
Marder vertreiben in Koblenz
- Marder in allen 24 Ortsteilen von Koblenz
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Warum Marder gerade hier ein Thema sind
Marder suchen trockene, ruhige Orte, um Nachwuchs großzuziehen, und Dachböden bieten genau das. In Ortsteilen mit älterer Bausubstanz wie Pfaffendorf, Metternich oder Neuendorf finden sich oft Dachstühle mit Holzbalken und lockeren Ziegeln, die dem Tier Einstiegsmöglichkeiten bieten. Auch Neubauten mit Rollladenkästen oder ungesicherten Lüftungsschächten sind nicht sicher davor.
Die Lage im Umland spielt ebenfalls eine Rolle. Grünflächen, Gärten und die Nähe zu bewaldeten Bereichen rund um die Stadt schaffen ein Umfeld, in dem sich Marder ohnehin aufhalten. Von dort aus ist der Sprung auf einen Dachboden oder in eine Garage kurz. Auch in den Nachbarorten wie Mülheim-Kärlich oder Bendorf gilt dasselbe Muster: durchmischte Bebauung, Gärten, Übergänge zur offenen Landschaft. Wo Menschen und Grünflächen nah beieinander liegen, bleibt der Marder ein wiederkehrendes Thema, unabhängig vom Ortsteil.

Woran Sie Marder in Koblenz erkennen
Typisch sind nächtliche Poltergeräusche über der Zimmerdecke, meist zwischen später Dämmerung und den frühen Morgenstunden. Der Marder ist ein Einzelgänger und läuft, springt und scharrt, statt zu huschen wie eine Ratte. Auf dem Dachboden finden sich Kotspuren, oft an einer festen Stelle abgelegt, dazu ein deutlicher, moschusartiger Geruch. Isoliermaterial wird zerwühlt, Kabel und Rohre zeigen Bissspuren.
Im Frühjahr kommen Fiepgeräusche von Jungtieren hinzu. An der Fassade oder am Dachrand sind manchmal Kratzspuren oder ein eingedrückter Pfad im Dämmmaterial sichtbar. Wichtig ist die Unterscheidung zum Waschbären, der größere Kotmengen und breitere Trittspuren hinterlässt. Wer sich unsicher ist, sollte die Geräusche und den Zeitpunkt notieren, das erleichtert die telefonische Einschätzung.
- Poltern und Laufen über der Decke nachts
- Kotspuren mit moschusartigem Geruch am Dachboden
- Bissspuren an Kabeln und Dämmmaterial
- Fiepgeräusche von Jungtieren im Frühjahr
- Zerwühltes Isoliermaterial an einer festen Stelle
Vom Anruf bis zum Termin in Koblenz
Am Telefon wird zunächst geklärt, um welches Tier es sich vermutlich handelt und wie dringend die Lage ist. Danach folgt eine Begehung vor Ort, bei der Einstiegsstellen, Nistplatz und mögliche Jungtiere geprüft werden. Da Marder geschützt sind, steht die Umsiedlung im Vordergrund, kombiniert mit dem dauerhaften Verschließen der Zugänge. Erst wenn eine Umsiedlung nicht möglich ist, kommen andere Maßnahmen infrage. Zum Abschluss wird kontrolliert, ob die Abwehr hält und der Dachboden dauerhaft verschlossen bleibt.
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Koblenz und Umgebung
Einsätze finden in allen Ortsteilen statt, von Laubach über Wallersheim, Rübenach, Pfaffendorf, Niederberg, Neuendorf und Neudorf bis Metternich. Auch im Umland, etwa in Mülheim-Kärlich, Lahnstein, Bendorf oder Weißenthurm, wird die Bestimmung und Umsiedlung von Mardern übernommen. Die Nähe zu Grünflächen und offenem Gelände macht das Thema in vielen dieser Lagen ähnlich häufig.
In allen Ortsteilen
und 10 weitere Ortsteile
Was geschützt ist und was erlaubt
Der Marder steht unter Artenschutz. Das bedeutet, er darf nicht einfach getötet oder ohne Weiteres entfernt werden. Vorrang hat die Umsiedlung, bei der das Tier lebend gefangen und an einem geeigneten Ort wieder freigelassen wird. Eine Ausnahme von diesem Grundsatz braucht einen nachvollziehbaren Grund, etwa erhebliche Schäden am Gebäude oder eine akute Gefährdung.
Wer auf eigene Faust Fallen aufstellt oder Gift einsetzt, riskiert einen Verstoß gegen das Naturschutzrecht. Eine fachliche Einschätzung vor Ort klärt, welcher Weg im konkreten Fall zulässig ist und welche Nachweise für eine Ausnahme nötig wären.
Was ein Einsatz gegen Marder in Koblenz kostet
Ein Besuch kostet zwischen 500 und 1.500 Euro, je nach Aufwand und Zugänglichkeit des Nistplatzes. Bei Mardern hängt die Zahl der Besuche stark davon ab, ob eine Umsiedlung reicht oder ob Zugänge am Dach erst aufwendig verschlossen werden müssen. Ein einfacher Fall mit klarer Einstiegsstelle ist oft mit ein bis zwei Terminen erledigt.
Sind mehrere Zugänge vorhanden oder ist der Dachboden schwer erreichbar, braucht es zusätzliche Besuche für Kontrolle und Nachsicherung. Die genaue Zahl wird erst nach der Begehung vor Ort klar, am Telefon lässt sich aber schon einschätzen, in welchem Rahmen sich der Aufwand bewegt.
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Was Anrufer aus Koblenz zu Marder fragen
Darf ich den Marder selbst fangen oder vertreiben?
Der Marder ist geschützt, deshalb ist eigenständiges Fangen oder der Einsatz von Gift keine gute Idee. Rechtlich hat die Umsiedlung Vorrang vor jeder anderen Maßnahme, und dafür braucht es geeignete Lebendfallen sowie Kenntnis über den richtigen Standort für die Freilassung.
Wer ohne Sachkunde eingreift, riskiert sowohl einen Verstoß gegen das Naturschutzrecht als auch, dass das Tier zurückkehrt oder verletzt wird. Eine telefonische Einschätzung klärt, ob es sich überhaupt um einen Marder handelt und wie im konkreten Fall vorgegangen werden sollte. Danach entscheidet eine Begehung vor Ort über das weitere Vorgehen.
Wie lange dauert es, bis der Marder weg ist?
Das hängt von der Zugänglichkeit des Nistplatzes und davon ab, ob Jungtiere vorhanden sind. Ein einzelner Marder mit klarer Einstiegsstelle lässt sich oft in ein bis zwei Besuchen umsiedeln und die Zugänge verschließen. Sind Jungtiere im Spiel, wird gewartet, bis sie selbstständig sind, bevor die Familie umgesiedelt wird, das kann die Sache verlängern. Erst nach der Begehung vor Ort lässt sich eine realistische Zeitschätzung abgeben, am Telefon aber schon eine erste Einordnung der Dringlichkeit.
Kommt der Marder nach der Umsiedlung wieder?
Das lässt sich nie ganz ausschließen, deshalb gehört das dauerhafte Verschließen aller Einstiegsstellen zum Ablauf dazu. Wird nur umgesiedelt, ohne die Zugänge zu sichern, zieht oft ein anderes Tier ein, weil der Dachboden weiterhin attraktiv bleibt. Nach der Sicherung wird üblicherweise kontrolliert, ob die Maßnahme hält. Ziel ist, dass der Dachboden dauerhaft kein Nistplatz mehr sein kann, unabhängig davon, welches Tier als Nächstes vorbeischaut.
Woran erkenne ich, ob es ein Marder oder ein Waschbär ist?
Beide Tiere nutzen Dachböden, hinterlassen aber unterschiedliche Spuren. Der Marder ist schlanker, seine Trittspuren sind schmaler, und sein Kot wird meist an einer einzelnen festen Stelle abgelegt. Der Waschbär ist größer, hinterlässt breitere Spuren und mehr Kot an unterschiedlichen Stellen. Auch die Geräusche unterscheiden sich, der Marder bewegt sich schneller und leichter. Am Telefon helfen eine Beschreibung der Geräusche und der Spuren, um vorab eine erste Einschätzung zu treffen, welches Tier es wahrscheinlich ist.
Was wir sonst noch in Koblenz machen






Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Marder auf dem Dachboden ist unangenehm, aber lösbar. Am Telefon wird geklärt, worum es sich handelt und was jetzt zu tun ist. Der passende Betrieb übernimmt Begehung, Umsiedlung und das Verschließen der Zugänge, damit dauerhaft Ruhe einkehrt.
