
Kammerjäger in Oberammergau — Marder und sechs weitere Bereiche
- 5.344 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
- Vor Ort in Oberammergau und 1 weiteren Orten im Landkreis Garmisch-Partenkirchen
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
Marder führen die Anfragen an
Die Bausubstanz prägt, welche Schädlinge Probleme machen. In Kleinstädten mit vielen Altbauten und Holzbalkendecken finden Marder häufig Zugang über Dachrinnen oder Lüftungsöffnungen, bevor sie sich auf dem Dachboden einnisten. Auch offene Scheunen und Nebengebäude, wie sie im ländlichen Umfeld verbreitet sind, bieten Unterschlupf für allerlei Tiere.
Die Lage im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bedeutet zugleich Nähe zu Wald und Wiesen. Das begünstigt nicht nur Marder, sondern auch Wespen- und Hornissenvölker, die im Sommer Dachstühle oder Rollladenkästen besiedeln. Wer ein Gästezimmer vermietet oder Feriengäste beherbergt, kennt ein anderes Problem: Bettwanzen reisen mit dem Gepäck und verstecken sich in Matratzennähten und Bettgestellen. Sie zu erkennen und gezielt zu behandeln, verlangt Erfahrung.
In Wohnküchen älterer Häuser wiederum sind Schaben und Kakerlaken ein wiederkehrendes Thema, besonders dort, wo Feuchtigkeit und Wärme zusammenkommen. Wir sorgen dafür, dass am Telefon schnell klar wird, um welchen Schädling es sich handelt und wie dringend das Problem ist. Anschließend vermitteln wir den Kontakt zu einem zertifizierten Betrieb, der die Gegebenheiten vor Ort kennt und passend reagieren kann — ob es um einen einzelnen Marder geht oder um einen größeren Befall, der mehrere Behandlungstermine braucht.
- Landkreis
- Landkreis Garmisch-Partenkirchen
- Bundesland
- Bayern
- Einwohner
- 5.344
- Nachbarorte
- 1
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Garmisch-Partenkirchen
- Häufigstes Thema
- Marder

Oberammergau und Umgebung
Das Einzugsgebiet liegt im Landkreis Garmisch-Partenkirchen und reicht bis in die umliegenden Gemeinden. Murnau am Staffelsee liegt rund 11,2 Kilometer Luftlinie entfernt und gehört zum erweiterten Radius, den die vermittelten Fachbetriebe abdecken. Die genaue Anfahrt hängt vom jeweiligen Betrieb ab, der je nach Standort und Auftragslage disponiert.
Auch außerhalb der Kleinstadt gibt es Bedarf. Murnau am Staffelsee liegt rund 11,2 Kilometer Luftlinie entfernt und liegt im Radius der Betriebe, die wir vermitteln. Wer in einem der umliegenden Orte im Landkreis Garmisch-Partenkirchen wohnt, kann ebenfalls anrufen — die Einschätzung am Telefon läuft gleich ab, unabhängig vom genauen Wohnort.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Am häufigsten fragen Haushalte hier wegen Mardern an, dicht gefolgt von Bettwanzen sowie Schaben und Kakerlaken. Das deckt sich mit dem, was für die Region typisch ist: Dachböden mit Marderzugang, Gästezimmer mit Reiseverkehr und Küchen, in denen sich Feuchtigkeit sammelt. Daneben kommen Anfragen zu Wespen und Hornissen, Waschbären, Ameisen sowie Ratten und Mäusen vor. Die folgenden Abschnitte gehen auf jedes Thema einzeln ein — mit dem, was in der Praxis zählt.

Marder
Marder suchen im Herbst und Winter warme, trockene Unterschlupfe und finden sie oft auf Dachböden älterer Häuser. Typische Zeichen sind nächtliche Poltergeräusche, beschädigte Dämmung und ein beißender Geruch durch Kot und Urin. Auch am Auto richten Marder Schäden an, wenn sie Kabel und Schläuche im Motorraum annagen.
Eine Bekämpfung darf nicht wahllos erfolgen — Marder stehen unter Naturschutz, weshalb nur Vertreibung und bauliche Sicherung erlaubt sind, kein Fang oder Tötung ohne Ausnahmegenehmigung. Ein Fachbetrieb prüft zunächst die Zugangswege, verschließt sie fachgerecht und setzt bei Bedarf Vertreibungsmittel ein. Wichtig ist, dass der Dachboden am Ende dauerhaft dicht ist, sonst zieht spätestens im nächsten Jahr wieder ein Tier ein.
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Bettwanzen
Bettwanzen gelangen meist über Koffer, Second-Hand-Möbel oder Übernachtungsgäste ins Haus und verstecken sich in Matratzennähten, Bettgestellen und Fußleisten. Ein Befall zeigt sich oft erst durch juckende Stiche am Morgen oder kleine dunkle Kotspuren auf der Bettwäsche. Da sich die Tiere schnell in Ritzen und Wandspalten ausbreiten, reicht Staubsaugen allein selten aus.
Eine professionelle Behandlung kombiniert meist Hitze- oder Kälteverfahren mit gezieltem Insektizideinsatz und erfordert häufig mehrere Termine im Abstand von einigen Wochen, um auch frisch geschlüpfte Tiere zu erfassen. Wer den Verdacht hat, sollte schnell handeln, da sich die Population sonst rasch vergrößert und die Behandlung aufwendiger wird.
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Schaben
Schaben und Kakerlaken bevorzugen warme, feuchte Ecken — hinter Kühlschränken, unter Spülen oder in Küchenschränken älterer Gebäude. Sie sind nachtaktiv und werden oft erst bemerkt, wenn sich die Population schon vergrößert hat. Da die Tiere Krankheitserreger übertragen können, ist rasches Handeln sinnvoll.
Eine Bekämpfung setzt in der Regel auf Gelköder und Fugenbehandlung statt auf großflächiges Sprühen, weil Schaben Kontaktgifte oft meiden lernen. Wichtig ist außerdem, mögliche Eintrittswege wie Rohrdurchführungen oder Fensterspalten zu identifizieren und abzudichten. Meist sind zwei bis drei Nachkontrollen nötig, um auch die widerstandsfähigen Eier zu erfassen, bevor der Befall wirklich abgeschlossen ist.
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Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester entstehen im Frühsommer oft unbemerkt unter Dachüberständen, in Rollladenkästen oder auf Dachböden. Während ein kleines Nest an unauffälliger Stelle manchmal einfach beobachtet werden kann, wird es bei Nestern in Fenster- oder Terrassennähe schnell unangenehm, besonders wenn Kinder oder Allergiker im Haushalt leben.
Hornissen stehen unter Naturschutz, weshalb eine Umsiedlung statt Vernichtung geprüft werden muss, wenn keine akute Gefährdung vorliegt. Ein Fachbetrieb schätzt vor Ort ein, ob und wie ein Nest entfernt werden darf, und arbeitet mit Schutzausrüstung, um Stiche zu vermeiden. Gerade in den Sommermonaten ist zügiges Handeln sinnvoll, da Nester schnell wachsen.
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Waschbären
Waschbären sind geschickte Kletterer und nutzen Kamine, Dachluken oder offene Schuppen als Unterschlupf, besonders in Gebieten nah an Wald und Gewässern. Sie hinterlassen Kotspuren, durchwühlte Mülltonnen und beschädigte Dachdämmung. Anders als bei heimischen Arten ist der Waschbär in Deutschland ein invasiver Neubürger, dessen Bestand reguliert werden darf, wobei die genauen Vorgaben je nach Bundesland unterschiedlich sind.
Eine fachgerechte Vertreibung setzt auf das Verschließen von Zugängen und gegebenenfalls Lebendfallen, deren Einsatz rechtlich geregelt ist. Wer Geräusche auf dem Dachboden hört oder Schäden am Gebälk feststellt, sollte die Ursache klären lassen, bevor sich Tiere dauerhaft einrichten.
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Ameisen
Ameisen im Haus sind meist ein Zeichen dafür, dass draußen ein Nest in Wand- oder Terrassennähe liegt und die Tiere auf Nahrungssuche ins Gebäude vordringen. In den wärmeren Monaten sind Küchen und Vorräte besonders betroffen.
Während einzelne Ameisenstraßen oft mit gezielten Ködern in den Griff zu bekommen sind, deutet ein hartnäckiger, wiederkehrender Befall auf ein größeres Nest hin, das lokalisiert werden muss. Bei Altbauten mit Rissen im Mauerwerk oder Terrassenfugen finden Ameisen oft leicht Zugang. Eine fachgerechte Behandlung zielt auf das Nest selbst statt nur auf die sichtbaren Tiere, damit das Problem nicht nach wenigen Wochen wiederkehrt.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse suchen in den kälteren Monaten verstärkt Unterschlupf in Kellern, Schuppen und Zwischendecken, angezogen von Wärme und Futterquellen. Nageschäden an Kabeln und Verpackungen, Kotspuren und nächtliche Laufgeräusche sind typische Hinweise. Da Ratten Krankheiten übertragen können und sich schnell vermehren, sollte ein Verdacht zügig abgeklärt werden.
Eine Bekämpfung kombiniert meist Köderstationen mit dem Verschließen von Eintrittswegen, etwa an Kellerschächten oder Rohrdurchführungen. In ländlich geprägter Umgebung mit Ställen oder Gartenhäusern kommt Mäusen und Ratten leicht Zulauf, weshalb hier auch vorbeugende Maßnahmen wie regelmäßige Kontrolle sinnvoll sind.
Mehr zu Ratten & MäuseVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht der Anruf: Wir fragen, was beobachtet wurde, wo genau und seit wann. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung der Dringlichkeit — ein einzelner Marder auf dem Dachboden ist anders zu behandeln als ein akuter Wespenbefall am Fenster. Passend dazu vermitteln wir den Kontakt zu einem Fachbetrieb, der einen Termin vor Ort vereinbart. Nach der ersten Behandlung folgt in vielen Fällen eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ein weiterer Termin nötig ist.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wer einen Schädling selbst bekämpft, riskiert oft, dass sich das Problem verschlimmert statt löst — etwa wenn ein Marder nur vertrieben, aber der Zugang nicht dauerhaft verschlossen wird, oder wenn Bettwanzen durch falsche Mittel nur in andere Zimmer ausweichen. Gerade bei geschützten Arten wie Mardern und Hornissen gelten außerdem rechtliche Vorgaben, die Laien selten kennen.
Ein zertifizierter Fachbetrieb bringt nicht nur die passenden Mittel mit, sondern kennt auch, welche Verfahren bei welchem Befall wirklich helfen und welche Nachkontrollen nötig sind. CMB Kammerjäger führt die Arbeiten dabei nicht selbst aus. Wir sind die erste Anlaufstelle am Telefon: Dort wird geklärt, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend das Problem ist, und welcher selbstständige Fachbetrieb aus unserem Netz die Aufgabe vor Ort übernehmen kann.
Diese Einschätzung spart Zeit, weil nicht erst ein Betrieb kommen muss, um festzustellen, dass ein anderer besser geeignet wäre. Für Haushalte in der Region bedeutet das: ein Anruf, eine Einschätzung, und ein passender Ansprechpartner vor Ort, statt langer Suche auf eigene Faust.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Oberammergau kostet
Eine Schädlingsbekämpfung kostet zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig davon, wie viele Termine nötig sind — üblich sind ein bis vier Besuche. Den Preis bestimmen mehrere Faktoren: die Art des Schädlings, das Ausmaß des Befalls und der Aufwand vor Ort. Ein einzelner Marder, der lediglich vertrieben und ausgesperrt werden muss, liegt meist am unteren Ende der Spanne.
Ein fortgeschrittener Bettwanzen- oder Schabenbefall, der mehrere Behandlungen und Nachkontrollen erfordert, treibt die Kosten nach oben. Auch bauliche Gegebenheiten spielen eine Rolle: Ist der Dachboden schwer zugänglich, sind mehrere Zimmer betroffen oder müssen größere Flächen behandelt werden, steigt der Aufwand entsprechend. Bei Wespen- und Hornissennestern hängt der Preis zusätzlich davon ab, ob eine Umsiedlung nötig ist oder ob das Nest einfach entfernt werden darf.
Wer Klarheit über die voraussichtlichen Kosten möchte, bekommt am Telefon eine erste Einschätzung, bevor ein Betrieb vor Ort das endgültige Angebot macht. Verbindliche Preise nennt immer der ausführende Fachbetrieb nach Besichtigung, da pauschale Angaben ohne Kenntnis der Lage vor Ort wenig aussagen.
| Marder | 500 bis 1.500 € |
|---|---|
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Oberammergau wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Oberammergau?
Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, je nach Schädling und Umfang des Befalls. Meist sind ein bis vier Termine nötig, etwa wenn nach der ersten Behandlung eine Nachkontrolle erfolgt oder bei hartnäckigem Befall wie Bettwanzen mehrere Durchgänge notwendig sind.
Ein einzelner Marder oder ein kleines Wespennest liegen meist am unteren Ende der Spanne, ein größerer Schaben- oder Bettwanzenbefall am oberen. Am Telefon geben wir eine erste Einschätzung, was realistisch zu erwarten ist. Die verbindliche Kalkulation macht aber immer der Fachbetrieb, der die Situation vor Ort begutachtet, da pauschale Preisangaben ohne Besichtigung wenig verlässlich sind.
Wie schnell ist jemand in Oberammergau vor Ort?
Wie schnell ein Termin zustande kommt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und seiner aktuellen Auftragslage ab. Bei akuten Fällen, etwa einem Wespennest direkt am Fenster oder einem frisch entdeckten Bettwanzenbefall, wird die Dringlichkeit am Telefon eingeschätzt und entsprechend priorisiert. Eine feste Zeitangabe in Stunden können wir nicht versprechen, da das vom Betrieb und der Situation vor Ort abhängt. Was wir zusagen können: Die Einschätzung am Telefon erfolgt zeitnah, und der Kontakt zum passenden Betrieb wird direkt danach vermittelt, damit keine unnötige Wartezeit entsteht.
Muss ich für die Anfahrt nach Oberammergau zahlen?
Ob und in welcher Höhe Anfahrtskosten anfallen, legt der jeweilige Fachbetrieb fest, der den Termin übernimmt. Das hängt unter anderem davon ab, wie weit der Betrieb entfernt ist und wie er seine Preise kalkuliert.
Am Telefon können wir dazu eine erste Auskunft geben, verbindlich wird das aber erst mit dem konkreten Angebot des Betriebs. Wir empfehlen, das bei der Terminvereinbarung direkt anzusprechen, damit später keine Überraschung entsteht. Transparenz bei den Kosten gehört für uns zu einer seriösen Beratung, deshalb sprechen wir das Thema von uns aus an.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Ist der Schädlingsbefall auf bauliche Mängel zurückzuführen, etwa undichte Stellen am Dach, die Mardern Zugang verschaffen, liegt die Verantwortung häufig beim Vermieter. Hat der Mieter durch eigenes Verhalten den Befall verursacht oder begünstigt, etwa durch mangelnde Hygiene bei einem Schabenbefall, kann die Kostenübernahme anders ausfallen.
In der Praxis lohnt sich oft ein Blick in den Mietvertrag und ein frühes Gespräch mit der Hausverwaltung. Wir können bei der fachlichen Einschätzung des Befalls helfen, die rechtliche Klärung der Kostenfrage liegt aber bei den Vertragsparteien.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Das hängt vom jeweiligen Fachbetrieb ab, der den Auftrag übernimmt. Manche bieten auch Termine außerhalb klassischer Geschäftszeiten an, etwa bei akuten Fällen wie einem frisch entdeckten Wespennest oder starkem Rattenbefall. Eine pauschale Zusage können wir dafür nicht geben, da es von der Verfügbarkeit vor Ort abhängt.
Am Telefon schätzen wir gemeinsam ein, wie dringend die Lage ist, und klären direkt, welcher Betrieb kurzfristig reagieren kann. Bei nicht akuten Anliegen ist ein Termin innerhalb der üblichen Geschäftszeiten in der Regel ausreichend und unkomplizierter zu planen.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das hängt vom Schädling ab. Bei Bettwanzen hilft es, betroffene Räume nicht vorab großflächig zu reinigen oder Möbel zu verschieben, da das Spuren verwischt, die für die Einschätzung wichtig sind. Bei Schaben oder Ameisen ist es sinnvoll, Küchenschränke zugänglich zu machen und offene Lebensmittel zu verschließen.
Bei einem Marder auf dem Dachboden ist es hilfreich, wenn der Zugang zum Dachboden frei ist. Am Telefon geben wir konkrete Hinweise, was im jeweiligen Fall sinnvoll ist, damit der Termin vor Ort möglichst reibungslos verläuft und keine Zeit verloren geht.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ob Marder auf dem Dachboden, Bettwanzen im Gästezimmer oder Schaben in der Küche — ein Anruf reicht, um Klarheit zu bekommen. Wir schätzen ein, um welchen Schädling es sich handelt und wie dringend gehandelt werden muss, und vermitteln direkt den Kontakt zu einem passenden Fachbetrieb aus der Region.
Wer unsicher ist, ob es sich überhaupt um einen ernsten Befall handelt, kann das ebenfalls telefonisch klären lassen, bevor ein Termin vereinbart wird. Je früher der Kontakt erfolgt, desto einfacher lässt sich ein Befall meist noch in den Griff bekommen.
