
Kammerjäger für Oberstaufen und Umgebung
- Vor Ort in Oberstaufen und 5 weiteren Orten im Landkreis Oberallgäu
- In allen 39 Ortsteilen von Oberstaufen
- 7.190 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Marder führen die Anfragen an
Oberstaufen liegt im Oberallgäu, umgeben von Hügeln und Streusiedlungen, die sich über 39 Ortsteile verteilen. Die Bauweise reicht von historischen Gasthäusern mit Holzbalkendecken bis zu neueren Pensionen und Wohnhäusern am Ortsrand. Diese Mischung aus alter und junger Bausubstanz bringt unterschiedliche Schädlingsprobleme mit sich: Altbauten bieten Nagern und Mardern Zugänge über Dachstühle und Kellerschächte, während neuere Gebäude eher durch offene Fenster oder Gepäck von Gästen betroffen sind.
Die touristische Nutzung vieler Häuser spielt eine Rolle. Ferienwohnungen und Pensionen wechseln häufig die Belegung, was Bettwanzen begünstigt, die mit Koffern und Textilien reisen. Gleichzeitig liegt die Kleinstadt in einer Landschaft mit viel Wald und offenem Gelände, was Marder und Waschbären anzieht, die Dächer und Garagen als Unterschlupf nutzen.
Wer in Oberstaufen oder einem der Ortsteile wie Steibis, Thalkirchdorf oder Weißach ein Schädlingsproblem entdeckt, sollte den Befall zunächst richtig einordnen lassen. Nicht jedes Geräusch im Dach ist ein Marder, nicht jeder Biss eine Bettwanze. Am Telefon klären wir, um welchen Schädling es sich wahrscheinlich handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Fachbetrieb in der Region die Arbeit übernehmen kann.
- Landkreis
- Landkreis Oberallgäu
- Bundesland
- Bayern
- Einwohner
- 7.190
- Ortsteile
- 39
- Nachbarorte
- 5
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Oberallgäu
- Häufigstes Thema
- Marder

Oberstaufen und Umgebung
Das Einzugsgebiet umfasst Oberstaufen mit allen Ortsteilen sowie das Oberallgäu darüber hinaus. Zu den Nachbarorten gehören Sonthofen in rund 19,4 Kilometer Luftlinie, Waltenhofen mit etwa 20,5 Kilometern und Oberstdorf mit rund 23,8 Kilometern. Etwas weiter entfernt liegen Altusried mit 30,5 und Durach mit 30,6 Kilometern Luftlinie. Fachbetriebe aus dieser Region übernehmen Einsätze sowohl im Ort selbst als auch im Umland.
Oberstaufen besteht aus 39 Ortsteilen, darunter Zell, Willis, Wiedemannsdorf, Wengen, Weißach, Vorderreute, Tronsberg, Thalkirchdorf, Stiesberg, Steinebach, Steibis, Sinswang, Schlucht und Schindelberg. Viele dieser Siedlungen liegen abseits des Zentrums, umgeben von Wald und offenem Gelände, was Kontakt mit Mardern und Waschbären wahrscheinlicher macht. Andere Ortsteile mit dichterer Bebauung sind eher von Nagern oder Insekten betroffen, die über Gebäudeanschlüsse eindringen. Bei der Einschätzung am Telefon wird der jeweilige Ortsteil berücksichtigt, da sich Zugänglichkeit und Umgebung deutlich unterscheiden können.
In allen Ortsteilen
und 25 weitere Ortsteile
Wer außerhalb von Oberstaufen wohnt, findet ebenfalls Unterstützung. Sonthofen liegt etwa 19,4 Kilometer entfernt, Waltenhofen rund 20,5 Kilometer, Oberstdorf etwa 23,8 Kilometer. Altusried und Durach folgen mit rund 30,5 und 30,6 Kilometern Luftlinie. Die Fachbetriebe, die hier vermittelt werden, decken auch diese Orte im Oberallgäu ab.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Am häufigsten wird hier nach Mardern gefragt, gefolgt von Ratten und Mäusen sowie Bettwanzen. Das deckt sich mit der Lage: viel Dachgeschoss, viel Gästeverkehr, viel Nähe zu Wald und Gelände. Die folgenden Abschnitte behandeln diese drei Themen zuerst und ergänzen Wespen, Waschbären, Ameisen sowie Schaben und Kakerlaken, die ebenfalls regelmäßig vorkommen.

Marder
Marder suchen in Oberstaufen bevorzugt Dachböden und Garagen auf, besonders in älteren Gebäuden mit zugänglichen Dachüberständen. Das nächtliche Poltern über der Decke ist meist das erste Zeichen. Marder sind geschützt, eine Bekämpfung im klassischen Sinn ist nicht erlaubt. Der Fachbetrieb arbeitet daher mit Vertreibung und dauerhaftem Verschluss der Einstiege.
Wichtig ist, alle Zugänge zu finden, sonst kommt das Tier zurück oder ein anderes zieht ein. Kabelschäden im Dachstuhl sind ein häufiges Nebenproblem, das bei der Begehung mitgeprüft wird. Wer in einem der Ortsteile mit älterer Bausubstanz wohnt, hat ein höheres Risiko. Eine Einschätzung am Telefon klärt, ob es sich um einen akuten Fall handelt oder ob präventiver Verschluss ausreicht.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse treten in Oberstaufen sowohl in Wohnhäusern als auch in Nebengebäuden wie Ställen und Schuppen auf, die im ländlich geprägten Umland häufig sind. Nagespuren an Kabeln, Kot in Ecken und Laufwege entlang von Wänden sind typische Hinweise. Mäuse nutzen oft kleine Ritzen an Türen oder Kellerfenstern, Ratten kommen eher über Kanäle oder offene Gullys.
Der Fachbetrieb prüft vor Ort, welche Art vorliegt und wie stark der Befall bereits ist. Je nach Situation kommen Köderboxen, Fallen oder bauliche Maßnahmen zum Einsatz. Eine Nachkontrolle gehört dazu, da ein einzelner Termin bei stärkerem Befall selten reicht. Wer Nagegeräusche in Wand oder Dach hört, sollte nicht warten, da sich die Population schnell vermehrt.
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Bettwanzen
Bettwanzen sind in einer Ferienregion wie Oberstaufen ein wiederkehrendes Thema, weil Gäste sie unbemerkt in Koffern oder Kleidung mitbringen. Kleine Blutspuren auf der Bettwäsche und juckende Stiche in Reihen sind typische Anzeichen. Anders als bei Mardern oder Nagern hilft hier kein Warten, denn Bettwanzen verstecken sich in Ritzen von Betten, Sockelleisten und Steckdosen und verbreiten sich schnell im ganzen Zimmer.
Für Pensionen und Ferienwohnungen ist schnelles Handeln auch wegen möglicher Folgebuchungen wichtig. Der Fachbetrieb begutachtet zunächst das Ausmaß, meist mit einer Sichtprüfung und gegebenenfalls einem Spürhund. Je nach Befall folgen ein bis mehrere Behandlungstermine mit Nachkontrolle. Eine gründliche Vorbereitung des Zimmers durch den Betreiber verkürzt den Aufwand deutlich.
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Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester tauchen in Oberstaufen vor allem an Dachüberständen, in Rollladenkästen und an Gartenhäusern auf. Solange das Nest weit vom Wohnbereich entfernt ist, reicht oft Beobachtung. Wird es zur Gefahr, etwa nah am Sitzplatz oder Kinderzimmer, ist eine fachgerechte Umsiedlung oder Entfernung sinnvoll. Hornissen stehen unter Naturschutz, ein Entfernen ohne triftigen Grund ist nicht erlaubt.
Der Fachbetrieb schätzt am Telefon anhand von Lage und Größe ein, wie dringend der Einsatz ist, und rückt bei akuter Gefährdung zügig aus. Vor Ort wird das Nest je nach Art fachgerecht behandelt oder umgesetzt. Für Gastronomie und Pensionen mit Außenbereichen ist das Thema in den Sommermonaten besonders relevant.
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Waschbären
Waschbären sind im Oberallgäu inzwischen keine Seltenheit mehr und suchen in Oberstaufen ähnlich wie Marder Dachböden, Schornsteine und Nebengebäude als Unterschlupf. Sie hinterlassen deutliche Spuren: umgekippte Mülltonnen, aufgewühlte Gartenbereiche und Kotspuren an Zugangsstellen. Anders als beim Marder ist der Umgang mit Waschbären rechtlich anders geregelt, da sie als invasive Art gelten.
Der Fachbetrieb prüft die Zugänge und legt Fallen dort, wo eine Vergrämung nicht ausreicht. Wichtig ist auch hier der dauerhafte Verschluss der Einstiege nach der Entfernung. Bewohner in Ortsteilen mit Waldnähe wie Steibis oder Tronsberg sollten Dachluken und Kamine regelmäßig kontrollieren.
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Ameisen
Ameisen sind in und um Oberstaufen meist ein Sommerthema, wenn Straßen zu warm werden und die Tiere Kühle und Nahrung im Haus suchen. Kleine Ameisenstraßen zur Küche oder Terrasse sind der häufigste Anlass für Anfragen. In den meisten Fällen reicht eine gezielte Behandlung des Nestzugangs, ohne dass ein größerer Einsatz nötig wird.
Bei Häusern mit Holzbalkendecken ist zusätzlich zu prüfen, ob es sich um gewöhnliche Gartenameisen oder um eine holzschädigende Art handelt, da letztere ernstere Folgen für die Bausubstanz haben kann. Der Fachbetrieb klärt das direkt bei der Begehung und wählt die Methode entsprechend.
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Schaben
Schaben und Kakerlaken treten in Oberstaufen seltener auf als Marder oder Nager, kommen aber vor allem in Gastronomiebetrieben und Pensionen mit Gästewechsel vor. Sie gelangen häufig über Gepäck, Lieferungen oder Rohrleitungen ins Gebäude. Ein Befall bleibt oft lange unbemerkt, da die Tiere nachtaktiv sind und sich in Ritzen und hinter Geräten verstecken.
Bei Verdacht ist zügiges Handeln wichtig, da sich die Population schnell vergrößert und der Ruf eines Betriebs darunter leiden kann. Der Fachbetrieb setzt je nach Befallsgrad Gelköder, Fallen oder eine umfassendere Behandlung ein und kontrolliert nach einigen Wochen erneut, ob der Befall abgeklungen ist.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, bei dem wir klären, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt und wie dringend die Lage ist. Danach wird ein passender Fachbetrieb für Oberstaufen ausgewählt und ein Termin vereinbart. Bei der Begehung wird der Befall genauer bestimmt und die Behandlung durchgeführt. Je nach Fall folgt eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ein weiterer Termin nötig ist.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Ein Schädlingsbefall lässt sich selten allein durch Beobachtung sicher einordnen. Was nach Mäusen klingt, kann ein Marder sein, was wie ein einzelner Wespenstich aussieht, kann ein größeres Nest im Dach bedeuten. Gerade in einer touristisch genutzten Kleinstadt wie Oberstaufen, wo Häuser häufig die Belegung wechseln, zählt eine korrekte erste Einschätzung. Falsch behandelte Fälle, etwa ein zu früh verschlossener Margerzugang oder ein übersehenes Bettwanzennest, führen oft zu weiteren, teureren Einsätzen.
CMB selbst führt keine Behandlungen durch. Die Arbeit vor Ort übernehmen selbstständige Fachbetriebe, die mit den baulichen und rechtlichen Besonderheiten der Region vertraut sind, etwa dem Schutzstatus von Mardern und Hornissen. Unsere Aufgabe am Telefon ist es, den Schädling anhand der Beschreibung möglichst genau zu bestimmen, die Dringlichkeit einzuschätzen und den passenden Betrieb für Oberstaufen und die Ortsteile auszuwählen. So wird vermieden, dass ein Betrieb anrückt, der für den konkreten Fall nicht die richtige Ausrüstung oder Erfahrung hat. Das spart Zeit und verhindert unnötige Zusatzkosten.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Oberstaufen kostet
Ein Einsatz in Oberstaufen kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, je nach Aufwand und Anzahl der Besuche. Ein einzelner Termin für ein klar abgrenzbares Problem, etwa ein Wespennest an der Fassade, liegt am unteren Ende dieser Spanne.
Aufwendigere Fälle wie ein Bettwanzenbefall in mehreren Zimmern oder eine Rattenpopulation mit mehreren Zugängen benötigen häufig zwei bis vier Besuche inklusive Nachkontrolle, was den Gesamtpreis erhöht. Den größten Einfluss auf die Kosten haben die Größe der betroffenen Fläche, die Zugänglichkeit von Dachböden oder Kellerräumen und ob rechtliche Vorgaben wie beim Marder- oder Hornissenschutz zu beachten sind.
Auch die Lage spielt eine Rolle: Objekte in abgelegenen Ortsteilen mit größerem Anfahrtsweg können sich auf die Gesamtrechnung auswirken. Der genaue Preis wird erst nach der Begehung festgelegt, da erst dann klar ist, wie umfangreich die Maßnahme ausfallen muss. Am Telefon lässt sich aber bereits eine grobe Einschätzung geben, sobald Schädlingsart und Situation bekannt sind.
| Marder | 500 bis 1.500 € |
|---|---|
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Oberstaufen wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Oberstaufen?
Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro pro Einsatz, abhängig davon, wie viele Besuche nötig sind. Ein einfacher Fall wie ein einzelnes Wespennest liegt am unteren Ende, ein hartnäckiger Bettwanzen- oder Rattenbefall mit mehreren Terminen am oberen.
Der genaue Preis steht erst nach der Begehung fest, da erst dann der tatsächliche Aufwand erkennbar ist. Am Telefon geben wir bereits eine erste Einschätzung, sobald Art und Umfang des Problems beschrieben sind. Faktoren wie Zugänglichkeit von Dach oder Keller und rechtliche Vorgaben bei geschützten Tieren wirken sich zusätzlich auf den Preis aus.
Wie schnell ist jemand in Oberstaufen vor Ort?
Wie schnell ein Termin zustande kommt, hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des passenden Fachbetriebs ab. Bei akuten Fällen, etwa einem Wespennest nah am Wohnbereich oder einem größeren Nagerbefall, wird das bei der telefonischen Einschätzung berücksichtigt und ein zeitnaher Termin angestrebt. Bei weniger dringenden Anliegen, etwa vorsorglichem Verschluss von möglichen Mardereinstiegen, ist der Zeitrahmen entspannter. Eine feste Zeitangabe lässt sich am Telefon nicht seriös nennen, da sie von der aktuellen Auslastung der Betriebe in der Region abhängt.
Muss ich für die Anfahrt nach Oberstaufen zahlen?
Ob und in welcher Höhe Anfahrtskosten anfallen, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Bei Anfragen aus Oberstaufen selbst oder den umliegenden Ortsteilen ist die Anfahrt in der Regel im Gesamtpreis enthalten oder wird gesondert transparent ausgewiesen. Bei Objekten in abgelegeneren Ortsteilen oder im weiteren Umland kann ein zusätzlicher Betrag anfallen. Am Telefon wird das vor der Terminvereinbarung geklärt, sodass keine unerwarteten Posten auf der Rechnung stehen.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das hängt von der Ursache des Befalls ab. Liegt sie im baulichen Zustand des Gebäudes, etwa offenen Dachdurchlässen oder undichten Rohrleitungen, trägt in der Regel der Vermieter die Kosten. Verursacht der Mieter den Befall selbst, etwa durch mangelnde Hygiene, kann die Kostenpflicht auf ihn übergehen. In vermieteten Ferienwohnungen und Pensionen ist häufig der Betreiber zuständig, da er für den Zustand der Räume verantwortlich ist. Im Streitfall empfiehlt sich eine schriftliche Dokumentation des Befalls vor der Behandlung.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Bei dringenden Fällen, etwa einem frei zugänglichen Wespennest mit akuter Gefährdung, wird versucht, kurzfristig einen passenden Fachbetrieb zu finden, auch außerhalb regulärer Zeiten. Das ist jedoch nicht in jedem Fall und für jeden Ort gleich gut möglich, da es von der Verfügbarkeit vor Ort abhängt. Am Telefon wird die Dringlichkeit zunächst eingeschätzt, um zu entscheiden, ob ein sofortiger Einsatz nötig ist oder ob der nächste reguläre Termin ausreicht.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das hängt vom Schädling ab. Bei Bettwanzen hilft es, betroffene Textilien zu sammeln und den Zugang zu Betten und Sockelleisten freizuräumen. Bei Nagern sollten Lagerräume und Speisekammern zugänglich sein, damit Laufwege und Nester gefunden werden. Bei einem Marder- oder Waschbärverdacht ist es hilfreich, den Zugang zum Dachboden vorzubereiten. Genaue Hinweise zur Vorbereitung werden am Telefon passend zum jeweiligen Fall besprochen, damit der Termin vor Ort möglichst zielgerichtet ablaufen kann.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Schädlingsproblem wird selten von allein besser, egal ob es sich um ein Geräusch im Dach, Bissspuren am Morgen oder ein Nest unter dem Dachvorsprung handelt. Wer in Oberstaufen oder einem der umliegenden Ortsteile Anzeichen bemerkt, kann anrufen und die Situation schildern.
Am Telefon wird eingeschätzt, um welchen Schädling es sich wahrscheinlich handelt und wie dringend gehandelt werden muss. Anschließend wird ein passender Fachbetrieb für den konkreten Fall ausgewählt und ein Termin vereinbart. Je früher der Befall erkannt wird, desto geringer meist der Aufwand für die spätere Behandlung.
