
Kammerjäger in Landsberg am Lech — Marder und sechs weitere Bereiche
- 27.017 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
- In allen 7 Ortsteilen von Landsberg am Lech
- Vor Ort in Landsberg am Lech und 3 weiteren Orten im Landkreis Landsberg am Lech
Marder führen die Anfragen an
Ein Marder im Dachboden verursacht in der Nacht Geräusche, die sich wie Schritte anhören, und beißt gerne an Kabeln und Dämmmaterial. Gerade in Häusern mit ausgebautem Spitzboden und Holzbalkendecken findet er über Lücken am Dachüberstand leicht einen Weg nach innen. Solche Bausubstanz ist in Wohngebieten mit älterem Baumbestand keine Seltenheit, und genau dort taucht die Frage nach dem Marder am häufigsten auf.
Wespen und Hornissen bauen ihre Nester bevorzugt an Rollladenkästen, unter Dachvorsprüngen oder in Gartenschuppen. Ein Nest in Kopfhöhe am Hauseingang ist etwas anderes als eines im hinteren Gartenbereich — die Dringlichkeit unterscheidet sich, und genau das fragen wir am Telefon ab, bevor ein Termin steht.
Ameisen ziehen im Sommer entlang von Terrassenfugen und Fensterbänken ins Haus, meist auf der Suche nach Nahrung oder Feuchtigkeit. Bei Reihenhäusern und Doppelhaushälften mit direktem Gartenzugang ist das ein wiederkehrendes Thema. In allen drei Fällen gilt: Art des Tieres, Ort im Gebäude und Zeitdruck entscheiden darüber, welcher Betrieb kommt und was zu tun ist.
- Landkreis
- Landkreis Landsberg am Lech
- Bundesland
- Bayern
- Einwohner
- 27.017
- Ortsteile
- 7
- Nachbarorte
- 3
- Gesundheitsamt
- Landkreis Landsberg a.Lech
- Häufigstes Thema
- Marder

Landsberg am Lech und Umgebung
Das Einzugsgebiet umfasst die Stadt und das umliegende Landkreisgebiet. Geltendorf liegt rund 15,6 km entfernt, Dießen am Ammersee etwa 16,7 km — beide Werte als Luftlinie. Anfragen aus diesen Orten werden ebenso vermittelt wie aus dem Stadtgebiet selbst, die Auswahl des Betriebs richtet sich nach Tierart, Dringlichkeit und Entfernung zum Einsatzort.
Die Stadt gliedert sich unter anderem in die Ortsteile Spötting, Reisch, Pitzling, Mittelstetten, Friedheim, Erpfting und Ellighofen. In den dörflich geprägten Ortsteilen wie Pitzling oder Mittelstetten treten Marder und Waschbären wegen der Nähe zu Gärten und Feldern häufiger auf, während in dichter bebauten Bereichen wie Erpfting oder Reisch eher Wespen, Ameisen und Schaben angefragt werden. Unabhängig vom Ortsteil gilt dieselbe Vorgehensweise: telefonische Einschätzung, dann Auswahl eines Betriebs, der auch die jeweilige Lage — Streubebauung oder Mehrfamilienhaus — berücksichtigt.
In allen Ortsteilen
Auch aus dem Umland gehen Anfragen ein. Geltendorf liegt etwa 15,6 km entfernt, Dießen am Ammersee rund 16,7 km — beide Angaben als Luftlinie. Für beide Orte gilt dasselbe Vorgehen: telefonische Klärung des Schädlings, Einschätzung der Dringlichkeit, dann Auswahl eines Betriebs, der auch dorthin ausrücken kann.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Am häufigsten wird in Landsberg am Lech nach Mardern gefragt, danach nach Wespen und Hornissen, gefolgt von Ameisen. Diese Reihenfolge zeigt sich auch bei den Anrufen, die hier eingehen. Darüber hinaus kommen Waschbären, Ratten und Mäuse, Bettwanzen sowie Schaben und Kakerlaken vor — seltener, aber mit eigenem Klärungsbedarf. Jedes Thema wird einzeln beschrieben, mit den Fragen, die vor einem Termin geklärt werden müssen.

Marder
Der Marder gehört zu den am häufigsten angefragten Problemen hier. Typisch sind nächtliche Poltergeräusche auf dem Dachboden, angeknabberte Kabel und ein beißender Geruch durch Kot und Urin. Da der Marder unter Naturschutz steht, ist eine Vergrämung statt Tötung vorgeschrieben — das schränkt die zulässigen Methoden ein.
Am Telefon fragen wir, wo genau die Geräusche auftreten, seit wann, und ob bereits Schäden am Dach oder an der Dämmung sichtbar sind. Danach wird ein Betrieb ausgewählt, der Zugangswege verschließt, Vergrämungsmittel einsetzt und den Dachboden auf weitere Einstiegspunkte prüft. Eine Nachkontrolle gehört dazu, weil Marder Reviere über längere Zeit erneut aufsuchen.
Marder in Landsberg am Lech
Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester tauchen zwischen Frühsommer und Spätsommer an Dachüberständen, Rollladenkästen und in Gartenhäusern auf. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — entscheidend ist die Lage. Ein Nest weit ab vom Wohnbereich kann oft bleiben, eines direkt über der Terrassentür nicht.
Am Telefon fragen wir nach der genauen Position, der Größe des Nests und danach, ob Allergiker im Haushalt leben. Das bestimmt, wie schnell ein Termin nötig ist. Die Hornisse steht unter Naturschutz, weshalb eine Umsiedlung geprüft wird, bevor eine Entfernung erfolgt. Vor Ort wird das Nest fachgerecht entfernt oder behandelt, mit Schutzausrüstung, die private Versuche nicht ersetzen können.
Wespen & Hornissen in Landsberg am Lech
Ameisen
Ameisen wandern meist über Terrassenfugen, Fensterbänke oder Kellerlichtschächte ins Haus, angezogen von Nahrungsresten oder Feuchtigkeit. In den meisten Fällen reicht eine gezielte Behandlung der Laufwege und des Nestbereichs im Außenbereich. Am Telefon klären wir, ob es sich um heimische Wegameisen handelt oder um eine Art, die auf Bauschäden hindeutet, etwa die Pharaoameise in beheizten Gebäuden.
Das beeinflusst die Methode. Bei Gärten mit direktem Hausanschluss, wie sie bei Reihen- und Doppelhäusern üblich sind, wird häufig auch der Außenbereich in die Behandlung einbezogen, um ein erneutes Eindringen zu verhindern.
Ameisen in Landsberg am Lech
Waschbären
Waschbären sind seltener ein Thema, treten aber vor allem dort auf, wo Dachböden, Schuppen oder Kellerabgänge ungesicherte Öffnungen bieten. Anders als der Marder sind Waschbären oft in Gruppen unterwegs und hinterlassen deutlichere Spuren: umgekippte Mülltonnen, Kotspuren, aufgerissene Isolierung.
Am Telefon fragen wir nach Anzahl der Tiere, Tageszeit der Sichtung und Zugangspunkten am Gebäude. Da der Waschbär als invasive Art gilt, unterscheidet sich der rechtliche Rahmen vom Marder. Vor Ort wird geprüft, wie die Tiere ins Gebäude kommen, und ein Verfahren zur Vertreibung und zum dauerhaften Verschließen der Zugänge festgelegt.
Waschbären in Landsberg am Lech
Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse werden meist durch Kotspuren, Nagegeräusche in Wänden oder angefressene Verpackungen bemerkt. In Gebäuden mit Kellern, Garagen oder angrenzenden Gärten finden Nager häufig über Rohrleitungen oder kleine Bodenöffnungen Zugang.
Am Telefon fragen wir, ob es sich um einzelne Tiere oder ein größeres Vorkommen handelt, und ob der Befall im Wohnbereich oder nur im Keller auftritt — das ändert die Dringlichkeit deutlich. Bei Ratten ist wegen möglicher Krankheitsübertragung meist ein zeitnaher Termin nötig. Vor Ort werden Köderstationen gesetzt, Zugangswege identifiziert und nach einigen Tagen im Rahmen der Nachkontrolle der Erfolg überprüft.
Ratten & Mäuse in Landsberg am Lech
Bettwanzen
Bettwanzen werden oft erst an kleinen blutigen Flecken auf der Bettwäsche oder an Stichreihen auf der Haut erkannt. Sie verbreiten sich über Reisegepäck, gebrauchte Möbel oder zwischen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern. Am Telefon fragen wir, seit wann die Stiche auftreten, ob mehrere Räume oder nur das Schlafzimmer betroffen sind, und ob Nachbarwohnungen ebenfalls betroffen sein könnten.
Das ist wichtig, weil Bettwanzen sich sonst unbemerkt weiterverbreiten. Vor Ort kommt meist eine Kombination aus Hitzebehandlung und chemischer Nachbehandlung zum Einsatz, mit einer zweiten Kontrolle nach einigen Wochen, da Eier die erste Behandlung überstehen können.
Bettwanzen in Landsberg am Lech
Schaben
Schaben und Kakerlaken treten bevorzugt in Küchen, Bädern und an Warmwasserleitungen auf, wo Feuchtigkeit und Wärme zusammenkommen. In Mehrfamilienhäusern verbreiten sie sich leicht über Steigschächte und Rohrleitungen zwischen Wohnungen.
Am Telefon fragen wir, wo die Tiere gesichtet wurden, zu welcher Tageszeit, und ob es sich um eine Einzelwohnung oder ein ganzes Gebäude handelt — bei Mehrfamilienhäusern ist oft eine abgestimmte Behandlung mehrerer Parteien nötig. Vor Ort werden Gelegeköder und Sprühmittel gezielt an Rückzugsorten eingesetzt, mit einer Nachkontrolle, weil ein einzelner Termin bei hartnäckigem Befall selten ausreicht.
Schaben in Landsberg am LechVom Anruf bis zum Termin
Am Telefon wird zunächst geklärt, um welches Tier es sich vermutlich handelt und wie dringend die Lage ist. Danach wird ein passender Fachbetrieb ausgewählt und ein Termin vereinbart. Vor Ort erfolgt eine Begehung, Ursachen werden benannt und eine Behandlung durchgeführt. Bei den meisten Schädlingen ist eine Nachkontrolle vorgesehen, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder nachgebessert werden muss.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wer einen Marder oder Wespenbefall selbst behandeln will, stößt schnell an rechtliche und praktische Grenzen. Der Marder ist geschützt, eine Tötung ist verboten, und viele im Handel erhältliche Mittel wirken nur kurzfristig oder gar nicht. Bei Wespen und Hornissen kann eine unsachgemäße Entfernung zu Stichen führen, bei Hornissen zusätzlich rechtliche Fragen aufwerfen, da sie ebenfalls geschützt sind. Auch bei Ratten oder Bettwanzen gilt: ein unvollständig behandelter Befall kommt oft verstärkt zurück, weil Nester, Eier oder Zugangswege übersehen wurden.
CMB führt die Arbeiten nicht selbst aus. Am Telefon wird geklärt, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist, und welcher selbstständige Fachbetrieb in der Region dafür geeignet ist. Diese Einschätzung entscheidet darüber, ob ein Termin innerhalb von Tagen nötig ist oder ob Zeit für eine reguläre Terminvereinbarung bleibt. Wer selbst recherchiert, verliert oft genau diese Vorabklärung — und damit Zeit, die bei manchen Schädlingen, etwa Bettwanzen oder Ratten, gegen einen arbeitet.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Landsberg am Lech kostet
Ein Termin kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, je nach Aufwand. Die Spanne ergibt sich aus mehreren Faktoren: Art des Schädlings, Ausmaß des Befalls, Zugänglichkeit des betroffenen Bereichs und Anzahl der nötigen Besuche. Ein einzelnes Wespennest an leicht zugänglicher Stelle liegt eher am unteren Ende.
Ein Rattenbefall im Keller eines Mehrfamilienhauses mit mehreren Kontrollterminen, oder eine Bettwanzenbehandlung mit Hitzeverfahren und Nachkontrolle, liegt eher am oberen Ende der Spanne. Bei Mardern kommt hinzu, dass Vergrämung statt schneller Beseitigung vorgeschrieben ist, was mehr Zeit und oft mehr als einen Termin erfordert. Ein bis vier Besuche sind je nach Fall üblich.
Der genaue Preis wird erst nach der Einschätzung am Telefon und häufig erst nach einer Begehung vor Ort genannt, da pauschale Angaben ohne Kenntnis des Befalls wenig aussagen. Wer vorab eine grobe Hausnummer braucht, sollte damit rechnen, dass hartnäckige oder wiederkehrende Fälle mehr Aufwand erfordern als ein einmaliger, klar abgrenzbarer Befall.
| Marder | 500 bis 1.500 € |
|---|---|
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Landsberg am Lech wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Landsberg am Lech?
Ein Termin liegt zwischen 150 und 1.500 Euro, abhängig von Schädling, Befallsstärke und Zugänglichkeit der betroffenen Stelle. Ein einzelnes Wespennest ist meist günstiger als ein Rattenbefall im Keller mit mehreren Kontrollterminen. Auch die Anzahl der nötigen Besuche spielt eine Rolle — üblich sind ein bis vier Termine.
Ein pauschaler Festpreis lässt sich ohne Kenntnis des konkreten Falls nicht seriös nennen. Am Telefon wird deshalb zunächst die Art des Befalls abgefragt, teils folgt eine Begehung vor Ort, bevor ein konkreter Preis feststeht. Wer vorab eine Einschätzung möchte, sollte möglichst genau beschreiben, was beobachtet wurde, wo und wie lange schon.
Wie schnell ist jemand in Landsberg am Lech vor Ort?
Das hängt von der Dringlichkeit ab, die am Telefon eingeschätzt wird. Ein akuter Rattenbefall in Wohnräumen wird anders behandelt als ein Wespennest am Ende des Gartens, das niemanden stört. Eine feste Reaktionszeit lässt sich pauschal nicht nennen, da sie vom jeweiligen Fachbetrieb und dessen aktueller Terminlage abhängt. Nach der telefonischen Einschätzung wird ein Termin vereinbart, der zur Dringlichkeit passt — bei akuten Fällen wird das nach Möglichkeit priorisiert, bei planbaren Fällen wie einem Ameisenbefall im Garten reicht ein regulärer Termin.
Muss ich für die Anfahrt nach Landsberg am Lech zahlen?
Das regelt der jeweilige Fachbetrieb, der den Termin übernimmt, und wird vor der Zusage transparent genannt. Anfahrtskosten sind in der Regel im Preis für den Besuch enthalten oder werden separat ausgewiesen — das hängt von Entfernung und Betrieb ab. Bei Anfragen aus dem Umland, etwa aus Richtung Geltendorf oder Dießen am Ammersee, kann die Entfernung eine Rolle spielen. Verlässliche Angaben dazu gibt es erst nach der telefonischen Klärung, wenn feststeht, welcher Betrieb den Termin übernimmt.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache an. Liegt der Befall an baulichen Mängeln, etwa undichten Stellen am Dach oder schlecht abgedichteten Kellerfenstern, trägt in der Regel der Vermieter die Kosten. Ist der Befall auf mangelnde Sauberkeit oder Verhalten des Mieters zurückzuführen, etwa bei Schaben durch offen liegende Lebensmittel, liegt die Kostenpflicht häufig beim Mieter.
In vielen Fällen ist die Zuordnung nicht eindeutig und wird zwischen den Parteien oder mit der Hausverwaltung geklärt. Wir liefern auf Wunsch eine Rechnung und eine Beschreibung des Befalls, die für diese Klärung als Grundlage dient.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Bei akuten Fällen, etwa einem frisch entdeckten Wespennest in Kopfhöhe am Hauseingang oder einem größeren Rattenbefall, wird das am Telefon besprochen und nach Möglichkeit ein kurzfristiger Termin organisiert. Reguläre Anfragen, etwa Ameisen im Garten oder ein Marder auf dem Dachboden ohne akute Gefahr, werden zu den üblichen Geschäftszeiten des jeweiligen Fachbetriebs terminiert. Eine pauschale Zusage für Einsätze rund um die Uhr lässt sich nicht geben, da das vom jeweiligen Betrieb und der Dringlichkeit abhängt.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Hilfreich ist es, den betroffenen Bereich zugänglich zu machen — etwa den Dachboden bei Mardern oder den Bereich um ein Wespennest von Möbeln freizuräumen. Bei Bettwanzen sollte Bettwäsche nicht vorzeitig gewaschen werden, da Spuren zur Einschätzung wichtig sind. Fotos von Kotspuren, Fraßstellen oder dem Nest selbst erleichtern die telefonische Einschätzung schon vor dem Termin. Haustiere sollten am Tag der Behandlung nach Möglichkeit in einem separaten Raum untergebracht werden. Genauere Hinweise gibt es individuell am Telefon, abgestimmt auf den jeweiligen Schädling.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Gastronomiebetriebe, Lebensmittelhandel und Hotellerie unterliegen der HACCP-Verordnung und müssen ein Schädlingsmonitoring nachweisen können, das bei einer Lebensmittelkontrolle vorgelegt wird. Auch Bäckereien und produzierende Betriebe mit Lagerflächen fallen darunter. Für solche Fälle wird ein Betrieb ausgewählt, der Dokumentation und Protokolle liefert, die vor Behörden bestehen. Bei Wohn- und Gewerbeimmobilien mit Publikumsverkehr, etwa Büro- oder Ladenflächen, ist meist keine so strenge Nachweispflicht vorgeschrieben, ein schriftlicher Nachweis über die durchgeführte Maßnahme ist aber in der Regel trotzdem sinnvoll, etwa für Versicherung oder Vermieter.
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Marder auf dem Dachboden, ein Wespennest am Hauseingang oder Ameisen in der Küche warten selten von selbst darauf, dass sie verschwinden. Der erste Schritt ist ein Anruf: Schädling benennen, kurz beschreiben, wo und seit wann. Danach folgt die Einschätzung, welcher Fachbetrieb in Landsberg am Lech und Umgebung den Termin übernimmt, und wie dringend er sein muss. Von der Feststellung bis zur Nachkontrolle bleibt der Ablauf derselbe, unabhängig davon, ob es sich um ein akutes oder ein planbares Problem handelt.
