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Schädlingsbekämpfer im Einsatz — echtes Foto
Kammerjäger in Pfarrkirchen

Kammerjäger für Pfarrkirchen und Umgebung

  • Vor Ort in Pfarrkirchen und 6 weiteren Orten im Landkreis Rottal-Inn
  • In allen 26 Ortsteilen von Pfarrkirchen
  • 11.894 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Schädlingsbekämpfung in Pfarrkirchen

Wespen und Hornissen führt die Anfragen an

Pfarrkirchen liegt im Rottal-Inn, geprägt von landwirtschaftlichem Umland und einem gewachsenen Ortskern. Diese Mischung bringt typische Schädlingsfragen mit sich: Wespennester unter Dachvorsprüngen, Mäuse in Scheunennähe, Marder auf Dachböden älterer Gebäude. Wer hier ein Nest oder eine Spur entdeckt, will meist schnell wissen, wie ernst die Lage ist und was ein Einsatz kostet. Die Bausubstanz variiert von Altbauten mit Holzbalkendecken im Kern bis zu neueren Einfamilienhäusern am Rand der Kleinstadt. Holzbalkendecken bieten Nagern und Mardern Rückzugsräume, während gut gedämmte Neubauten eher durch Ritzen und Fugen Insekten anziehen. Beides beeinflusst, wie ein Fachbetrieb vorgeht und welches Material er einsetzt. Wer in Pfarrkirchen anruft, bekommt zunächst eine Einschätzung am Telefon: Um welches Tier handelt es sich, wie akut ist die Lage, reicht ein Termin oder braucht es mehrere. Danach wird ein passender Betrieb aus der Region vermittelt, der die Arbeiten vor Ort übernimmt. Das gilt für akute Fälle wie ein frisch entdecktes Wespennest genauso wie für länger schwelende Probleme, etwa Bettwanzen, die sich schon in mehreren Zimmern ausgebreitet haben. Die Nähe zum Rottal-Inn und den umliegenden Gemeinden spielt dabei eine Rolle für die Terminplanung.
Behandlung eines Wespennests im Rollladenkasten — Aufnahme von einem echten Einsatz
Echter EinsatzWespennest im Rollladenkasten, Behandlung mit Teleskoplanze vom Balkon aus — ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Einsatzgebiet

Pfarrkirchen und Umgebung

Das Einzugsgebiet umfasst Pfarrkirchen und das umliegende Rottal-Inn. Nachbarorte wie Ortenburg (23,0 km), Vilshofen an der Donau (25,5 km) und Osterhofen (27,0 km) liegen in erreichbarer Nähe, ebenso Pocking (27,9 km), Bad Füssing (28,1 km) und Landau a.d.Isar (30,0 km). Für alle diese Orte wird ein passender Betrieb aus der Region vermittelt.

Zu Pfarrkirchen gehören 26 Ortsteile, darunter Woching, Waldhof, Untergrasensee, Untergaiching, Spitzmäusing, Schwarzenstein, Schudholzing, Rott, Reichenberg, Oberham, Obergrasensee, Obergaiching, Mooshof und Mahlgassing. In den kleineren, ländlich geprägten Ortsteilen treten häufiger Marder, Waschbären sowie Ratten und Mäuse auf, bedingt durch die Nähe zu Feldern, Scheunen und Nebengebäuden. Im Kernort mit dichterer Bebauung sind Wespen, Ameisen und Schaben in Wohnhäusern die typischeren Anfragen. Unabhängig vom Ortsteil gilt am Telefon dasselbe Vorgehen: Die Lage wird beschrieben, die Dringlichkeit eingeschätzt und ein Betrieb ausgewählt, der die Anfahrt zum jeweiligen Ortsteil realistisch einplanen kann.

In allen Ortsteilen

WochingWaldhofUntergrasenseeUntergaichingSpitzmäusingSchwarzensteinSchudholzingRottReichenbergOberhamObergrasenseeObergaichingMooshofMahlgassing

und 12 weitere Ortsteile

Pfarrkirchen
Landkreis Rottal-Inn · © GeoBasis-DE / BKG 2021 (dl-de/by-2-0)

Auch wer nicht direkt in Pfarrkirchen wohnt, sondern im Umland, erreicht über dieselbe Anlaufstelle einen passenden Betrieb. Ortenburg liegt 23,0 km entfernt, Vilshofen an der Donau 25,5 km, Osterhofen 27,0 km. Etwas weiter liegen Pocking mit 27,9 km, Bad Füssing mit 28,1 km und Landau a.d.Isar mit 30,0 km. Die Entfernung beeinflusst die Terminplanung, nicht aber die grundsätzliche Erreichbarkeit.

Auch in der Nachbarschaft

Was wir in Pfarrkirchen bekämpfen

Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung

Am häufigsten wird hier nach Wespen und Hornissen gefragt, dicht gefolgt von Bettwanzen. Das deckt sich mit den saisonalen Mustern: Nester im Sommer, Bettwanzen häufig nach Reisen oder Besuch. Daneben kommen regelmäßig Waschbären, Marder, Ameisen sowie Ratten und Mäuse vor, dazu Schaben in Küchen und Bädern. Die folgenden Abschnitte gehen auf jedes Thema einzeln ein — mit dem, was am Telefon tatsächlich zählt: Wie erkennt man den Befall, wie dringend ist er, was kostet die Behandlung.

Wespen und Hornissen

Ein Wespennest am Balkon oder unterm Dach ist die häufigste Anfrage aus Pfarrkirchen. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — oft reicht es, Abstand zu halten, bis die Saison im Herbst endet. Anders sieht es aus, wenn das Nest an einem Durchgang sitzt oder jemand im Haushalt allergisch reagiert. Hornissen stehen unter Naturschutz, ihre Umsiedlung braucht Erfahrung und ist nicht überall erlaubt. Am Telefon wird geklärt, um welche Art es sich vermutlich handelt und wie dringend der Fall ist. Ein Fachbetrieb vor Ort entscheidet dann, ob eine Umsiedlung möglich ist oder das Nest entfernt werden muss. Die Kosten hängen von Lage und Größe des Nests ab.

Bettwanzen

Bettwanzen sind die zweithäufigste Anfrage hier, oft nach einer Reise oder Übernachtungsbesuch. Erste Anzeichen sind kleine Blutspuren auf dem Laken oder Bissreihen am Körper. Der Befall breitet sich schnell über mehrere Zimmer aus, wenn er unbemerkt bleibt, deshalb zählt schnelles Handeln mehr als bei den meisten anderen Schädlingen. Eine Behandlung braucht in der Regel mehrere Besuche im Abstand von einigen Wochen, weil Eier die erste Behandlung überstehen können. Vor dem Termin wird meist eine Vorbereitung der Räume verlangt, etwa Wäsche waschen und Matratzen freiräumen. Am Telefon wird eingeschätzt, wie weit sich der Befall vermutlich ausgebreitet hat und wie viele Besuche realistisch nötig sind.

Waschbären

Waschbären suchen sich Dachböden und Schornsteine als Unterschlupf, besonders in ländlich geprägten Lagen wie rund um Pfarrkirchen. Sie sind geschickt genug, um kleine Öffnungen am Dach selbst zu erweitern. Anzeichen sind Kratzgeräusche in der Nacht, Kot auf dem Dachboden oder aufgerissene Mülltonnen im Garten. Da Waschbären unter das Jagdrecht fallen, ist der Umgang mit ihnen rechtlich anders geregelt als bei klassischen Schädlingen. Ein Fachbetrieb prüft vor Ort, wie die Tiere ins Haus gelangen, verschließt die Zugänge fachgerecht und sorgt dafür, dass keine Jungtiere eingeschlossen werden. Am Telefon wird zunächst abgeklärt, ob es sich tatsächlich um einen Waschbären handelt oder eher um einen Marder.

Marder

Marder auf dem Dachboden sind in Altbauten mit Holzbalkendecken keine Seltenheit, gerade in Ortsteilen mit älterer Bausubstanz. Typisch sind nächtliche Laufgeräusche und ein beißender Geruch durch Kotablagerungen. Marder benagen zudem gerne Kabel und Dämmmaterial, was im Dachstuhl Folgeschäden verursachen kann. Eine Vergrämung funktioniert nur, wenn gleichzeitig die Einstiegsstellen gefunden und verschlossen werden — sonst kehrt das Tier zurück oder ein anderes zieht nach. Der Zeitpunkt spielt eine Rolle: Während der Aufzucht von Jungtieren im Frühjahr ist ein Eingriff heikler. Am Telefon wird deshalb nach Geräuschen, Geruch und Jahreszeit gefragt, bevor ein Termin vereinbart wird.

Ameisen

Ameisenstraßen in Küche oder Terrasse gehören zu den häufigeren, aber meist weniger dringenden Anfragen. In den meisten Fällen reicht es, die Nahrungsquelle zu entfernen und den Zugangsweg zu unterbrechen. Schwieriger wird es, wenn sich ein Nest direkt im Mauerwerk oder unter der Bodenplatte gebildet hat — das kommt in älteren Gebäuden mit Rissen im Fundament vor. Dann hilft reine Hausmittel-Behandlung meist nicht dauerhaft. Ein Fachbetrieb kann das Nest lokalisieren und gezielt behandeln, statt nur die sichtbaren Ameisen zu bekämpfen. Am Telefon wird abgefragt, wo die Ameisen auftauchen und seit wann, um einzuschätzen, ob ein Vor-Ort-Termin nötig ist.

Ratten und Mäuse

Ratten und Mäuse treten in Pfarrkirchen häufiger in Nähe landwirtschaftlicher Flächen und in Ortsteilen mit Scheunen oder Nebengebäuden auf, etwa rund um Woching oder Waldhof. Anzeichen sind Nagespuren, Kotspuren entlang von Wänden und nächtliche Geräusche im Dach oder Keller. Bei Ratten ist schnelles Handeln wichtig, da sie Krankheiten übertragen können und sich rasch vermehren. Mäuse sind meist weniger akut, aber ebenso hartnäckig, wenn Einstiegsstellen offenbleiben. Eine Behandlung umfasst üblicherweise das Aufspüren der Nester und Laufwege, das Verschließen von Zugängen und den gezielten Einsatz von Ködern oder Fallen. Am Telefon wird eingeschätzt, ob es sich um einen akuten Befall oder eine einzelne Sichtung handelt.

Schaben und Kakerlaken

Schaben tauchen meist in Küchen, Bädern oder Mehrfamilienhäusern auf, oft eingeschleppt über Transportkisten oder Nachbarwohnungen. Anders als Ameisen verschwinden sie nicht von selbst, sondern breiten sich in feuchtwarmen Ecken hinter Geräten und Rohrleitungen aus. Ein einzelnes Tier am Tag ist meist ein Hinweis auf ein größeres Nest dahinter. Die Behandlung braucht in der Regel mehrere Termine, da Larven zeitversetzt schlüpfen. Bei Mehrfamilienhäusern ist es sinnvoll, mehrere Wohnungen gleichzeitig zu behandeln, sonst wandert der Befall weiter. Am Telefon wird geklärt, ob es sich um eine Einzelwohnung oder ein ganzes Haus handelt, und wie akut der Fall vermutlich ist.

So einfach erteilen Sie einen Auftrag

Vom Anruf bis zum Termin

Der erste Schritt ist immer der Anruf. Dabei wird abgefragt, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt, wo er auftritt und wie lange das schon so ist. Aus diesen Angaben ergibt sich eine erste Einschätzung der Dringlichkeit. Danach wird ein Termin mit einem passenden Fachbetrieb vor Ort vereinbart. Beim Termin selbst wird der Befall geprüft, behandelt und meist ein zweiter Besuch zur Nachkontrolle angesetzt, falls die erste Behandlung nicht ausreicht.

01

Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung

Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.

02

Aufklärung und Beratung

Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:

03

Kosten und Rechnungsabwicklung

Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.

04

Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe

Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:

05

Auftragsbestätigung

Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.

Kostenfrei stornierbar bis 20 Uhr am Vortag — auch dann, wenn Sie es sich einfach anders überlegen.

Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll, Leitung Telefonberatung

Marcus Wöll

Leitung Telefonberatung

Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.

Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Schädlingsbekämpfer im Schutzanzug mit Schleier und Atemmaske behandelt eine Fuge unter dem Firstziegel
Wenn das Amt mitredet

Meldepflichten und Zuständigkeit

Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.

Ratten im Mehrfamilienhaus Vermieter und Hausverwaltungen sind zur Bekämpfung verpflichtet. Bleibt sie aus, kann das Gesundheitsamt sie anordnen.
Schaben im Lebensmittelbetrieb Gastronomie, Bäckerei, Kantine: Befall ist der Lebensmittelüberwachung zu melden, die Dokumentation gehört ins HACCP-Konzept.
Bettwanzen in Gemeinschaftsunterkünften Heime, Unterkünfte und Pflegeeinrichtungen unterliegen besonderen Hygienepflichten.

Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.

Zum Mitnehmen

Formulare und Leitfäden

Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.

Qualifikation

Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür

Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.

Zertifizierungen und Sachkundenachweise

  • Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
  • TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
  • Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
  • Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
  • VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
  • EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
  • Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise

Ausbildung bei anerkannten Instituten

  • IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
  • FHTFacility Hygiene Technologie
  • TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung

Mitgliedschaft in Fachverbänden

  • DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
  • SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West

Auch am Telefon geschult

  • Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Wirksamkeit

Warum professionelle Mittel?

Ein Schädlingsbefall lässt sich selten allein durch Hausmittel dauerhaft lösen. Ein Wespennest an der falschen Stelle, ein übersehener Marder-Einstieg oder Bettwanzen, die sich schon in der Wand verstecken, brauchen Fachwissen über Verhalten, Fortpflanzung und rechtliche Vorgaben — etwa den Schutzstatus von Hornissen oder das Jagdrecht bei Waschbären. Wer selbst behandelt, riskiert, dass sich das Problem verlagert statt verschwindet, oder dass ein an sich harmloser Fall unnötig kompliziert wird. CMB Kammerjäger führt die Arbeiten in Pfarrkirchen nicht selbst aus. Am Telefon wird stattdessen geklärt, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist, und welcher selbstständige Fachbetrieb aus der Region den Fall übernehmen kann. Diese Einschätzung entscheidet darüber, ob ein Termin schnell nötig ist oder ob etwas Zeit bleibt, und welche Ausrüstung oder Genehmigung der Einsatz braucht. Gerade bei Mischlagen aus Altbau und Neubau, wie sie hier vorkommen, macht diese Vorab-Klärung den Unterschied zwischen einer einmaligen Behandlung und einem Fall, der sich über Wochen hinzieht, weil die falsche Methode gewählt wurde.

01

Deutlich wirksamer

Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.

02

Langfristig effektiv

Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.

03

Sicherer

Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.

Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.

Kosten

Was eine Bekämpfung in Pfarrkirchen kostet

Ein Besuch kostet zwischen 150 und 500 Euro, je nach Aufwand. Am unteren Ende liegt meist die Entfernung eines einzelnen, gut zugänglichen Wespennests. Am oberen Ende stehen Fälle, die mehrere Besuche brauchen, etwa ein ausgebreiteter Bettwanzenbefall über mehrere Zimmer oder ein hartnäckiges Schabenproblem in einem Mehrfamilienhaus. Zwischen ein und vier Besuchen sind je nach Schädling und Ausbreitung üblich. Was den Preis treibt, ist vor allem der Umfang der Behandlung: Wie viele Räume betroffen sind, ob Nachkontrollen nötig sind und wie zugänglich der Befallsort ist — ein Nest unterm Dachfirst braucht mehr Aufwand als eines auf Kopfhöhe am Gartenzaun. Auch die Art des Schädlings spielt eine Rolle, da manche, wie Bettwanzen, grundsätzlich mehrere Termine erfordern, während andere, wie ein Ameisennest im Garten, oft mit einem Besuch erledigt sind. Am Telefon wird nach Beschreibung der Lage eine grobe Einschätzung gegeben, der genaue Preis steht aber erst nach Besichtigung vor Ort fest. So lässt sich vermeiden, dass unnötig ein teurer Mehrfachtermin angesetzt wird, wo ein einzelner Besuch reicht.
150 – 500 €pro Besuch, je nach Aufwand
1 – 4Besuche, je nach Befall
0 €Anfahrt, auch in Pfarrkirchen
Aus der täglichen Arbeit

So sehen typische Aufträge aus

Wespennest im Rollladenkasten

Einfamilienhaus, Sommer

Der häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.

Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs

Gewerbe, ganzjährig

Hier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.

Bettwanzen nach einer Reise

Mietwohnung, jede Jahreszeit

Ein Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.

Marder im Dachstuhl

Altbau, Frühjahr und Herbst

Der Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.

Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.

Fragen & Antworten

Was Anrufer aus Pfarrkirchen am häufigsten wissen wollen

Was kostet ein Kammerjäger in Pfarrkirchen?

Ein Besuch liegt zwischen 150 und 500 Euro, abhängig davon, um welchen Schädling es sich handelt und wie umfangreich die Behandlung ausfällt. Ein einzelnes Wespennest an gut zugänglicher Stelle liegt eher am unteren Ende, ein Bettwanzenbefall über mehrere Zimmer mit mehreren nötigen Terminen am oberen. Zwischen ein und vier Besuche sind üblich. Am Telefon lässt sich anhand der Beschreibung eine erste Einschätzung geben, der genaue Preis steht aber erst nach der Besichtigung vor Ort fest. Das verhindert, dass am Ende ein Termin zu teuer oder zu knapp kalkuliert wird.

Wie schnell ist jemand in Pfarrkirchen vor Ort?

Wie schnell ein Termin zustande kommt, hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des jeweiligen Fachbetriebs ab. Am Telefon wird zuerst eingeschätzt, ob es sich um einen akuten Fall handelt, etwa ein frei zugängliches Wespennest mit Publikumsverkehr, oder ob noch etwas Zeit bleibt, wie bei einer einzelnen Ameisenstraße. Diese Einschätzung entscheidet über die Priorität bei der Terminvergabe. Eine feste Zeitangabe lässt sich pauschal nicht nennen, da sie von Fall zu Fall unterschiedlich ausfällt.

Muss ich für die Anfahrt nach Pfarrkirchen zahlen?

Ob eine Anfahrt gesondert berechnet wird, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Innerhalb des üblichen Einzugsgebiets, zu dem Pfarrkirchen und die umliegenden Ortsteile zählen, ist die Anfahrt in der Regel im Gesamtpreis enthalten. Bei größeren Entfernungen, etwa in Richtung der weiter entfernten Nachbarorte, kann ein Aufschlag anfallen. Das wird am Telefon vor der Terminvereinbarung transparent besprochen, sodass keine Überraschung auf der Rechnung entsteht.

Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?

Das hängt von der Ursache des Befalls ab. Ist der Schädling durch bauliche Mängel eingezogen, etwa durch undichte Fassaden oder offene Dachanschlüsse, liegt die Verantwortung meist beim Vermieter. Wurde der Befall durch das Verhalten des Mieters verursacht, etwa durch mitgebrachte Bettwanzen oder mangelnde Hygiene, kann die Kostenpflicht beim Mieter liegen. In der Praxis lohnt sich ein Blick in den Mietvertrag und gegebenenfalls eine Abstimmung mit der Hausverwaltung, bevor der Termin vereinbart wird. Wir können bei der Einschätzung helfen, eine rechtsverbindliche Klärung ersetzt das aber nicht.

Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?

Bei akuten Fällen, etwa einem frei zugänglichen Hornissennest oder einem massiven Rattenbefall, wird versucht, kurzfristig einen Termin zu finden, auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten. Das hängt aber vom jeweiligen Fachbetrieb und dessen Kapazität ab. Am Telefon wird die Dringlichkeit abgefragt, um zu entscheiden, ob ein schnellerer Termin nötig ist. Für weniger akute Fälle wird ein regulärer Termin innerhalb der normalen Arbeitszeiten vereinbart.

Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?

Das hängt vom Schädling ab. Bei Bettwanzen wird meist gebeten, Bettwäsche zu waschen, Matratzen und Möbel zugänglich zu machen und den Raum grob aufzuräumen, damit alle Ecken erreichbar sind. Bei Wespen- oder Hornissennestern reicht es, den Bereich um das Nest freizuhalten und niemanden in die Nähe zu lassen. Bei Ratten, Mäusen oder Schaben hilft es, mögliche Nahrungsquellen wegzuräumen und Zugänge, etwa zu Vorratsschränken, zu benennen. Die genauen Hinweise werden am Telefon oder bei der Terminbestätigung mitgeteilt.
Gewerbe, Kommunen und Behörden

Wenn Bekämpfung allein nicht reicht

Und wie können wir helfen?

Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen

Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.

01

Materialschädlinge

Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.

TypischHolzwurm, Kleidermotten, Teppichkäfer
GefahrMaterialverlust, strukturelle Schäden, kostspielige Reparaturen
LösungFrüherkennung, Fraßschutz und gezielte Behandlung der befallenen Bauteile.
02

Vorratsschädlinge

Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.

TypischMehlmotte, Kornkäfer, Speckkäfer
GefahrKontamination, wirtschaftliche Verluste, Probleme bei der Kontrolle
LösungBefallene Ware entfernen, Eintragsweg finden, Monitoring einrichten.
03

Hygieneschädlinge

Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.

TypischRatten, Mäuse, Schaben, Fliegen
GefahrSalmonellen, Hantavirus, Leptospirose
LösungKöderstationen, biologische Verfahren, Verschluss der Laufwege.
04

Lästlinge

Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.

TypischWespen, Silberfischchen, Ameisen, Kellerasseln
GefahrStiche, Allergiereaktionen, eingeschränkte Nutzung von Balkon und Garten
LösungNest lokalisieren, wo möglich umsiedeln, Zugänge dauerhaft schließen.

Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.

Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Einsatzfahrzeug mit ausgeklapptem Tisch und aufgereihten Köderstationen vor einem Wohnhaus

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.

Ein Wespennest am Fenster, Bissspuren am Morgen oder Kratzgeräusche auf dem Dachboden — in jedem Fall lohnt sich ein Anruf, bevor sich die Lage verschärft. Am Telefon wird geklärt, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt, wie dringend der Fall ist und welcher Fachbetrieb aus der Region in Pfarrkirchen und den umliegenden Ortsteilen helfen kann. Die Einschätzung kostet nichts, der eigentliche Termin richtet sich nach Aufwand und Umfang der Behandlung. Wer unsicher ist, ob es sich überhaupt um einen ernsten Befall handelt, kann das ebenfalls einfach am Telefon besprechen.

Nachweise unserer FachbetriebeWir fragen sie ab, bevor ein Betrieb ins Netzwerk kommt.

Sachkunde Gesundheitsschutz TRGS-Schein Gefahrstoffe Sachkunde Wirbeltiere TÜV Akademie IPMpro Institut FHT Hygienetechnik DSV SBVWEST HACCP-Dokumentation
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