
Kammerjäger in Petershausen — bei Ratten zählt jeder Tag
- 5.965 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
- In allen 11 Ortsteilen von Petershausen
- Vor Ort in Petershausen und 1 weiteren Orten im Landkreis Dachau
Bei Ratten und Mäusen zählt die erste Stunde
Wer hier anruft, meldet meist eines von zwei Problemen: Ratten am Komposthaufen oder Mäuse, die sich über den Winter ins Haus vorarbeiten. Das ist die häufigste Anfrage aus der Region, und sie hat einen einfachen Grund. Die Lage zwischen offenen Feldern, Hofstellen und dörflich geprägten Ortsteilen bietet Nagern reichlich Unterschlupf, bevor sie den Weg in Keller, Scheunen oder Speicher finden.
Die Bausubstanz spielt dabei mit. Viele Gebäude in den Ortsteilen sind ländlich geprägt, mit Nebengebäuden, Ställen und Schuppen, die zusätzliche Eintrittspunkte bieten. Ältere Häuser mit Holzbalkendecken und unverschlossenen Kellerschächten machen es Nagetieren leicht, unbemerkt einzuziehen. Das betrifft nicht nur Wohnhäuser, sondern auch landwirtschaftliche Betriebe, wo Futterlager zusätzlich anziehend wirken.
Der Landkreis Dachau ist überwiegend ländlich strukturiert, mit vergleichbaren Herausforderungen in den umliegenden Gemeinden. Das heißt auch: Wer hier einen Fachbetrieb sucht, findet über unsere Vermittlung jemanden, der die Gegebenheiten kennt — von den Ortsteilen bis zu den Wegen zwischen Hof und Feld. Wir setzen am Telefon an, bestimmen den Schädling so genau wie möglich und schätzen ein, wie dringend der Fall ist. Erst dann wird ein Termin vereinbart.
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- Landkreis Dachau
- Bundesland
- Bayern
- Einwohner
- 5.965
- Ortsteile
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- Landratsamt Dachau
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- Ratten und Mäuse

Was wir in Petershausen bekämpfen — und wie schnell
Am häufigsten geht es um Ratten und Mäuse — das zeigt sich deutlich in den Anfragen aus der Region. Danach folgen Wespen und Hornissen, vor allem in den warmen Monaten, wenn Nester unter Dachvorsprüngen oder in Rollladenkästen entstehen. Auch Waschbären und Marder sorgen für Anrufe, meist wegen nächtlicher Geräusche auf dem Dachboden. Ameisen, Bettwanzen und Schaben runden das Bild ab. Im Folgenden ordnen wir die einzelnen Themen ein und erklären, worauf es bei jedem einzelnen ankommt.

Ratten & Mäuse
Ratten sind hier das mit Abstand häufigste Anliegen. Wo Höfe, Komposthaufen oder offene Getreidelager in der Nähe liegen, finden sie Futter und Unterschlupf. Von dort aus suchen sie den Weg in Keller, Scheunen oder unter Terrassen. Ein Befall zeigt sich oft zuerst durch Kotspuren, Nagespuren an Kabeln oder Löcher entlang von Mauern und Gartenwegen.
Zögern lohnt sich nicht: Ratten vermehren sich schnell, und je länger ein Nest besteht, desto aufwendiger wird die Bekämpfung. Am Telefon fragen wir gezielt nach Fundort, Tageszeit der Beobachtung und Gebäudetyp, um einzuschätzen, ob es sich um einen akuten Befall oder vereinzelte Sichtungen handelt. Der ausgewählte Fachbetrieb legt Köderstationen fest und kontrolliert den Erfolg in einem zweiten Termin.
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Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester tauchen bevorzugt an Dachüberständen, in Rollladenkästen oder Gartenhäuschen auf. In ländlich geprägten Ortsteilen mit vielen Nebengebäuden gibt es entsprechend viele mögliche Nistplätze. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — das hängt von Lage, Größe und davon ab, ob Kinder oder Allergiker betroffen sind.
Am Telefon klären wir genau das: Wo befindet sich das Nest, wie groß ist es ungefähr, und wie nah ist es an Fenstern, Terrassen oder Kinderzimmern. Bei Hornissen ist besondere Vorsicht geboten, da sie unter Naturschutz stehen und ein Umsetzen statt Entfernen oft die richtige Lösung ist. Der Fachbetrieb vor Ort entscheidet das nach Besichtigung.
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Waschbären
Waschbären machen sich meist auf Dachböden oder in Scheunen breit, vor allem in den Übergangsmonaten, wenn sie Unterschlupf für den Winter oder für den Nachwuchs suchen. Typische Hinweise sind nächtliche Geräusche, Kratzspuren an Dachrinnen oder Kot an bestimmten Stellen im Garten. Da Waschbären dem Jagdrecht unterliegen, ist die Vorgehensweise anders als bei Nagern — es braucht eine fachgerechte Vergrämung oder Entnahme durch jemanden mit entsprechender Befugnis.
Am Telefon fragen wir nach der Art der Geräusche und dem Ort der Beobachtung, um einzuschätzen, ob es sich tatsächlich um einen Waschbären handelt oder eher um einen Marder. Danach vermitteln wir an einen Betrieb, der mit den rechtlichen Vorgaben vertraut ist.
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Marder
Marder verursachen vor allem im Frühjahr Ärger, wenn sie sich in Dachböden einnisten oder Kabel im Motorraum von Fahrzeugen durchbeißen. In Ortsteilen mit vielen Einzelhäusern und Nebengebäuden wie Sollern oder Piflitz finden sie zahlreiche Rückzugsorte. Ein Marderbefall lässt sich meist an Kratzgeräuschen in der Nacht, an Kot auf dem Dachboden oder an beschädigten Dämmstoffen erkennen.
Da Marder ebenfalls unter Schutz stehen, ist eine fachgerechte Vergrämung nötig, keine Tötung. Am Telefon klären wir, wo genau das Problem auftritt — Dachboden, Garage oder Auto — und leiten dann an einen Betrieb weiter, der mit legalen Vergrämungsmethoden arbeitet und bei Bedarf auch bauliche Schutzmaßnahmen empfiehlt.
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Ameisen
Ameisen im Haus sind meist ein Sommerproblem, besonders wenn Gärten und Terrassen direkt an die Wohnräume angrenzen, wie es in vielen Ortsteilen hier üblich ist. Meist beginnt es mit einzelnen Ameisenstraßen in der Küche oder am Fenstersims. Nicht jeder Befall erfordert eine professionelle Bekämpfung — oft reichen bauliche Anpassungen oder gezielte Köder.
Kritischer wird es, wenn sich ein Nest im Mauerwerk oder unter der Bodenplatte bildet, was bei älteren Gebäuden vorkommen kann. Am Telefon fragen wir nach der Ameisenart, sofern erkennbar, und nach dem Ort des Aufkommens. So lässt sich einschätzen, ob ein einmaliger Einsatz reicht oder eine wiederholte Behandlung nötig ist.
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Bettwanzen
Bettwanzen sind unangenehm, aber kein Zeichen mangelnder Sauberkeit — sie werden meist über Reisegepäck, Möbel oder Besuch eingeschleppt. Typische Hinweise sind Bissspuren am Körper, kleine dunkle Punkte auf der Bettwäsche oder ein süßlicher Geruch im Schlafzimmer. Da sich Bettwanzen schnell zwischen Räumen und sogar Wohnungen ausbreiten können, ist schnelles Handeln wichtig.
Am Telefon fragen wir nach der Art der Spuren und seit wann sie auftreten, um die Dringlichkeit einzuschätzen. Der vermittelte Betrieb arbeitet meist mit einer Kombination aus Hitzebehandlung und chemischen Mitteln und kontrolliert nach einigen Wochen erneut, da Eier auch eine erste Behandlung überstehen können.
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Schaben
Schaben treten bevorzugt in Küchen, hinter Kühlschränken oder in der Nähe von Wasserleitungen auf, wo es warm und feucht ist. In Mehrfamilienhäusern oder älteren Gebäuden mit gemeinsamen Leitungssystemen können sie sich zwischen Wohnungen ausbreiten, weshalb ein einzelner Fund oft mehr Nachbarn betrifft, als man denkt.
Am Telefon fragen wir, wo genau die Tiere gesichtet wurden — Küche, Bad, Keller — und ob auch Nachbarwohnungen betroffen sein könnten. Der Fachbetrieb legt darauf basierend fest, ob eine Einzelbehandlung reicht oder ob mit der Hausverwaltung koordiniert werden muss. In der Regel sind mehrere Termine nötig, da Larven und Eier eine erste Behandlung überleben können.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, bei dem wir klären, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt und wie dringend die Lage ist. Auf dieser Grundlage wählen wir einen passenden Fachbetrieb aus der Region aus. Der vereinbart direkt mit Ihnen einen Termin vor Ort, sichtet die Situation und legt die weiteren Schritte fest — von Köderauslage bis zur baulichen Absicherung. Bei den meisten Schädlingen ist ein zweiter Termin zur Nachkontrolle vorgesehen, um sicherzustellen, dass die Maßnahme gewirkt hat.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Petershausen und Umgebung
Das Einzugsgebiet reicht über die elf Ortsteile hinaus in den gesamten Landkreis Dachau. Die Kreisstadt liegt rund 15,8 Kilometer Luftlinie entfernt. Vermittelte Betriebe decken sowohl die dörflich geprägten Ortsteile als auch das nähere Umland ab, sodass auch abseits der Kernlage Termine vereinbart werden können.
Zu Petershausen gehören elf Ortsteile, darunter Ziegelberg, Weißling, Sollern, Piflitz, Obermarbach, Mittermarbach, Kollbach, Göppertshausen, Glonnbercha, Freymann und Asbach. Viele davon sind kleine, ländlich geprägte Siedlungen mit Hofstellen, Nebengebäuden und Gärten, die günstige Bedingungen für Nager und andere Schädlinge bieten.
Je nach Ortsteil unterscheiden sich die typischen Fälle: In Gegenden mit landwirtschaftlicher Nutzung wie Kollbach oder Obermarbach stehen Ratten und Marder häufiger im Vordergrund, während in dichter besiedelten Bereichen eher Wespen oder Ameisen gemeldet werden. Bei der Auswahl des passenden Betriebs berücksichtigen wir, in welchem Ortsteil das Problem auftritt.
In allen Ortsteilen
Wer in Richtung Kreisstadt sucht: Dachau liegt etwa 15,8 Kilometer Luftlinie entfernt. Auch von dort und aus dem weiteren Umland lassen sich passende Fachbetriebe vermitteln, falls vor Ort kurzfristig kein Termin frei ist. Die Entfernung spielt bei der Auswahl eine Rolle, ist aber selten das entscheidende Kriterium — wichtiger ist, wer zeitlich und fachlich passt.
Auch in der Nachbarschaft
Was eine Bekämpfung in Petershausen kostet
Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, je nach Aufwand. Die Spanne ergibt sich aus mehreren Faktoren: Art des Schädlings, Größe des befallenen Bereichs, Zugänglichkeit — etwa ein Dachboden mit engem Zugang kostet mehr Zeit als ein offener Keller — und ob ein einzelner Besuch reicht oder mehrere Termine nötig sind.
Ein einmaliger Wespennesteinsatz liegt eher am unteren Ende der Spanne, während ein Rattenbefall mit Nachkontrolle oder eine Bettwanzenbehandlung mit mehreren Terminen den oberen Bereich erreichen kann. Auch die Lage spielt eine Rolle: In den ländlich geprägten Ortsteilen mit Nebengebäuden und größeren Grundstücken kann der Aufwand höher sein als in einem kleinen Reihenhaus.
Am Telefon geben wir eine erste Einschätzung, die auf den geschilderten Symptomen basiert. Die genaue Summe legt der Fachbetrieb nach Besichtigung vor Ort fest, meist als Festpreis für den vereinbarten Umfang. Zwischen einem und vier Besuchen sind je nach Schädling üblich — bei Ratten und Bettwanzen ist eine Nachkontrolle häufig eingeplant, bei einem einzelnen Wespennest reicht in der Regel ein Termin.
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
|---|---|
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Warum professionelle Mittel?
Ein Rattenbefall oder ein Marder im Dachboden lässt sich selten dauerhaft mit Hausmitteln lösen. Wer Köder falsch platziert oder ein Wespennest selbst entfernt, riskiert entweder Erfolglosigkeit oder eine unnötige Gefährdung. Gerade in den ländlich geprägten Ortsteilen, wo Hofstellen und Nebengebäude viele Rückzugsorte bieten, braucht es Erfahrung, um den Befallsherd tatsächlich zu finden und nicht nur Symptome zu behandeln.
Hinzu kommt: Manche Tiere, etwa Marder und Waschbären, unterliegen rechtlichen Vorgaben. Eine unsachgemäße Bekämpfung kann hier sogar Bußgelder nach sich ziehen. Ein zertifizierter Fachbetrieb kennt diese Vorgaben und arbeitet entsprechend.
Wichtig für die Einordnung: CMB selbst führt keine Bekämpfung durch. Am Telefon bestimmen wir den Schädling, schätzen die Dringlichkeit ein und wählen aus unserem Netz einen selbstständigen Fachbetrieb aus, der die Arbeit vor Ort übernimmt. Diese Betriebe sind zertifiziert und mit den regionalen Gegebenheiten vertraut — von den Ortsteilen bis zu den üblichen Bauweisen. So bekommt jeder Anruf die passende fachliche Antwort, ohne Umwege.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Die Fragen, die bei Eile zuerst kommen
Was kostet ein Kammerjäger in Petershausen?
Die Preisspanne liegt zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig von Schädling, Zugänglichkeit und Umfang der Maßnahme. Ein einzelnes Wespennest ist günstiger als ein größerer Rattenbefall mit mehreren Nachkontrollen. Am Telefon geben wir anhand der geschilderten Situation eine erste Einschätzung, welche Größenordnung realistisch ist.
Die endgültige Summe legt der Fachbetrieb nach Besichtigung vor Ort fest, meist als Festpreis für den vereinbarten Leistungsumfang. Bei mehreren nötigen Terminen — etwa bei Bettwanzen oder hartnäckigem Rattenbefall — kommunizieren die Betriebe die Gesamtkosten vorab, sodass keine Überraschungen entstehen. Wichtig ist, am Telefon möglichst genau zu beschreiben, was beobachtet wurde, damit die Einschätzung realistisch bleibt.
Wie schnell ist jemand in Petershausen vor Ort?
Das hängt vom ausgewählten Fachbetrieb und dessen aktueller Terminlage ab. Eine feste Reaktionszeit können wir nicht versprechen, da wir selbst keine Einsätze durchführen, sondern vermitteln. Am Telefon schätzen wir jedoch ein, wie dringend der Fall ist — ein akuter Rattenbefall in einer Küche wird anders priorisiert als ein einzelnes Wespennest im Garten, das noch etwas warten kann.
Bei erkennbarer Dringlichkeit versuchen wir, einen Betrieb zu finden, der zeitnah verfügbar ist. Die konkrete Terminvereinbarung erfolgt dann direkt zwischen Ihnen und dem Fachbetrieb, der auch die realistische Ankunftszeit nennen kann.
Muss ich für die Anfahrt nach Petershausen zahlen?
Das handhaben die einzelnen Fachbetriebe unterschiedlich, weshalb wir dazu keine pauschale Aussage treffen können. Manche Betriebe kalkulieren die Anfahrt in den Festpreis ein, andere weisen sie separat aus, besonders bei größerer Entfernung zu den Ortsteilen. Am Telefon fragen wir gezielt nach der genauen Lage — etwa ob es sich um einen zentraleren Bereich oder einen abgelegeneren Ortsteil wie Glonnbercha handelt — und der vermittelte Betrieb nennt die Konditionen, bevor der Termin fest vereinbart wird. So gibt es keine Unklarheit über die Gesamtkosten.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache an. Grundsätzlich ist der Vermieter für die Instandhaltung des Gebäudes verantwortlich, wozu auch die Beseitigung eines Schädlingsbefalls zählt, sofern der Mieter ihn nicht selbst verschuldet hat — etwa durch mangelnde Hygiene oder eingeschleppte Bettwanzen.
Bei Ratten oder Mardern, die von außen eindringen, liegt die Verantwortung in der Regel beim Vermieter. Im Streitfall lohnt sich eine schriftliche Dokumentation des Befalls und eine zeitnahe Meldung. Der Fachbetrieb kann auf Wunsch einen Bericht erstellen, der als Nachweis gegenüber Vermieter oder Versicherung dient.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Die telefonische Erstberatung ist auf reguläre Zeiten ausgelegt, in denen wir den Schädling bestimmen und die Dringlichkeit einschätzen können. Ob ein vermittelter Fachbetrieb auch abends oder am Wochenende anrücken kann, hängt vom jeweiligen Betrieb und der Dringlichkeit des Falls ab.
Bei akuten Situationen, etwa einem Wespennest direkt am Hauseingang oder einem massiven Rattenbefall, versuchen wir gezielt, einen Betrieb zu finden, der kurzfristig reagieren kann. Eine pauschale Zusage für Einsätze außerhalb der Öffnungszeiten können wir jedoch nicht geben, da wir selbst nicht der ausführende Betrieb sind.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Es hilft, den betroffenen Bereich zugänglich zu machen — etwa den Zugang zum Dachboden freizuräumen oder Möbel von der Wand abzurücken, falls Schaben oder Bettwanzen vermutet werden. Bei Ratten oder Mardern ist es sinnvoll, mögliche Einstiegsstellen wie offene Kellerfenster oder Lüftungsschächte zu notieren.
Fotos von Kotspuren, Nestern oder Schäden erleichtern dem Fachbetrieb die erste Einschätzung schon vor dem Termin. Haustiere sollten während des Besuchs nach Möglichkeit in einem anderen Raum untergebracht werden, insbesondere wenn Köder oder Mittel ausgelegt werden. Genaue Hinweise dazu gibt der Betrieb bei der Terminvereinbarung.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ratten am Komposthaufen, ein Wespennest unter dem Dach oder Kratzgeräusche auf dem Dachboden — in den meisten Fällen lohnt sich ein Anruf, statt lange zu warten. Am Telefon bestimmen wir gemeinsam, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Fachbetrieb aus der Region passt. Von den Ortsteilen bis zur Kreisstadt Dachau decken die vermittelten Betriebe den gesamten Bereich ab. Rufen Sie an, beschreiben Sie, was Sie beobachtet haben, und wir kümmern uns um den nächsten Schritt.
