
Kammerjäger für Lenningen und Umgebung
- Vor Ort in Lenningen und 13 weiteren Orten im Landkreis Esslingen
- In allen 7 Ortsteilen von Lenningen
- 7.955 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Wespen und Hornissen führen die Anfragen an
Wer hier anruft, hat meist eines von zwei Anliegen: ein Wespen- oder Hornissennest unter dem Dach, oder Spuren von Ratten und Mäusen im Schuppen, im Garten oder im Keller. Diese beiden Themen stehen an der Spitze der Anfragen aus der Region, und danach richtet sich auch, wie wir am Telefon beraten. Wir fragen gezielt nach: Wo genau sitzt das Nest, wie groß ist es, wie nah ist es an Fenstern oder Terrassen. Bei Nagern fragen wir nach Kotspuren, Nagestellen, Laufwegen.
Die Bausubstanz in der Region ist gemischt. Es gibt Altbauten mit Holzbalkendecken und Scheunen mit offenen Dachstühlen, aber auch neuere Wohnhäuser mit gedämmten Fassaden. Beides bietet Unterschlupf: Hohlräume unter Dachziegeln für Wespen, Ritzen an Fundamenten für Mäuse, Holzbalken für Schädlinge, die Feuchtigkeit mögen. Die Lage am Fuß der Schwäbischen Alb, mit Wald und offenen Wiesen in unmittelbarer Nähe zu den Siedlungen, begünstigt zusätzlich, dass Wildtiere wie Marder oder Waschbären den Weg in Gärten und Dachböden finden.
Der Landkreis Esslingen deckt ein Gebiet ab, das von dichter besiedelten Städten bis zu kleineren Gemeinden wie dieser reicht. Für die Einschätzung vor Ort macht das einen Unterschied: In einer Kleinstadt mit sieben Ortsteilen liegen die Häuser oft nicht dicht an dicht, sondern verteilt zwischen Streuobstwiesen und Wald. Das beeinflusst, wie schnell ein Fachbetrieb den Einsatzort findet und welche Zufahrt er braucht.
- Landkreis
- Landkreis Esslingen
- Bundesland
- Baden-Württemberg
- Einwohner
- 7.955
- Ortsteile
- 7
- Nachbarorte
- 13
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Esslingen
- Häufigstes Thema
- Wespen und Hornissen

Lenningen und Umgebung
Das Einzugsgebiet liegt im Landkreis Esslingen, am Fuß der Schwäbischen Alb. Von hier aus sind es rund 7,5 km bis Weilheim an der Teck, 9,8 km bis Neuffen, 11,0 km bis Kirchheim unter Teck, 14,2 km bis Oberboihingen, 14,3 km bis Nürtingen und 15,8 km bis Wendlingen am Neckar. Fachbetriebe decken sowohl die Kleinstadt selbst als auch das Umland in diesem Radius ab.
Zur Kleinstadt gehören sieben Ortsteile: Unterlenningen, Schopfloch, Schlattstall, Oberlenningen, Krebsstein, Gutenberg und Brucken. Sie liegen teils im Tal, teils an den Hängen zur Alb hin verstreut, was bei der Anfahrt eine Rolle spielt. In Oberlenningen und Unterlenningen mit dichterer Bebauung geht es häufiger um Wespennester an Dächern oder Schaben in älteren Gebäuden.
In den kleineren Ortsteilen wie Schlattstall oder Krebsstein, näher an Wald und offener Flur, treten eher Marder, Waschbären oder Mäuse in Schuppen und Nebengebäuden auf. Am Telefon fragen wir immer nach dem konkreten Ortsteil, um die Anfahrt richtig einzuschätzen.
In allen Ortsteilen
Auch außerhalb der Kleinstadt sind Fachbetriebe im Einsatz, etwa in Weilheim an der Teck (7,5 km), Neuffen (9,8 km) oder Kirchheim unter Teck (11,0 km). Etwas weiter entfernt liegen Oberboihingen (14,2 km), Nürtingen (14,3 km) und Wendlingen am Neckar (15,8 km). Die Entfernung spielt bei der Auswahl des Betriebs eine Rolle, ist aber selten ein Ausschlusskriterium.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Am häufigsten geht es um Wespen- und Hornissennester, gefolgt von Ratten und Mäusen, die sich in Schuppen, Kellern oder Gärten breitmachen. Deshalb stehen diese beiden Themen hier vorn. Waschbären, Marder, Ameisen, Bettwanzen und Schaben kommen seltener vor, sind aber ebenso Teil der täglichen Anfragen. Für jedes Thema gilt: Am Telefon klären wir, was es ist, wie dringend es ist, und welcher Betrieb in der Nähe passt.

Wespen & Hornissen
Ein Wespennest unter dem Dachvorsprung oder in der Hohlwand ist die häufigste Anfrage aus der Region. Meist fällt es im Sommer auf, wenn der Flugverkehr am Einflugloch zunimmt. Nicht jedes Nest muss weg — das hängt davon ab, wo es sitzt und wie nah Menschen daran vorbeigehen.
Hornissen stehen unter besonderem Schutz, ihre Umsiedlung erfordert eine Ausnahmegenehmigung, die der Fachbetrieb einholt oder deren Fehlen er prüft. Am Telefon fragen wir nach der Lage des Nests, seiner Größe und danach, ob Kinder oder Allergiker im Haushalt leben. Danach entscheidet sich, ob ein Termin kurzfristig nötig ist oder ob sich die Lage beobachten lässt, bis das Nest im Herbst von selbst verlassen wird.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse sind das zweithäufigste Thema hier — oft in Schuppen, Komposthaufen oder Kellern, seltener direkt im Wohnbereich. Nagespuren an Kabeln oder Verpackungen, Kotspuren entlang von Wänden und Laufgeräusche in der Dämmung sind typische Hinweise.
In Gärten mit Obstbäumen und Komposthaufen finden Ratten oft ein durchgehendes Nahrungsangebot, was die Bekämpfung erschwert, wenn nicht auch die Ursache angegangen wird. Der Fachbetrieb prüft vor Ort, wo die Tiere eindringen, setzt Köder- oder Fallensysteme gezielt ein und dokumentiert den Befall, was bei Mietshäusern oft auch rechtlich verlangt wird. Eine Nachkontrolle gehört bei Nagern grundsätzlich dazu.
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Waschbären
Waschbären suchen Dachböden und Schornsteine als Schlafplatz, besonders wenn Wald und Siedlung nah beieinanderliegen, wie es hier vielerorts der Fall ist. Typische Anzeichen sind Kratzgeräusche in der Nacht, umgeworfene Mülltonnen und Kot an immer denselben Stellen.
Waschbären stehen unter jagdrechtlichen Regelungen, eine Entfernung ist nicht ohne Weiteres erlaubt und muss fachgerecht erfolgen. Der Fachbetrieb prüft die Einstiegsstellen, meist am Dachrand oder an schadhaften Lüftungsschächten, und verschließt sie erst, wenn sicher ist, dass keine Jungtiere zurückbleiben. Eine reine Vertreibung ohne Verschluss der Zugänge löst das Problem meist nicht dauerhaft.
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Marder
Marder im Dachstuhl sind vor allem in den Übergangsmonaten ein Thema, wenn Reviere neu besetzt werden. Kratzen und Poltern nachts, beschädigte Dämmung und ein beißender Geruch sind typische Hinweise. Anders als bei Ratten geht es bei Mardern selten um Hygiene, sondern um Schäden an Kabeln, Isolierung und Dachstuhl.
Der Fachbetrieb setzt auf Vergrämung und das dauerhafte Verschließen von Einstiegen, meist unter Dachziegeln oder an Übergängen zu Nachbargebäuden. Fallenfang ist rechtlich eingeschränkt und nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig. Eine Beratung vor Ort klärt, welche Maßnahme im konkreten Fall infrage kommt und was der Aufwand kostet.
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Ameisen
Ameisen im Haus sind meist ein Sommerthema, wenn Kolonien Nahrungsquellen in Küchen oder auf Terrassen finden. In den meisten Fällen reicht es, die Laufwege zu erkennen und das Nest draußen gezielt zu behandeln, statt nur die sichtbaren Tiere drinnen zu bekämpfen.
Bei Ameisenstraßen an Fassaden oder unter Terrassenplatten kann sich das Nest auch im Fundament oder in Fugen befinden, was die Behandlung aufwendiger macht. Der Fachbetrieb schätzt am Termin ein, ob eine einmalige Behandlung reicht oder ob mehrere Besuche nötig sind, etwa wenn das Nest schwer zugänglich liegt.
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Bettwanzen
Bettwanzen werden meist nach Reisen oder über gebrauchte Möbel eingeschleppt und sind unabhängig von der Sauberkeit eines Haushalts. Erste Hinweise sind kleine Blutflecken auf dem Bettlaken oder Stiche in Reihen. Da sich die Tiere in Ritzen von Betten, Sockelleisten und Steckdosen verstecken, reicht eine oberflächliche Reinigung nicht aus.
Der Fachbetrieb prüft die Ausbreitung im gesamten Schlafbereich und behandelt in der Regel in mehreren Durchgängen, da Eier eine erste Behandlung überstehen können. Eine frühe Meldung verhindert, dass sich der Befall auf weitere Zimmer oder Nachbarwohnungen ausbreitet.
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Schaben
Schaben treten bevorzugt dort auf, wo es feucht und warm ist — hinter Küchengeräten, in Bädern oder in Kellerräumen mit alter Bausubstanz. Ein einzelnes Tier am Tag kann bereits auf einen größeren Befall in Wänden oder Leitungsschächten hindeuten, da Schaben überwiegend nachtaktiv sind.
Bei Mehrfamilienhäusern verteilt sich ein Befall häufig über mehrere Wohnungen, weshalb eine Behandlung oft abgestimmt mit Nachbarn oder der Hausverwaltung sinnvoll ist. Der Fachbetrieb setzt in der Regel Gel-Köder und Monitoring ein und kontrolliert nach einigen Wochen, ob sich neue Tiere zeigen.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, bei dem wir klären, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt und wie dringend die Lage ist. Danach vermitteln wir den passenden Fachbetrieb aus der Region, der einen Termin vor Ort vereinbart. Bei der Besichtigung wird der Befall eingeschätzt und die Behandlung durchgeführt oder terminiert. Je nach Befund folgt eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ein weiterer Besuch nötig ist.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wer ein Wespennest oder Rattenspuren im Schuppen findet, will meist schnell wissen, wie ernst die Lage ist und was zu tun ist. Eine Selbstbehandlung mit Hausmitteln oder Produkten aus dem Baumarkt löst das Problem oft nur oberflächlich, besonders bei Nagern oder Bettwanzen, wo Nester und Eier verborgen bleiben.
Bei Hornissen kommt hinzu, dass eine Entfernung ohne Genehmigung rechtlich problematisch sein kann. In den Ortsteilen mit älterer Bausubstanz und Nähe zu Wald und Feldern ist zudem oft nicht auf den ersten Blick klar, ob es sich um einen einmaligen Vorfall oder einen wiederkehrenden Zugang handelt, den ein Laie kaum findet.
Ein Fachbetrieb bringt die Ausrüstung und die rechtliche Kenntnis mit, um artgeschützte Tiere korrekt zu behandeln und Nagerbefall nachhaltig statt nur oberflächlich zu bekämpfen. CMB selbst führt die Arbeiten nicht aus. Wir klären am Telefon, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend der Fall ist, und vermitteln daraufhin einen selbstständigen Fachbetrieb aus der Region, der zum jeweiligen Befall passt.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Lenningen kostet
Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, abhängig davon, wie viele Besuche nötig sind — in der Regel ein bis vier. Ein einzelner Termin, etwa um ein gut zugängliches Wespennest zu entfernen, liegt am unteren Ende.
Mehrere Besuche, wie sie bei Rattenbefall mit Nachkontrolle oder bei Bettwanzen mit mehreren Behandlungsdurchgängen üblich sind, treiben den Preis nach oben. Auch die Zugänglichkeit spielt eine Rolle: Ein Nest im Dachstuhl eines freistehenden Hauses in einem der kleineren Ortsteile ist anders zu erreichen als eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus.
Hornissen erfordern unter Umständen eine Genehmigung, was den Ablauf verlängert, aber nicht zwangsläufig teurer macht. Die genaue Summe nennt der Fachbetrieb erst nach Einschätzung vor Ort oder am Telefon, wenn die Lage klar beschrieben ist. Pauschale Angebote ohne diese Einschätzung sind mit Vorsicht zu behandeln, da sie den tatsächlichen Aufwand oft nicht abbilden.
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Lenningen wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Lenningen?
Die Preisspanne liegt zwischen 150 und 1.500 Euro, je nachdem, wie viele Besuche nötig sind — üblich sind ein bis vier. Ein Wespennest, das gut zugänglich ist und in einem Durchgang entfernt werden kann, liegt eher am unteren Ende. Rattenbefall mit Nachkontrolle oder Bettwanzen mit mehreren Behandlungsterminen kosten entsprechend mehr.
Auch die Lage spielt eine Rolle: Ein freistehendes Haus in einem der kleineren Ortsteile kann anders zu kalkulieren sein als eine Wohnung mitten im Ort. Eine genaue Zahl lässt sich erst nennen, wenn der Fachbetrieb die Lage kennt — entweder nach einer Beschreibung am Telefon oder nach einer Besichtigung vor Ort. Pauschalangebote ohne diese Einschätzung sind selten verlässlich.
Wie schnell ist jemand in Lenningen vor Ort?
Das hängt vom Einzelfall und von der Dringlichkeit ab. Bei einem Hornissennest in unmittelbarer Nähe zu Fenstern oder Terrassen wird ein Termin in der Regel zügiger vereinbart als bei einer Ameisenstraße im Garten, die sich beobachten lässt. Am Telefon schätzen wir gemeinsam ein, wie dringend die Lage ist, und geben das an den Fachbetrieb weiter, der dann einen passenden Termin anbietet.
Eine feste Reaktionszeit lässt sich pauschal nicht nennen, da sie von der Auslastung des jeweiligen Betriebs und der Art des Befalls abhängt. Wer unsicher ist, ob es eilt, sollte das am Telefon einfach offen ansprechen — danach richtet sich die Priorität.
Muss ich für die Anfahrt nach Lenningen zahlen?
Ob und in welcher Höhe Anfahrtskosten anfallen, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Bei Adressen in der Kleinstadt selbst oder in unmittelbarer Nähe ist das in der Regel kein separater Posten, sondern Teil der Gesamtkalkulation.
Bei größerer Entfernung, etwa wenn ein Betrieb aus einem der weiter entfernten Nachbarorte anreist, kann eine Anfahrtspauschale dazukommen. Das wird vorab am Telefon oder bei der Terminvereinbarung besprochen, nicht erst auf der Rechnung. Wer den genauen Betrag wissen will, sollte das direkt bei der Anfrage klären, da es keine einheitliche Pauschale gibt.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Ist er auf mangelnde Instandhaltung des Gebäudes zurückzuführen, etwa undichte Stellen am Dach oder schadhafte Fassaden, liegt die Verantwortung in der Regel beim Vermieter. Geht der Befall auf das Verhalten der Mieter zurück, etwa durch offen gelagerte Lebensmittel oder mangelnde Reinigung, kann die Kostenpflicht anders liegen.
In vielen Fällen ist die genaue Zuordnung nicht sofort klar und wird erst nach der Einschätzung durch den Fachbetrieb sowie in Abstimmung zwischen den Parteien geklärt. Eine Dokumentation des Befalls, wie sie der Fachbetrieb erstellt, hilft in solchen Fällen weiter, unabhängig davon, wie am Ende abgerechnet wird.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Das hängt vom vermittelten Fachbetrieb ab und davon, wie dringend der Fall ist. Bei akuten Situationen, etwa einem Hornissennest direkt am Hauseingang, wird versucht, kurzfristig einen Termin zu finden, auch außerhalb regulärer Geschäftszeiten.
Bei weniger eiligen Anliegen, wie einer Ameisenstraße im Garten, reicht ein regulärer Termin innerhalb der normalen Arbeitszeiten meist aus. Am Telefon wird die Dringlichkeit gemeinsam eingeschätzt, und danach richtet sich, ob und wie schnell ein außerplanmäßiger Termin möglich ist. Eine generelle Zusage für Wochenend- oder Nachteinsätze lässt sich pauschal nicht geben.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Hilfreich ist, den betroffenen Bereich zugänglich zu machen, etwa den Dachboden, den Keller oder die Stelle im Garten, an der Tiere beobachtet wurden. Bei Bettwanzen sollte die Bettwäsche nicht vorab gewaschen oder das Zimmer aufwendig gereinigt werden, da das die Einschätzung erschwert.
Bei Wespen- oder Hornissennestern reicht es, den ungefähren Standort zu kennen und den Bereich möglichst zu meiden, statt selbst einzugreifen. Fotos vom Befall, sofern gefahrlos möglich, helfen bei der telefonischen Ersteinschätzung. Ansonsten genügt es, am Termin selbst oder eine erreichbare Person vor Ort zu haben, die Zugang zu den betroffenen Räumen gewähren kann.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ob Wespennest unter dem Dach, Rattenspuren im Schuppen oder Schaben in der Küche — der erste Schritt ist ein Anruf. Wir klären, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist, und welcher Fachbetrieb aus der Region passt, ob in einem der sieben Ortsteile oder im weiteren Umland.
Die Beratung kostet nichts, die Einschätzung ist ehrlich, auch wenn sie bedeutet, dass kein sofortiger Termin nötig ist. Wer unsicher ist, was er da gefunden hat, sollte lieber einmal zu viel anrufen als zu spät.
