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Schädlingsbekämpfer im Einsatz — echtes Foto
Kammerjäger in Mülheim-Kärlich

Kammerjäger in Mülheim-Kärlich — bei Ratten zählt jeder Tag

  • 10.451 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
  • Vor Ort in Mülheim-Kärlich und 8 weiteren Orten im Landkreis Mayen-Koblenz
  • Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
Warum es eilt Ratten und Mäuse vermehren sich schneller, als man sie zählen kann.
Schädlingsbekämpfung in Mülheim-Kärlich

Ratten und Mäuse führt die Anfragen an

Zwischen den beiden Ortsteilen Mülheim und Kärlich liegt eine Kleinstadt, geprägt von Weinbergen, gewachsener Wohnbebauung und der Nähe zum Rhein. Genau diese Mischung erklärt, welche Anfragen hier am häufigsten eingehen: Ratten und Mäuse stehen an erster Stelle, gefolgt von Wespen- und Hornissennestern im Sommer und Mardern, die sich Dachböden und Garagen als Unterschlupf suchen. In älteren Gebäuden mit Holzbalkendecken und gewachsenen Kellerstrukturen, wie sie in dieser Region verbreitet sind, finden Nager und Marder leicht Zugänge und Nistplätze. Das betrifft freistehende Häuser ebenso wie Reihenhäuser und kleinere Mehrfamilienhäuser. Undichte Kellerfenster, offene Dachanschlüsse oder ungesicherte Mülltonnen sind typische Einfallstore, unabhängig vom Ortsteil. Die Stadt liegt im Landkreis Mayen-Koblenz, mit kurzen Wegen zu Koblenz und den umliegenden Gemeinden. Diese Lage erleichtert eine zügige Einschätzung vor Ort und einen Termin innerhalb überschaubarer Zeit. Wer einen Schädling entdeckt, bekommt zuerst am Telefon eine fachliche Einordnung: Um welches Tier handelt es sich, wie dringend ist die Lage, und was ist der richtige nächste Schritt.
Behandlung eines Wespennests im Rollladenkasten — Aufnahme von einem echten Einsatz
Echter EinsatzWespennest im Rollladenkasten, Behandlung mit Teleskoplanze vom Balkon aus — ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Was wir in Mülheim-Kärlich bekämpfen

Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung

Die meisten Anrufe drehen sich um Ratten und Mäuse, gefolgt von Wespen- und Hornissennestern und Mardern auf Dachböden. Diese Reihenfolge spiegelt wider, was hier tatsächlich passiert: Nagetiere in Kellern und Gärten, Insektennester unter Dachvorsprüngen im Sommer, nächtlicher Lärm durch Marder im Herbst. Daneben kommen Anfragen zu Bettwanzen, Waschbären, Ameisen sowie Schaben und Kakerlaken vor. Zu jedem Thema erklären wir, woran man den Befall erkennt und was ein Einsatz bedeutet.

Ratten und Mäuse

Ratten und Mäuse sind hier die häufigste Anfrage, und das aus gutem Grund. Gärten, Komposthaufen und ältere Kellerbereiche bieten Nagetieren Nahrung und Unterschlupf. Meist fällt der Befall zuerst durch Kotspuren, Nagespuren an Kabeln oder Geräusche in Wänden und Zwischendecken auf. Ein Fachbetrieb prüft zunächst, wo die Tiere eindringen, und wählt dann zwischen Fallen und Kösderstationen, je nachdem, ob Kinder oder Haustiere im Haus sind. Bei Rattenbefall ist Eile geboten, da sich die Population schnell vermehrt und Kabel sowie Bausubstanz Schaden nehmen können. In Kellern und an Hauswänden werden mögliche Zugänge zusätzlich abgedichtet, damit der Befall nicht wiederkehrt. Eine Nachkontrolle gehört bei Nagetieren grundsätzlich zum Einsatz dazu.

Wespen und Hornissen

Wespen- und Hornissennester tauchen typischerweise ab dem Frühsommer unter Dachüberständen, in Rollladenkästen oder an Gartenhäusern auf. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — Hornissen stehen unter Naturschutz, und ein Fachbetrieb prüft zunächst, ob eine Umsiedlung oder ein kontrollierter Rückbau sinnvoller ist als eine vollständige Entfernung. Bei Nestern in Hauswandnähe oder nahe Terrassen, auf denen Kinder spielen, ist meist schnelles Handeln gefragt. Die Entfernung erfolgt mit Schutzausrüstung, oft am frühen Morgen oder späten Abend, wenn die Tiere weniger aktiv sind. Nach der Behandlung wird der Nistplatz kontrolliert, damit sich dort keine neue Kolonie bildet. Wer ein Nest entdeckt, sollte es nicht selbst stören oder mit Hausmitteln bekämpfen.

Marder

Marder suchen sich vor allem im Herbst und Winter Dachböden, Garagen und Zwischenräume unter Dächern als Unterschlupf. Typische Anzeichen sind nächtliche Poltergeräusche, angeknabberte Kabel oder Dämmmaterial und ein beißender Geruch durch Kot und Urin. Da Marder streng geschützt sind, ist eine Falle allein meist nicht die Lösung — stattdessen setzen Fachbetriebe auf Vergrämung durch Geruchsstoffe oder Ultraschall sowie auf das dauerhafte Verschließen der Einstiegsstellen. Gerade bei älteren Dächern mit offenen Traufen oder losen Ziegeln lohnt sich eine genaue Prüfung der Zugänge. Wird der Marder vertrieben, ohne die Einstiege zu sichern, zieht meist bald das nächste Tier ein. Deshalb gehört die bauliche Abdichtung fest zum Einsatz dazu.

Bettwanzen

Bettwanzen gelangen meist über Reisegepäck, gebrauchte Möbel oder Besuch ins Haus und breiten sich dann in Matratzen, Bettgestellen und Ritzen der Zimmerwände aus. Erste Hinweise sind kleine Blutspuren auf dem Laken, juckende Stichreihen am Körper und ein leicht süßlicher Geruch im Schlafzimmer. Ein Befall lässt sich nicht mit Hausmitteln beseitigen, da die Tiere sich in Fugen und Hohlräumen verstecken und gegen viele frei verkäufliche Mittel resistent sind. Ein Fachbetrieb kombiniert meist eine gründliche Untersuchung mit Wärmebehandlung oder gezieltem Einsatz von Insektiziden, oft in mehreren Durchgängen. Wichtig ist, den Befall frühzeitig zu melden, denn Bettwanzen verbreiten sich schnell in Mehrfamilienhäusern über Wände und Steckdosen hinweg.

Waschbären

Waschbären sind seltener ein Thema als Ratten oder Marder, kommen aber vor, besonders in Gärten nahe an Grünflächen oder Gewässern. Sie nutzen offene Mülltonnen, Komposthaufen und Dachböden als Nahrungsquelle und Unterschlupf und hinterlassen dabei deutliche Spuren wie umgekippte Behälter oder aufgerissene Isolierungen. Da Waschbären nachtaktiv und geschickt im Klettern sind, bleiben sie oft länger unbemerkt, bis der Schaden am Dach schon größer ist. Eine fachgerechte Vertreibung setzt auf das Verschließen von Zugängen und gezielte Vergrämungsmaßnahmen, eine Falle wird nur in Abstimmung mit den zuständigen Stellen eingesetzt. Wer wiederholt Tiere im Garten oder auf dem Dachboden bemerkt, sollte den Fall fachlich einschätzen lassen, statt selbst einzugreifen.

Ameisen

Ameisen im Haus sind meist ein Sommerthema, wenn Kolonien auf der Suche nach Nahrung durch Fugen und Türspalten ins Innere gelangen. In Küchen und auf Terrassen mit Fugenpflaster bilden sich häufig Ameisenstraßen entlang von Mauerkanten. In den meisten Fällen genügt es, die Nahrungsquelle zu beseitigen und die Eintrittsstellen abzudichten. Wenn sich die Kolonie jedoch in der Bausubstanz eingenistet hat, etwa in Mauerritzen oder unter Terrassenplatten, reicht das oft nicht aus. Ein Fachbetrieb setzt dann gezielte Köder ein, die die Königin und das gesamte Nest erreichen, statt nur einzelne Ameisen zu bekämpfen. Das ist meist wirksamer und nachhaltiger als Sprühmittel aus dem Baumarkt.

Schaben und Kakerlaken

Schaben und Kakerlaken treten vor allem in Küchen, Bädern und in Mehrfamilienhäusern auf, wo sie sich über Rohrleitungen und Fugen zwischen Wohnungen ausbreiten können. Ein Befall zeigt sich durch Kotspuren, einen unangenehmen Geruch oder Tiere, die nachts bei Lichteinschalten sichtbar werden. Da sich Schaben sehr schnell vermehren und Krankheitserreger übertragen können, ist rasches Handeln wichtig. Ein Fachbetrieb setzt in der Regel Gelköder und Langzeitmittel ein, die über mehrere Wochen wirken, und kontrolliert den Erfolg in einem zweiten Termin nach. Bei Befall in mehreren Wohnungen eines Hauses ist eine abgestimmte Behandlung aller betroffenen Einheiten notwendig, da sonst ein Rückzug in Nachbarwohnungen erfolgt und der Befall zurückkehrt.

So einfach erteilen Sie einen Auftrag

Vom Anruf bis zum Termin

Am Anfang steht ein Anruf, bei dem wir klären, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt und wie dringend die Lage ist. Danach wird der passende Fachbetrieb aus der Region ausgewählt, der einen Termin vor Ort vereinbart. Bei der Begehung wird der Befall genau eingeschätzt, Zugänge werden geprüft und die Behandlung festgelegt. Nach der Bekämpfung erfolgt in vielen Fällen eine Nachkontrolle, um sicherzustellen, dass der Befall nicht zurückkehrt.

01

Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung

Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.

02

Aufklärung und Beratung

Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:

03

Kosten und Rechnungsabwicklung

Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.

04

Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe

Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:

05

Auftragsbestätigung

Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.

Kostenfrei stornierbar bis 20 Uhr am Vortag — auch dann, wenn Sie es sich einfach anders überlegen.

Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll, Leitung Telefonberatung

Marcus Wöll

Leitung Telefonberatung

Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.

Wenn das Amt mitredet

Meldepflichten und Zuständigkeit

Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.

Ratten im Mehrfamilienhaus Vermieter und Hausverwaltungen sind zur Bekämpfung verpflichtet. Bleibt sie aus, kann das Gesundheitsamt sie anordnen.
Schaben im Lebensmittelbetrieb Gastronomie, Bäckerei, Kantine: Befall ist der Lebensmittelüberwachung zu melden, die Dokumentation gehört ins HACCP-Konzept.
Bettwanzen in Gemeinschaftsunterkünften Heime, Unterkünfte und Pflegeeinrichtungen unterliegen besonderen Hygienepflichten.

Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.

Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Schädlingsbekämpfer im Schutzanzug mit Schleier und Atemmaske behandelt eine Fuge unter dem Firstziegel
Einsatzgebiet

Mülheim-Kärlich und Umgebung

Das Einzugsgebiet umfasst die Stadt mit ihren Ortsteilen Mülheim und Kärlich sowie den umliegenden Landkreis Mayen-Koblenz. Zu den Nachbarorten gehören Weißenthurm in 4,2 km Luftlinie, Plaidt in 8,1 km, Bendorf in 8,6 km, Andernach in 10,1 km sowie Polch und Mendig in etwas größerer Entfernung. Fachbetriebe aus dieser Region übernehmen Einsätze in allen genannten Orten.

In allen Ortsteilen

MülheimKärlich
Mülheim-Kärlich
Landkreis Mayen-Koblenz · © GeoBasis-DE / BKG 2021 (dl-de/by-2-0)

Auch außerhalb der Stadtgrenzen sind Fachbetriebe aus dieser Region unterwegs. Weißenthurm liegt 4,2 km entfernt, Plaidt 8,1 km, Bendorf 8,6 km und Andernach 10,1 km. Etwas weiter reichen die Einsätze bis Polch mit 16,4 km und Mendig mit 16,6 km. Wer in der Umgebung wohnt, erreicht dieselben Ansprechpartner.

Auch in der Nachbarschaft

Kosten

Was eine Bekämpfung in Mülheim-Kärlich kostet

Eine Schädlingsbekämpfung kostet zwischen 150 und 500 Euro pro Besuch, abhängig davon, wie viele Termine nötig sind — üblich sind ein bis vier Besuche. Der genaue Preis hängt von mehreren Faktoren ab: Um welchen Schädling handelt es sich, wie stark ist der Befall, und wie zugänglich ist der betroffene Bereich. Ein einzelnes Wespennest an einer gut erreichbaren Stelle liegt meist am unteren Ende der Spanne. Ein Rattenbefall in Keller und Garten, der mehrere Kösderstationen und eine Nachkontrolle erfordert, oder eine Bettwanzenbehandlung über mehrere Zimmer hinweg, liegt eher am oberen Ende. Auch bauliche Maßnahmen, etwa das Verschließen von Einstiegsstellen bei Mardern oder Waschbären, wirken sich auf den Preis aus. Am Telefon geben wir eine erste Einschätzung, verbindlich wird der Preis aber erst nach der Begehung vor Ort, wenn der Fachbetrieb den Befall genau einschätzen kann. Transparenz beim Preis gehört dazu: Es gibt keine versteckten Zuschläge, die Kosten werden vor Beginn der Arbeiten besprochen.
150 – 500 €pro Besuch, je nach Aufwand
1 – 4Besuche, je nach Befall
0 €Anfahrt, auch in Mülheim-Kärlich
Wirksamkeit

Warum professionelle Mittel?

Wer einen Schädling im Haus entdeckt, ist oft versucht, es selbst mit Hausmitteln zu versuchen. Bei Ratten, Wespennestern oder Mardern führt das aber häufig nur dazu, dass sich das Problem verzögert oder verschlimmert — etwa wenn ein Wespennest falsch behandelt wird und die Tiere aggressiv reagieren, oder wenn Marder vertrieben werden, ohne die Einstiegsstelle zu sichern. In älteren Gebäuden mit Holzbalkendecken, wie sie in der Region verbreitet sind, kommt hinzu, dass sich Nager und Insekten in schwer zugänglichen Hohlräumen einnisten, die ohne Fachwissen kaum zu finden sind. CMB führt die Arbeiten nicht selbst aus. Am Telefon wird eingeschätzt, um welchen Schädling es sich handelt und wie dringend der Fall ist, danach wird ein selbstständiger Fachbetrieb aus der Region ausgewählt, der die Bekämpfung übernimmt. Dieser kennt die Bausubstanz vor Ort, die üblichen Einfallswege und die rechtlichen Vorgaben, etwa beim Schutzstatus von Hornissen oder Mardern. Das spart Zeit und verhindert, dass ein Befall unterschätzt oder falsch behandelt wird.

01

Deutlich wirksamer

Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.

02

Langfristig effektiv

Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.

03

Sicherer

Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.

Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.

Qualifikation

Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür

Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.

Zertifizierungen und Sachkundenachweise

  • Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
  • TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
  • Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
  • Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
  • VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
  • EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
  • Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise

Ausbildung bei anerkannten Instituten

  • IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
  • FHTFacility Hygiene Technologie
  • TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung

Mitgliedschaft in Fachverbänden

  • DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
  • SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West

Auch am Telefon geschult

  • Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Zum Mitnehmen

Formulare und Leitfäden

Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.

Aus der täglichen Arbeit

So sehen typische Aufträge aus

Wespennest im Rollladenkasten

Einfamilienhaus, Sommer

Der häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.

Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs

Gewerbe, ganzjährig

Hier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.

Bettwanzen nach einer Reise

Mietwohnung, jede Jahreszeit

Ein Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.

Marder im Dachstuhl

Altbau, Frühjahr und Herbst

Der Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.

Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.

Fragen & Antworten

Was Anrufer aus Mülheim-Kärlich am häufigsten wissen wollen

Was kostet ein Kammerjäger in Mülheim-Kärlich?

Die Kosten liegen zwischen 150 und 500 Euro pro Besuch, je nachdem, um welchen Schädling es sich handelt und wie stark der Befall ist. Meist sind ein bis vier Termine nötig, etwa eine Erstbegehung, die eigentliche Behandlung und eine Nachkontrolle. Ein einzelnes Wespennest lässt sich oft in einem Termin erledigen, während ein Rattenbefall in Keller und Garten oder eine Bettwanzenbehandlung mehrere Besuche erfordern kann. Der genaue Preis wird erst nach der Einschätzung vor Ort festgelegt, da Zugänglichkeit und Ausmaß des Befalls den Aufwand stark beeinflussen. Am Telefon lässt sich aber bereits eine grobe Kosteneinschätzung geben, damit keine Überraschung entsteht.

Wie schnell ist jemand in Mülheim-Kärlich vor Ort?

Wie schnell ein Termin zustande kommt, hängt von der Dringlichkeit des Falls ab. Bei akuten Situationen, etwa einem Wespennest direkt am Hauseingang oder starkem Rattenbefall, wird das am Telefon berücksichtigt und ein zeitnaher Termin vereinbart. Bei weniger dringenden Anliegen, etwa vorbeugenden Maßnahmen gegen Ameisen, richtet sich der Termin nach der Verfügbarkeit des zuständigen Fachbetriebs. Eine feste Zeitspanne in Stunden können wir nicht versprechen, da das von der aktuellen Auslastung vor Ort abhängt. Am Telefon wird aber sofort eingeschätzt, wie dringend der Fall ist und wie zeitnah reagiert werden muss.

Muss ich für die Anfahrt nach Mülheim-Kärlich zahlen?

Ob eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Innerhalb der Stadt und der näheren Umgebung ist die Anfahrt in der Regel im Gesamtpreis enthalten oder wird gesondert transparent ausgewiesen. Bei Einsätzen in weiter entfernten Orten, etwa im Umkreis von Polch oder Mendig, kann eine zusätzliche Anfahrtsgebühr berechnet werden. Diese Details werden am Telefon oder spätestens bei der Terminvereinbarung offen genannt, damit vor dem Termin klar ist, mit welchen Gesamtkosten zu rechnen ist. Versteckte Zuschläge gibt es nicht.

Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?

Das hängt davon ab, wie der Befall entstanden ist. Grundsätzlich ist der Vermieter für die Instandhaltung des Gebäudes verantwortlich und trägt die Kosten, wenn der Befall auf bauliche Mängel zurückzuführen ist, etwa undichte Kellerfenster oder offene Dachanschlüsse. Hat der Mieter den Befall durch eigenes Verhalten verursacht, etwa durch unzureichende Hygiene, kann die Kostenpflicht bei ihm liegen. In vielen Mietverträgen finden sich zudem Klauseln zur Schädlingsbekämpfung, die im Einzelfall geprüft werden sollten. Bei Unsicherheit empfiehlt sich eine Absprache zwischen Mieter und Vermieter, bevor der Auftrag erteilt wird, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden.

Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?

Bei dringenden Fällen, etwa einem frisch entdeckten Wespennest in Wohnungsnähe oder akutem Rattenbefall, lässt sich in Abstimmung mit dem zuständigen Fachbetrieb auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten ein Termin finden. Das ist aber nicht durchgängig garantiert und hängt von der Verfügbarkeit vor Ort ab. Am Telefon wird die Dringlichkeit der Situation eingeschätzt, und darauf basierend wird geklärt, ob ein kurzfristiger Termin außerhalb der regulären Zeiten möglich ist. Für weniger akute Anliegen wird ein Termin innerhalb der normalen Geschäftszeiten vereinbart.

Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?

Es hilft, wenn der betroffene Bereich vor dem Termin zugänglich ist, etwa indem Möbel von der Wand abgerückt oder der Zugang zum Dachboden oder Keller freigeräumt wird. Bei Bettwanzen sollte Bettwäsche möglichst nicht vorher gewaschen oder entfernt werden, da das die Einschätzung vor Ort erschweren kann — das wird aber im Vorfeld am Telefon besprochen. Fotos vom Befall, etwa von Kotspuren oder dem Nest, können bei der Ersteinschätzung am Telefon hilfreich sein. Ansonsten reicht es, beim Termin selbst anwesend zu sein oder eine Zugangsmöglichkeit für den Fachbetrieb zu organisieren.
Gewerbe, Kommunen und Behörden

Wenn Bekämpfung allein nicht reicht

Und wie können wir helfen?

Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen

Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.

01

Materialschädlinge

Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.

TypischHolzwurm, Kleidermotten, Teppichkäfer
GefahrMaterialverlust, strukturelle Schäden, kostspielige Reparaturen
LösungFrüherkennung, Fraßschutz und gezielte Behandlung der befallenen Bauteile.
02

Vorratsschädlinge

Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.

TypischMehlmotte, Kornkäfer, Speckkäfer
GefahrKontamination, wirtschaftliche Verluste, Probleme bei der Kontrolle
LösungBefallene Ware entfernen, Eintragsweg finden, Monitoring einrichten.
03

Hygieneschädlinge

Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.

TypischRatten, Mäuse, Schaben, Fliegen
GefahrSalmonellen, Hantavirus, Leptospirose
LösungKöderstationen, biologische Verfahren, Verschluss der Laufwege.
04

Lästlinge

Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.

TypischWespen, Silberfischchen, Ameisen, Kellerasseln
GefahrStiche, Allergiereaktionen, eingeschränkte Nutzung von Balkon und Garten
LösungNest lokalisieren, wo möglich umsiedeln, Zugänge dauerhaft schließen.

Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.

Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Einsatzfahrzeug mit ausgeklapptem Tisch und aufgereihten Köderstationen vor einem Wohnhaus

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.

Wer in Mülheim-Kärlich oder einem der beiden Ortsteile Ratten, Wespen, Marder oder einen anderen Schädling entdeckt, sollte nicht zu lange abwarten. Ein Anruf genügt, um die Situation einzuschätzen und den passenden Fachbetrieb aus der Region zu finden. Am Telefon wird geklärt, um welches Tier es sich vermutlich handelt, wie dringend die Lage ist und wann ein Termin möglich ist. Die Kosten und der Ablauf werden dabei offen besprochen, ohne versteckte Zuschläge. Der erste Schritt ist einfach: anrufen und schildern, was beobachtet wurde.

Nachweise unserer FachbetriebeWir fragen sie ab, bevor ein Betrieb ins Netzwerk kommt.

Sachkunde Gesundheitsschutz TRGS-Schein Gefahrstoffe Sachkunde Wirbeltiere TÜV Akademie IPMpro Institut FHT Hygienetechnik DSV SBVWEST HACCP-Dokumentation
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