
Kammerjäger für Lenzkirch und Umgebung
- Vor Ort in Lenzkirch und 7 weiteren Orten im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
- In allen 9 Ortsteilen von Lenzkirch
- 5.111 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Wespen und Hornissen führen die Anfragen an
Wer im Hochschwarzwald wohnt, kennt die Lage: Wald bis an die Gärten, freistehende Häuser, viel Holz in Dach und Fassade. Genau das macht diese Region interessant für Tiere und Insekten, die anderswo weniger Unterschlupf finden. Wespen- und Hornissennester unter Dachüberständen, Ameisenstraßen entlang von Terrassenfugen, Marder im Dachstuhl älterer Höfe — die Anfragen aus der Kleinstadt zeigen ein klares Muster, das zur Bausubstanz passt.
Viele Gebäude hier sind älter, mit Holzbalkendecken, offenen Dachstühlen und Kellern, die nicht durchgehend abgedichtet sind. Solche Strukturen bieten Nagern, Mardern und Insekten Wege ins Haus, die in Neubauten seltener vorkommen. Gleichzeitig liegt die Gemeinde mit ihren Ortsteilen recht verstreut zwischen Wald und offenem Gelände, was die Wege für Wespenköniginnen und Waschbären im Frühjahr kurz hält.
Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ist ländlich geprägt, die Entfernungen zu den nächsten größeren Orten sind spürbar. Wer hier einen Schädling entdeckt, will nicht erst lange erklären müssen, was los ist — sondern schnell wissen, ob es dringend ist und wer helfen kann. Genau dafür ist die telefonische Einschätzung gedacht: kurz, konkret, ohne Umwege.
- Landkreis
- Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
- Bundesland
- Baden-Württemberg
- Einwohner
- 5.111
- Ortsteile
- 9
- Nachbarorte
- 7
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald
- Häufigstes Thema
- Wespen und Hornissen

Lenzkirch und Umgebung
Das Einzugsgebiet liegt im Breisgau-Hochschwarzwald, mit den umliegenden Ortsteilen und dem weiteren Umland der Kleinstadt. Größere Nachbarorte sind Münstertal/Schwarzwald (28,5 km Luftlinie), Gundelfingen (29,8 km), Bad Krozingen (39,3 km), Breisach am Rhein (46,4 km), Neuenburg am Rhein (47,3 km) und Vogtsburg im Kaiserstuhl (48,9 km). Fachbetriebe aus der Region decken diesen Radius ab.
Zu Lenzkirch gehören neben dem Kernort die Ortsteile Unterlenzkirch, Schlicht, Saig, Ruhbühl, Oberlenzkirch, Mühlingen, Kappel, Hof und Grünwald. Die Streulage zwischen Wald und offenen Flächen bedeutet für jeden Ortsteil eigene Bedingungen: Häuser am Waldrand in Saig oder Schlicht sind eher von Mardern und Waschbären betroffen, während in dichter bebauten Bereichen wie Unterlenzkirch oder Oberlenzkirch Wespen- und Ameisenanfragen häufiger sind.
Bei der telefonischen Einschätzung wird der Ortsteil erfragt, weil er mitbestimmt, welcher Fachbetrieb den kürzesten Weg hat und welche Gegebenheiten vor Ort zu erwarten sind.
In allen Ortsteilen
Wer im Umland wohnt, findet Unterstützung auch außerhalb der Kleinstadt. Münstertal/Schwarzwald liegt 28,5 km entfernt, Gundelfingen 29,8 km, weiter entfernt folgen Bad Krozingen mit 39,3 km und Breisach am Rhein mit 46,4 km. Auch Neuenburg am Rhein (47,3 km) und Vogtsburg im Kaiserstuhl (48,9 km) gehören zum abgedeckten Gebiet.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Die meisten Anfragen aus Lenzkirch drehen sich um Wespen und Hornissen, dicht gefolgt von Ameisen. Das deckt sich mit der Lage: viel Grün, viele Dachüberstände, viele Gärten mit Terrassen. Die folgenden Abschnitte gehen der Reihe nach durch, was am häufigsten gemeldet wird, und ergänzen die Themen, die im Umland ebenfalls regelmäßig vorkommen — von Waschbären über Marder bis zu Ratten, Bettwanzen und Schaben.

Wespen & Hornissen
Ein Wespennest unter dem Dachvorsprung oder in der Rollladenkiste ist der häufigste Grund, warum hier angerufen wird. Nicht jedes Nest muss weg — vieles hängt davon ab, wo es sitzt und wie nah Menschen vorbeikommen. Am Telefon wird zuerst geklärt, um welche Art es sich vermutlich handelt und wie dringend die Lage ist.
Hornissen stehen unter besonderem Schutz, hier braucht es eine fachliche Einschätzung vor Ort statt eigenmächtigem Handeln. Bei Häusern mit offenen Dachstühlen, wie sie in der Region verbreitet sind, finden Nester oft ungestörte Hohlräume. Ein Fachbetrieb prüft die Lage, entscheidet über Umsiedlung oder Entfernung und sichert die Stelle danach ab, damit sich im nächsten Jahr keine neue Kolonie am selben Platz ansiedelt.
Mehr zu Wespen & Hornissen
Ameisen
Ameisenstraßen entlang der Terrassenfuge oder in der Küche sind meist harmlos, aber lästig, wenn sie sich über Wochen halten. In freistehenden Häusern mit Garten, wie sie in der Kleinstadt üblich sind, finden Ameisen leicht einen Weg von draußen nach drinnen, besonders an Fundamentrissen oder unter Terrassenplatten.
Die Einschätzung am Telefon klärt, ob es sich um eine einzelne Kolonie handelt oder ob mehrere Nester im Spiel sind. Danach entscheidet sich, ob eine punktuelle Behandlung reicht oder ob der Zugang von außen dauerhaft verschlossen werden muss. Wichtig ist, die Nestquelle zu finden statt nur die sichtbaren Ameisen zu behandeln — sonst kommt die Straße nach kurzer Zeit wieder.
Mehr zu Ameisen
Waschbären
Waschbären suchen im Frühjahr und Herbst gezielt Dachböden und Schornsteine als Unterschlupf, vor allem in ländlichen Lagen mit angrenzendem Wald. Ältere Häuser mit ungesicherten Dachlukken oder losen Verschalungen bieten ihnen leichten Zugang. Ein Befall zeigt sich oft durch Geräusche in der Nacht, Kot auf dem Dachboden oder beschädigte Dämmung.
Da Waschbären unter das Jagdrecht fallen, ist der Umgang mit ihnen rechtlich geregelt — ein Fachbetrieb kennt die zulässigen Methoden und Fristen. Am Telefon wird zunächst abgeklärt, ob es sich tatsächlich um Waschbären handelt oder eher um Marder, da sich die Vorgehensweise unterscheidet. Danach folgt eine Begehung, um Einstiegspunkte zu sichern und Tiere fachgerecht zu vergrämen.
Mehr zu Waschbären
Marder
Marder im Spitzboden sind in Altbauten mit Holzbalkendecken keine Seltenheit, besonders wenn Dach und Fassade Lücken bieten. Typisch sind nächtliche Poltergeräusche und angefressene Kabel oder Dämmmaterial. Anders als bei Waschbären geht es bei Mardern meist um Vergrämung statt Fang, da auch sie geschützt sind.
Die telefonische Einschätzung klärt, wie lange der Befall vermutlich schon besteht und wie dringend eine Kontrolle ist — bei angenagten Stromleitungen etwa besteht ein Brandrisiko, das schnelles Handeln nötig macht. Vor Ort wird der Zugangsweg gesucht und verschlossen, oft in Kombination mit Geräusch- oder Geruchsmaßnahmen, die das Tier zum Auszug bewegen, bevor die Öffnung endgültig gesichert wird.
Mehr zu Marder
Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse treten häufig in Kellern, Scheunen oder Nebengebäuden auf, wie sie zu vielen Grundstücken in der Region gehören. Feldmäuse ziehen sich im Herbst gern in Richtung Häuser zurück, wenn es draußen kälter wird. Ein Befall zeigt sich durch Kotspuren, Nagespuren an Verpackungen oder Geräusche in Zwischenböden.
Die Einschätzung am Telefon unterscheidet, ob es sich um ein einzelnes Tier oder einen größeren Befall handelt, und ob Kinder oder Lebensmittelbereiche betroffen sind — das beeinflusst die Wahl der Methode. Vor Ort werden Köderstationen oder Fallen gezielt platziert, Zugangswege identifiziert und verschlossen. Eine Nachkontrolle stellt sicher, dass der Befall tatsächlich beendet ist, nicht nur unterbrochen.
Mehr zu Ratten & Mäuse
Bettwanzen
Bettwanzen kommen meist über Reisegepäck, Gebrauchtmöbel oder Übernachtungsgäste ins Haus — die Größe des Ortes spielt dabei kaum eine Rolle, jeder Haushalt kann betroffen sein. Erste Hinweise sind Stichreihen am Körper und kleine dunkle Punkte auf der Matratze. Am Telefon wird abgefragt, wo die Stiche auftreten und seit wann, um die Ausbreitung einzuschätzen.
Da sich Bettwanzen schnell in Ritzen und Möbelfugen verstecken, reicht eine oberflächliche Behandlung selten aus. Ein Fachbetrieb prüft Schlafzimmer und angrenzende Räume systematisch, wählt je nach Befallsstärke chemische oder Hitzebehandlung und legt in der Regel einen zweiten Termin fest, um nachgeschlüpfte Tiere zu erwischen.
Mehr zu Bettwanzen
Schaben
Schaben werden meist in Küchen oder Bädern entdeckt, oft über Ritzen an Rohrdurchführungen oder mit Elektrogeräten eingeschleppt. Auch in gepflegten Haushalten kann das vorkommen, ein Zusammenhang mit mangelnder Sauberkeit besteht nicht zwingend. Am Telefon wird geklärt, wo die Tiere gesichtet wurden und wie viele es sind — das entscheidet, ob eine punktuelle Behandlung reicht oder ein größerer Bereich einbezogen werden muss.
Vor Ort erfolgt eine Behandlung mit Gel oder Sprühmitteln an den Rückzugsorten, ergänzt durch Hinweise zu Feuchtigkeit und Essensresten, die Schaben anziehen. Eine Nachkontrolle nach einigen Wochen prüft, ob sich neue Tiere gezeigt haben.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, bei dem der Schädling so genau wie möglich beschrieben wird — Art, Ort, seit wann bemerkt. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung der Dringlichkeit, etwa ob ein Hornissennest über der Terrasse sofort Aufmerksamkeit braucht oder ein paar Wochen warten kann. Danach wird ein Termin mit einem passenden Fachbetrieb vor Ort vereinbart. Nach der Behandlung folgt je nach Fall eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Ein Wespennest selbst zu entfernen oder Rattenköder ohne Plan auszulegen, geht in vielen Fällen schief — entweder wirkt es nicht, oder es verschlimmert die Lage, etwa wenn Tiere aus einem gestörten Nest aggressiv reagieren. Gerade bei geschützten Arten wie Hornissen oder Mardern ist zudem rechtlich geregelt, was erlaubt ist und was nicht.
In Häusern mit Holzbalkendecken und offenen Dachstühlen, wie sie in der Region verbreitet sind, verstecken sich Schädlinge zudem oft an Stellen, die ohne Erfahrung schwer zu finden sind. Eine fachliche Einschätzung am Telefon spart daher unnötige Anfahrten und falsche Maßnahmen. CMB Kammerjäger führt die Arbeiten nicht selbst aus.
Am Telefon wird bestimmt, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt, wie dringend die Lage ist, und welcher selbstständige Fachbetrieb aus der Region den Fall übernehmen kann. Das spart dem Anrufer die Suche und stellt sicher, dass jemand mit der passenden Erfahrung kommt — für ein Wespennest im Dachstuhl braucht es andere Kenntnisse als für Bettwanzen im Schlafzimmer.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Lenzkirch kostet
Eine Bekämpfung kostet zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, je nach Aufwand ein bis vier Besuche. Ein einzelnes Wespennest an gut zugänglicher Stelle liegt eher am unteren Ende der Spanne, während ein Rattenbefall im Keller mit mehreren Kontrollterminen oder eine Bettwanzenbehandlung mit Nachbehandlung im oberen Bereich landet.
Den Preis treiben vor allem drei Dinge: die Art des Schädlings, der Zugang zum betroffenen Bereich und die Anzahl der nötigen Termine. Ein Hornissennest unter dem First braucht andere Ausrüstung als eines in Kopfhöhe an der Gartenhütte.
Bei Häusern mit Dachstuhl oder Keller, wie sie in der Region üblich sind, kommt manchmal zusätzlicher Aufwand für die Suche nach Einstiegswegen hinzu. Eine verbindliche Zahl gibt es erst nach der telefonischen Einschätzung oder der Begehung vor Ort — pauschale Preise ohne diesen Schritt sind unseriös, weil niemand vorher weiß, wie groß der Befall tatsächlich ist.
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Lenzkirch wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Lenzkirch?
Die Preisspanne liegt zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig davon, wie viele Termine nötig sind — üblich sind ein bis vier Besuche. Ein einzelnes, gut erreichbares Wespennest kostet weniger als ein Rattenbefall im Keller mit mehreren Kontrollen oder eine Bettwanzenbehandlung mit Nachbehandlung.
Ausschlaggebend sind die Art des Schädlings, der Zugang zum betroffenen Bereich und der Umfang des Befalls. Eine genaue Zahl lässt sich erst nach der telefonischen Einschätzung oder einer Begehung vor Ort nennen, weil vorher niemand weiß, wie groß das Problem tatsächlich ist. Am Telefon wird deshalb zunächst der Fall beschrieben, bevor über Kosten gesprochen wird.
Wie schnell ist jemand in Lenzkirch vor Ort?
Wie schnell ein Termin zustande kommt, hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des passenden Fachbetriebs ab. Ein Hornissennest direkt über der Terrasse wird anders eingestuft als Ameisen, die schon seit Wochen unauffällig ihre Bahnen ziehen.
Am Telefon wird deshalb zuerst die Lage eingeschätzt: Wie akut ist die Gefahr, wie stark ist der Befall, sind Kinder oder Haustiere betroffen. Danach wird ein Termin mit einem Betrieb aus der Region vereinbart, der zur Situation passt. Konkrete Zeitangaben in Stunden lassen sich seriös nicht versprechen, da sie von der aktuellen Auslastung vor Ort abhängen.
Muss ich für die Anfahrt nach Lenzkirch zahlen?
Ob und in welcher Höhe Anfahrtskosten anfallen, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Das wird bei der telefonischen Einschätzung mit besprochen, sodass vor dem Termin klar ist, was auf einen zukommt.
Es gibt keine versteckten Pauschalen — was anfällt, wird vorab genannt, nicht erst auf der Rechnung. Da die Kleinstadt mit ihren Ortsteilen im ländlichen Breisgau-Hochschwarzwald liegt, kann die Anfahrt je nach Betrieb variieren. Wer unsicher ist, fragt das am besten direkt beim ersten Telefonat nach, dann gibt es keine Überraschungen.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das hängt von der Ursache des Befalls ab. Ist der Schädling durch bauliche Mängel eingezogen, etwa durch undichte Dachanschlüsse oder Risse im Mauerwerk, liegt die Verantwortung meist beim Vermieter. Wurde der Befall durch das Verhalten des Mieters verursacht, etwa durch offen gelagerte Lebensmittel bei einem Schabenbefall, kann die Kostenpflicht beim Mieter liegen.
In vielen Fällen ist die Abgrenzung nicht eindeutig und wird zwischen den Parteien geklärt, teils mit Rückgriff auf den Mietvertrag. Wir empfehlen, den Befall in jedem Fall zeitnah zu melden und dokumentieren zu lassen, unabhängig davon, wer am Ende zahlt.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Bei dringenden Fällen, etwa einem Hornissennest in unmittelbarer Nähe zu Kindern oder einem akuten Rattenproblem in der Küche, wird das bei der telefonischen Einschätzung berücksichtigt. Ob ein Einsatz außerhalb üblicher Geschäftszeiten möglich ist, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb vor Ort ab und wird im Gespräch geklärt.
Nicht jeder Fall erfordert sofortiges Handeln — viele Situationen lassen sich auch mit einem Termin am nächsten Werktag gut lösen. Am Telefon wird ehrlich eingeschätzt, ob es sich um einen Notfall handelt oder nicht, statt pauschal Dringlichkeit zu unterstellen.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Grundsätzlich wenig — hilfreich ist es, den betroffenen Bereich zugänglich zu machen, etwa Möbel vor einer Bettwanzenbehandlung leicht abzurücken oder den Zugang zum Dachboden bei Marderverdacht frei zu halten. Bei Wespen- oder Hornissennestern sollte der Bereich möglichst gemieden werden, bis der Fachbetrieb da ist, um Stiche zu vermeiden. Fotos vom Befall, sofern gefahrlos möglich, helfen bei der telefonischen Einschätzung schon im Vorfeld. Weitere konkrete Hinweise zur Vorbereitung gibt es individuell beim Anruf, abgestimmt auf den jeweiligen Schädling und die Situation vor Ort.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Schädling im Haus wird selten von allein weniger. Ob Wespennest am Dach, Ameisenstraße auf der Terrasse oder Marder im Spitzboden — ein Anruf klärt, worum es sich handelt und wie dringend gehandelt werden muss.
Die telefonische Einschätzung kostet nichts und dauert nur wenige Minuten, danach steht fest, welcher Fachbetrieb aus der Region den Fall übernehmen kann. Wer in Lenzkirch oder einem der umliegenden Ortsteile ein Problem entdeckt hat, sollte nicht abwarten, bis es größer wird, sondern jetzt anrufen und die Lage schildern.
