Kammerjäger im Landkreis Aichach-Friedberg
Ein Landkreis aus 48 Ortsteilen zwischen offenem Land und gewachsenen Ortskernen. Angefragt wird vor allem bei Wespen und Hornissen im Sommer, bei Mardern und Waschbären am Dachboden und bei Ratten und Mäusen rund um Höfe und Gärten.
- 48 Ortsteile im gesamten Landkreis abgedeckt
- Zuständiges Gesundheitsamt in 86551 Aichach
- Schwerpunkt Wespen, Marder, Waschbären, Ratten
Wespen und Hornissen führen die Anfragen an
Der Landkreis Aichach-Friedberg liegt geprägt von kleineren Orten, landwirtschaftlichen Flächen und einzelnen größeren Siedlungsschwerpunkten. Nur zwei Orte haben eine Einwohnerzahl, die sie deutlich über die übrigen 46 Ortsteile hebt, der Rest verteilt sich auf Dörfer und Weiler mit überschaubarer Bebauung. Diese Mischung aus dichter besiedelten Kernen und weitläufigem Umland bestimmt, welche Schädlinge auftreten und wie schnell sie sich bemerkbar machen.
In den größeren Orten stehen viele Gebäude aus unterschiedlichen Bauepochen dicht beieinander, darunter Altbauten mit Holzbalkendecken und Dächern, die Mardern und Vögeln Einschlupf bieten. Im ländlichen Umland dominieren Höfe, Scheunen und Einzelhäuser mit direktem Bezug zu Feldern und Grünflächen. Das begünstigt Nager, die zwischen Feld und Gebäude wechseln, und Wespenvölker, die ungestörte Dachböden oder Rollladenkästen finden.
Die Nähe zu offener Landschaft bedeutet auch, dass Waschbären und Marder aus angrenzenden Wald- und Wiesenflächen leichter in Siedlungsränder vordringen. Wer im Landkreis lebt, hat es daher seltener mit reinen Innenstadtproblemen zu tun, sondern mit einem Wechselspiel zwischen Gebäude und Umgebung, das die Bekämpfung anders angehen lässt als in dicht bebauten Stadtlagen.
- Bundesland
- Bayern
- Orte
- 2
- Ortsteile
- 48
- Einwohner
- 50.958
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Aichach-Friedberg
- Häufigstes Thema
- Wespen und Hornissen

Der Landkreis Aichach-Friedberg auf der Karte
Das Einzugsgebiet reicht über alle 48 Ortsteile des Landkreises, von den größeren Siedlungen bis zu kleinen Dörfern im Umland. Die Orte liegen unterschiedlich weit von den beiden größeren Zentren entfernt, verbunden durch ländliche Straßen und offene Flächen. Das beeinflusst, wie schnell ein Betrieb vor Ort sein kann und wie die Anfahrt eingeplant wird.
- Vor Ort in 2 Orten
- 48 Ortsteile insgesamt
- Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Weswegen hier angerufen wird
Wespen und Hornissen finden an älteren Dächern und offenen Fassaden im Landkreis viel Platz für Nester. Marder und Waschbären nutzen die Nähe zu Feldern und Wäldern, um auf Dachböden freistehender Häuser einzuziehen. Ratten und Mäuse profitieren von Hofstellen und Scheunen, wo Futtermittel lagern. Alle vier Themen hängen damit direkt an der ländlich geprägten Bauweise der Region.
Womit wir im Landkreis Aichach-Friedberg zu tun haben
Anfragen im Landkreis verteilen sich stark nach Jahreszeit und Lage. Im Frühsommer stehen Wespen- und Hornissennester an Dachüberständen, in Rollladenkästen und unter Dachziegeln im Vordergrund, besonders an älteren Gebäuden mit unverschlossenen Öffnungen. Im Herbst und Winter häufen sich Meldungen zu Mardern und Waschbären, die sich auf Dachböden und in Zwischendecken einrichten, vor allem an freistehenden Häusern nahe Wald oder Feldrand. Ratten und Mäuse werden das ganze Jahr über gemeldet, mit einem Schwerpunkt an Hofstellen, Scheunen und Komposthaufen, wo Futter und Unterschlupf zusammenkommen.
Die Gebäudetypen unterscheiden sich deutlich von dicht bebauten Stadtlagen: Einzelhäuser mit Garten, landwirtschaftliche Nebengebäude und ältere Bausubstanz mit Holzbalkendecken prägen das Bild. Das führt zu anderen Zugangswegen für Schädlinge als in Mehrfamilienhäusern und verlangt oft eine genauere Einschätzung, ob es sich um ein Einzeltier oder eine größere Ansiedlung handelt, bevor ein Betrieb ausrückt.

Zuständig im Landkreis Aichach-Friedberg
Bestimmte Schädlinge, etwa Ratten in größerer Zahl, unterliegen einer Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt. Zuständig ist das Gesundheitsamt im Landratsamt Aichach-Friedberg mit Sitz in 86551 Aichach. Bei Unsicherheit, ob ein Befall meldepflichtig ist, gibt das Amt Auskunft. Ein Fachbetrieb kann bei der Einordnung helfen und die nötigen Schritte einleiten.
- Ratten im Mehrfamilienhaus: Vermieter und Hausverwaltungen sind zur Bekämpfung verpflichtet. Bleibt sie aus, kann das Gesundheitsamt sie anordnen.
- Schaben im Lebensmittelbetrieb: Gastronomie, Bäckerei, Kantine: Befall ist der Lebensmittelüberwachung zu melden, die Dokumentation gehört ins HACCP-Konzept.
- Bettwanzen in Gemeinschaftsunterkünften: Heime, Unterkünfte und Pflegeeinrichtungen unterliegen besonderen Hygienepflichten.
Der Weg vom Anruf zum Einsatz
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Was eine Bekämpfung im Landkreis Aichach-Friedberg kostet
Ein Besuch vor Ort kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, abhängig davon, was genau gemacht werden muss. Ein einzelnes Wespennest am Rollladenkasten ist meist mit einem Termin erledigt. Ein Marder auf dem Dachboden oder eine Rattenpopulation an einer Hofstelle braucht oft mehrere Besuche, etwa zur Kontrolle von Fallen oder zum Verschließen von Zugängen.
Die Spanne ergibt sich aus Anfahrt, Aufwand, Mittel- und Materialeinsatz sowie der Zahl der nötigen Termine, die zwischen einem und vier liegt. Am Telefon wird eingeschätzt, um welchen Schädling es sich handelt und wie dringend das Problem ist, damit die Kosten vorab realistisch eingeordnet werden können.
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Was Anrufer aus dem Landkreis Aichach-Friedberg wissen wollen
Was kostet die Entfernung eines Wespennests am Haus
Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro und hängen davon ab, wo das Nest sitzt und wie schwer es zugänglich ist. Ein Nest am Rollladenkasten ist meist mit einem Besuch erledigt. Sitzt es tief im Dachstuhl oder ist es sehr groß, kann ein zweiter Termin nötig werden. Am Telefon wird anhand der Beschreibung eine erste Einschätzung gegeben, bevor ein Betrieb kommt.
Wir haben Geräusche auf dem Dachboden, ist das ein Marder
Geräusche auf dem Dachboden, besonders abends oder nachts, deuten häufig auf einen Marder hin, können aber auch von Waschbären oder Vögeln stammen. Am Telefon wird nach Zeitpunkt, Art der Geräusche und eventuellen Spuren gefragt, um eine erste Vermutung zu bilden. Ein Fachbetrieb prüft dann vor Ort, um welches Tier es sich handelt und wie der Zugang verschlossen werden kann.
Müssen wir Ratten beim Gesundheitsamt melden
Ein größeres Rattenaufkommen kann meldepflichtig sein. Zuständig ist das Gesundheitsamt im Landratsamt Aichach-Friedberg in 86551 Aichach. Bei einem Anruf wird eingeschätzt, ob im konkreten Fall eine Meldung nötig ist, und der weitere Ablauf, inklusive Einsatz eines Fachbetriebs, wird erklärt.
Wie lange dauert es, bis ein Waschbär auf dem Dachboden weg ist
Das hängt davon ab, ob es sich um ein einzelnes Tier oder eine Familie handelt und wie der Zugang beschaffen ist. Meist sind mehrere Besuche nötig, etwa zum Aufstellen und Kontrollieren von Fallen und zum anschließenden Verschließen der Einstiegsstelle. Ein bis vier Termine sind je nach Lage üblich, die genaue Zahl wird nach der ersten Begutachtung klarer.
Warum wir nach dem Nachweis fragen
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Was uns am häufigsten begegnet
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Unterlagen für Ihren Fall
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an — die Erstberatung kostet nichts.
Am Telefon wird zunächst geklärt, um welchen Schädling es sich handelt und wie dringend die Lage ist. Danach wird ein passender Fachbetrieb aus der Region ausgewählt, der die Gegebenheiten vor Ort kennt. Das gilt für ein Wespennest am Dach genauso wie für Ratten an einer Hofstelle oder einen Marder auf dem Dachboden.







