
Waschbären vertreiben in Nürnberg
- Waschbären in allen 65 Ortsteilen von Nürnberg
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Ein Wildtier zieht in die Stadt
Waschbären suchen Unterschlupf, der Schutz vor Wetter und Fressfeinden bietet. Dachböden, Schornsteine und ungesicherte Rollladenkästen erfüllen diese Bedingungen oft besser als der ursprüngliche Lebensraum im Wald. Altbauten mit Holzbalkendecken und locker verschlossenen Dachreitern bieten Einstiegsstellen, die von außen kaum auffallen, aber leicht erweitert werden können. Auch Garagen und Gartenlauben werden angenommen, wenn sie trocken und ruhig liegen.
Die Lage begünstigt das Auftreten zusätzlich: Grünflächen, Gärten und der Übergang zu landwirtschaftlich geprägtem Umland bieten Nahrung und Deckung. Waschbären bewegen sich über größere Strecken und wechseln zwischen Wald, Gewässern und Siedlungsrand. Ortsteile mit Gartengrundstücken und älterem Baumbestand sind dabei ebenso betroffen wie dichter bebaute Bereiche, in denen Dachböden und Nebengebäude als Rückzugsort dienen. Die Nähe zu kleineren Nachbargemeinden im Umland erleichtert diese Wanderbewegungen zusätzlich, da Grünkorridore selten unterbrochen sind. Wo Mülltonnen offen zugänglich sind oder Komposthaufen ungesichert stehen, wird die Nahrungssuche zusätzlich erleichtert. Das Tier bleibt dabei meist nachtaktiv und unauffällig, bis erste Schäden oder Geräusche auffallen.

Woran Sie Waschbären in Nürnberg erkennen
Typisch sind Geräusche in der Dämmerung und Nacht: Poltern, Kratzen oder Trippeln über der Zimmerdecke, meist aus Richtung Dachboden oder Zwischendach. Kotspuren an einer festen Stelle, etwa am Kamin, auf dem Dachboden oder unter einem Vorbau, deuten auf eine sogenannte Latrine hin, die Waschbären regelmäßig aufsuchen. Im Garten fallen umgekippte Mülltonnen, aufgerissene Rasenflächen auf der Suche nach Engerlingen sowie beschädigte Teichfolien auf.
An Einstiegsstellen wie Dachrändern oder Lüftungsschächten finden sich oft Fettspuren im Fell abgestreift sowie einzelne Haare. Die Aktivität nimmt im Frühjahr zu, wenn Weibchen einen geschützten Platz für den Nachwuchs suchen, und im Herbst, wenn Fettreserven für den Winter angelegt werden. Einzelne Sichtungen am Tag sind selten, aber kein Ausnahmefall, wenn ein Tier gestört wurde. Verwechslungen mit Mardern kommen vor, unterscheiden sich jedoch durch die deutlich größeren Trittspuren und den charakteristischen Kot des Waschbären.
- Poltern und Kratzen nachts über der Zimmerdecke
- Kotansammlung an einer festen Stelle, etwa am Kamin
- Umgekippte Mülltonnen oder aufgerissener Rasen
- Beschädigte Dachränder oder Lüftungsschächte als Einstieg
- Fettspuren und Haare an möglichen Zugangsstellen
Vom Anruf bis zum Termin in Nürnberg
Am Telefon wird zunächst abgeklärt, ob es sich tatsächlich um einen Waschbären handelt und wie akut die Situation ist. Danach folgt eine Begehung vor Ort, bei der Einstiegsstellen, Kotplätze und mögliche Jungtiere gesucht werden. Da die Art geschützt ist, steht die Umsiedlung im Vordergrund: Lebendfallen werden gesetzt, kontrolliert und das Tier fachgerecht an einem geeigneten Ort freigelassen. Parallel werden Einstiege gesichert, damit keine erneute Besiedlung erfolgt. Je nach Befund sind ein bis vier Besuche notwendig, bis Dachboden und Gebäude wieder frei sind.
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Nürnberg und Umgebung
Der Einsatz deckt das gesamte Stadtgebiet ab, von dicht bebauten Bereichen bis zu Ortsteilen mit größeren Gartengrundstücken wie Wetzendorf, Großreuth bei Schweinau, Lohe, Ziegelstein, Zerzabelshof, Worzeldorf, Weiherhaus und Weigelshof. Auch das nähere Umland mit Schwaig b.Nürnberg, Zirndorf, Schwabach und Wendelstein gehört zum Gebiet, da sich Waschbären zwischen Siedlungsrand und offener Landschaft frei bewegen und Grenzen keine Rolle spielen.
In allen Ortsteilen
und 51 weitere Ortsteile
Waschbären auch in der Nachbarschaft
Was geschützt ist und was erlaubt
Der Waschbär gehört zu den geschützten Arten. Ein Fang oder eine Bekämpfung ohne triftigen Grund ist nicht ohne Weiteres zulässig. Vorrang hat die Umsiedlung: Das Tier wird lebend gefangen und an einem geeigneten Ort wieder freigelassen. Eine Ausnahme, etwa bei erheblichem Sachschaden am Gebäude oder wiederholtem Befall trotz Sicherung, muss begründet und in der Regel mit der zuständigen Behörde abgestimmt werden.
Eigenständiges Töten oder unsachgemäßes Fangen ist keine Option und kann rechtliche Folgen haben. Vor jeder Maßnahme wird daher geprüft, welcher Weg im konkreten Fall zulässig ist und welche Unterlagen oder Meldungen dafür erforderlich sind. Diese Prüfung erfolgt fallbezogen und richtet sich nach der jeweiligen Situation vor Ort.
Was ein Einsatz gegen Waschbären in Nürnberg kostet
Ein Besuch kostet zwischen 500 und 1.500 Euro, je nach Aufwand für Begehung, Fallenstellung, Kontrolle und Sicherung der Einstiege. Beim Waschbären macht vor allem die Anzahl der nötigen Kontrollen den Unterschied: Eine Lebendfalle muss regelmäßig geprüft werden, bis das Tier gefangen ist, was mehrere Besuche innerhalb kurzer Zeit bedeuten kann.
Auch die Zahl und Lage der Einstiegsstellen spielt eine Rolle, ebenso ob Jungtiere gefunden werden, die eine gesonderte Vorgehensweise erfordern. Insgesamt sind ein bis vier Besuche üblich, bis das Gebäude wieder gesichert ist. Der genaue Rahmen wird nach der ersten Begehung klarer, wenn der Umfang der Arbeiten feststeht.
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Was Anrufer aus Nürnberg zu Waschbären fragen
Darf ich einen Waschbären selbst fangen oder vertreiben?
Der Waschbär ist geschützt, daher ist ein eigenständiger Fang nicht ohne Weiteres erlaubt. Vertreibungsversuche mit Lärm oder Licht bringen oft wenig, da die Tiere sich an solche Reize gewöhnen. Sinnvoller ist es, die Situation fachlich einschätzen zu lassen und gemeinsam zu klären, ob eine Umsiedlung notwendig ist und wie sie rechtlich korrekt abläuft.
Wer ohne Grundlage selbst eingreift, riskiert unter Umständen einen Verstoß gegen den Artenschutz. Am Telefon lässt sich meist schon einschätzen, wie dringend der Fall ist und welche Schritte sinnvoll sind.
Wie lange dauert es, bis ein Waschbär aus dem Dachboden verschwindet?
Das hängt vom Einzelfall ab. Nach dem Aufstellen einer Lebendfalle kann es einige Tage dauern, bis das Tier gefangen wird, besonders wenn es bereits Erfahrung mit Menschen hat. Sind Jungtiere vorhanden, wird zusätzlich abgewartet, bis diese selbstständig genug sind, um gemeinsam umgesiedelt zu werden. Parallel werden mögliche weitere Einstiege beobachtet. Eine pauschale Zeitangabe ist daher nicht seriös, meist zeigt sich nach der ersten Begehung ein realistischer Zeitrahmen.
Kommt der Waschbär nach der Umsiedlung wieder zurück?
Waschbären haben ein gutes Ortsgedächtnis, weshalb sie in ausreichender Entfernung freigelassen werden. Entscheidend ist aber vor allem, dass die ursprüngliche Einstiegsstelle am Gebäude sicher verschlossen wird. Bleibt der Zugang offen, kann ein anderes Tier die Stelle erneut nutzen, unabhängig vom ursprünglichen Individuum. Deshalb gehört die bauliche Sicherung immer zum Ablauf, nicht nur der Fang selbst.
Woran erkenne ich, ob es ein Waschbär oder ein Marder ist?
Beide Arten sind nachtaktiv und nutzen ähnliche Rückzugsorte, unterscheiden sich aber deutlich in Größe und Spuren. Der Kot des Waschbären ist gröber und oft an einer festen Latrine zu finden, während Marder ihren Kot verteilter absetzen. Auch die Trittspuren des Waschbären sind größer und zeigen deutliche Zehenabdrücke. Im Zweifel hilft eine Beschreibung der Geräusche und Spuren am Telefon, um die Art zuverlässig einzuordnen, bevor weitere Schritte geplant werden.
Was wir sonst noch in Nürnberg machen






Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Anruf reicht, um die Situation einzuordnen: was es ist, wie dringend es ist und welcher Betrieb vor Ort passt. Weitere Schritte folgen danach, abgestimmt auf Gebäude und Befund.
