Tiere zu verletzen. Bei Bettwanzen und Schaben führt eine unvollständige Behandlung meist dazu, dass sich der Befall nur verschiebt statt verschwindet, was den Aufwand am Ende erhöht statt verringert.
An dieser Stelle noch die Klarstellung zur Zusammenarbeit: CMB Kammerjäger führt die Arbeiten nicht selbst aus. Am Telefon klären wir, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend der Fall ist und welcher selbstständige Fachbetrieb in der Region dafür geeignet ist. Das spart dem Anrufer die eigene Suche und die Unsicherheit, ob der gewählte Betrieb überhaupt für diesen Fall der richtige ist. Die eigentliche Bekämpfung übernehmen zertifizierte Betriebe vor Ort, die mit den baulichen Besonderheiten der Region vertraut sind.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Gefragt aus Prien a. Chiemsee und den Nachbarorten
Was kostet ein Kammerjäger in Prien a. Chiemsee?
Die Preisspanne liegt zwischen 150 und 1.500 Euro je Einsatz, abhängig von Schädling, Zugänglichkeit und Anzahl der nötigen Besuche. Ein einzelner Termin für ein gut erreichbares Wespennest liegt am unteren Ende. Mehrere Besuche, etwa bei Bettwanzen oder einem hartnäckigen Marderbefall mit anschließendem Verschluss der Einschlupfstellen, treiben den Preis nach oben.
Am Telefon lässt sich anhand der Schilderung schon eine grobe Einordnung geben, ein verbindlicher Preis steht aber erst nach der Begehung vor Ort fest. Rechtliche Vorgaben, etwa beim Artenschutz für Hornissen oder Waschbären, können zusätzliche Schritte und damit Kosten bedeuten.
Wie schnell ist jemand in Prien a. Chiemsee vor Ort?
Wie schnell ein Termin zustande kommt, hängt von der Dringlichkeit des Falls ab. Ein frei zugängliches Wespennest ohne akute Gefährdung kann meist regulär eingeplant werden, während ein Befall mit direktem Risiko, etwa bei einer Allergie im Haushalt oder Bettwanzen in einem stark genutzten Raum, vorrangig behandelt wird.
Am Telefon wird genau das abgefragt, um die Dringlichkeit einzuschätzen und einen passenden Fachbetrieb aus der Region zu finden. Eine feste Zeitangabe in Stunden lässt sich seriös nicht versprechen, da sie von der Verfügbarkeit des jeweiligen Betriebs abhängt.
Muss ich für die Anfahrt nach Prien a. Chiemsee zahlen?
Ob eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Das wird am Telefon vor der Terminvereinbarung besprochen, damit keine Überraschung auf der Rechnung entsteht. Innerhalb der Region rund um den Chiemsee ist die Anfahrt in der Regel Teil der Gesamtkalkulation und wird nicht separat aufgeschlüsselt. Bei größeren Entfernungen, etwa aus Randlagen des Landkreises, kann ein Anfahrtsanteil im Preis berücksichtigt sein. Klarheit darüber gibt es spätestens bei der Terminbestätigung.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Liegt sie an der Bausubstanz, etwa undichten Dachstühlen, die Mardern Zugang verschaffen, oder an baulichen Mängeln, trägt in der Regel der Vermieter die Kosten. Hat der Mieter den Befall selbst verursacht, etwa durch mangelnde Hygiene bei einem Schabenbefall, kann die Kostenpflicht bei ihm liegen.
Bei Mehrfamilienhäusern mit Befall über mehrere Wohnungen hinweg ist häufig der Vermieter oder die Hausverwaltung zuständig, da eine koordinierte Behandlung nötig ist. Im Zweifel hilft ein Blick in den Mietvertrag oder eine rechtliche Beratung, wir selbst klären das nicht abschließend.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Das hängt vom jeweiligen Fachbetrieb vor Ort ab, der den Einsatz übernimmt. Bei dringenden Fällen, etwa einem Hornissennest direkt über einer stark genutzten Terrasse, wird versucht, kurzfristig einen Termin zu organisieren. Reguläre Anfragen werden innerhalb der üblichen Geschäftszeiten bearbeitet. Am Telefon wird die Dringlichkeit eingeschätzt, und danach entscheidet sich, ob eine Lösung außerhalb der normalen Zeiten überhaupt notwendig und möglich ist.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das kommt auf den Schädling an. Bei Wespen- oder Hornissennestern reicht es meist, den Bereich darunter frei zu halten und Kindern sowie Haustieren den Zugang zu verwehren. Bei Bettwanzen hilft es, betroffene Textilien nicht selbst zu waschen oder zu entfernen, da das die Einschätzung vor Ort erschweren kann. Bei Ratten oder Mäusen sollten Lebensmittel sicher verstaut und Zugangswege, falls bekannt, nicht verändert werden, damit der Fachbetrieb sie noch vorfindet. Konkrete Hinweise dazu gibt es bereits am Telefon, abgestimmt auf den jeweiligen Fall.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Wespennest am Dach, Kratzen auf dem Speicher oder Bissspuren nach dem Urlaub müssen nicht wochenlang beobachtet werden, bevor etwas passiert. Ein Anruf reicht, um zu klären, worum es sich handelt und wie dringend gehandelt werden sollte.
Wir ordnen den Fall ein und stellen den Kontakt zu einem passenden Fachbetrieb aus der Region rund um Prien a. Chiemsee her, der die weiteren Schritte übernimmt. Je früher der Befall gemeldet wird, desto geringer meist der Aufwand, das gilt besonders für Marder, Ameisen und Bettwanzen, deren Population sich schnell vergrößert.
