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Schädlingsbekämpfer im Einsatz — echtes Foto
Kammerjäger in Knittlingen

Kammerjäger für Knittlingen und Umgebung

  • Vor Ort in Knittlingen und 9 weiteren Orten im Enzkreis
  • In allen 3 Ortsteilen von Knittlingen
  • 7.454 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Schädlingsbekämpfung in Knittlingen

Wespen und Hornissen führt die Anfragen an

Ein Anruf wegen eines Wespennests am Haus oder einer Ameisenstraße in der Küche beginnt meist mit der gleichen Frage: Wie dringend ist das? Diese Einschätzung steht am Anfang jedes Gesprächs, bevor über Termine gesprochen wird. Je nach Tierart und Ort des Befalls sieht die Dringlichkeit sehr unterschiedlich aus, und genau das wird am Telefon geklärt. Die Bausubstanz spielt dabei eine Rolle. In Altbauten mit Holzbalkendecken finden Schädlinge oft günstige Bedingungen: Hohlräume für Nester, Ritzen für Mäuse, feuchtes Holz für Insekten. Auch neuere Gebäude sind nicht automatisch sicher, gerade Dämmschichten und Rollladenkästen bieten Unterschlupf für Wespen und Hornissen. Die Lage im Enzkreis bedeutet kurze Wege zu Betrieben, die auch in den umliegenden Gemeinden tätig sind. Ob Einfamilienhaus, Hof oder Mehrfamilienhaus in der Ortsmitte: Der zuständige Fachbetrieb kennt die typischen Problemstellen ländlich geprägter Orte in dieser Region und reagiert entsprechend.
Behandlung eines Wespennests im Rollladenkasten — Aufnahme von einem echten Einsatz
Echter EinsatzWespennest im Rollladenkasten, Behandlung mit Teleskoplanze vom Balkon aus — ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Einsatzgebiet

Knittlingen und Umgebung

Das Einzugsgebiet liegt im Enzkreis, mit kurzen Wegen zu den umliegenden Gemeinden. Maulbronn liegt rund 4,0 km entfernt, Mühlacker etwa 10,6 km, Illingen 10,9 km. Auch Königsbach-Stein (11,9 km), Niefern-Öschelbronn (13,0 km) und Kämpfelbach (14,8 km) gehören zum Bereich, den die angebundenen Fachbetriebe abdecken. So sind sowohl die Kernstadt als auch die umliegenden ländlichen Gemeinden erreichbar.

Zu Knittlingen gehören die Ortsteile Kleinvillars, Hohenklingen und Freudenstein. Jeder dieser Ortsteile hat einen eigenen Charakter, von älterer Bausubstanz bis zu Gehöften mit Nebengebäuden, was sich auf die Art der Schädlingsprobleme auswirkt. In Freudenstein etwa spielen Scheunen und Ställe eine größere Rolle für Nagetiere, während in dichter bebauten Bereichen eher Wespennester an Fassaden oder Ameisen in Gärten auffallen. Der zuständige Fachbetrieb berücksichtigt bei der Anfahrt und Einschätzung, in welchem Ortsteil der Einsatz stattfindet, da sich Zugänglichkeit und typische Problemstellen unterscheiden können.

In allen Ortsteilen

KleinvillarsHohenklingenFreudenstein
Knittlingen
Enzkreis · © GeoBasis-DE / BKG 2021 (dl-de/by-2-0)

Auch außerhalb der Kernstadt gibt es Anfragen, etwa aus Maulbronn in 4,0 km Entfernung oder aus Mühlacker, gut 10,6 km entfernt. Illingen liegt 10,9 km entfernt, Königsbach-Stein 11,9 km, Niefern-Öschelbronn 13,0 km und Kämpfelbach 14,8 km. Für all diese Orte gilt dasselbe Vorgehen: Anruf, Einschätzung, passender Betrieb vor Ort.

Auch in der Nachbarschaft

Was wir in Knittlingen bekämpfen

Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung

Die meisten Anrufe drehen sich um Wespen und Hornissen, meist im Sommer, wenn Nester an Fassaden oder in Rollladenkästen auffallen. Dahinter folgen Ameisen, die sich Wege in Häuser und über Terrassen suchen, und Schaben oder Kakerlaken, die vor allem in Küchen und Bädern Sorgen bereiten. Die folgenden Abschnitte gehen auf diese und weitere Themen ein, von Nagetieren bis Marder.

Wespen und Hornissen

Ein Wespennest unter dem Dachüberstand oder im Rollladenkasten ist der häufigste Grund für einen Anruf hier. Nicht jedes Nest muss weg: Manche Arten stehen unter Naturschutz, und wenn niemand gestochen wird, kann ein Nest bis zum Herbst bleiben. Anders sieht es aus, wenn das Nest nah an Fenstern, Terrassen oder Kinderzimmern liegt oder wenn jemand im Haushalt allergisch reagiert. Am Telefon wird geklärt, um welche Art es sich wahrscheinlich handelt und wie eilig der Termin sein muss. Hornissen werden grundsätzlich vorsichtiger behandelt, da sie größer und meist erst spät im Jahr aktiv sind. Der Fachbetrieb vor Ort entscheidet dann über Umsiedlung oder Entfernung, je nach Lage des Nests am Gebäude.

Ameisen

Ameisenstraßen entlang der Fassade, auf Terrassenplatten oder bis in die Küche sind ein wiederkehrendes Thema in dieser Gegend, besonders an warmen Häuserwänden und in der Nähe von Gärten. Meist handelt es sich um Arten, die draußen nisten und nur zur Nahrungssuche ins Haus kommen. Problematisch wird es, wenn sich ein Nest im Mauerwerk oder unter der Bodenplatte einrichtet, da dies die Bausubstanz auf Dauer angreifen kann. Vor Ort wird zunächst geschaut, wo der Bau tatsächlich liegt, bevor irgendetwas behandelt wird. Eine reine Bekämpfung an der Oberfläche bringt wenig, wenn das Nest selbst nicht erreicht wird. Der zuständige Betrieb bringt dafür die passenden Mittel und kennt die üblichen Ansatzstellen an Gebäuden.

Schaben und Kakerlaken

Schaben oder Kakerlaken in der Küche lösen bei den meisten sofort Handlungsdruck aus, und das zu Recht: Diese Tiere vermehren sich schnell und verstecken sich in Ritzen, hinter Geräten und in Abflüssen. Ein einzelnes Tier am Tag deutet meist auf mehr im Verborgenen hin. Wichtig ist, vor dem Termin nicht selbst mit Hausmitteln zu sprühen, da dies die Tiere nur verteilt statt beseitigt. Der Fachbetrieb setzt in der Regel auf Gelköder und Monitoring, oft über mehrere Besuche verteilt, um auch Eier und Nachzügler zu erfassen. Gerade in Mehrfamilienhäusern lohnt sich eine Abstimmung mit Nachbarn, da sich der Befall sonst über Leitungen und Wände weiterträgt.

Ratten und Mäuse

Nagespuren an Kabeln, Kotspuren im Keller oder Laufgeräusche in der Dämmung sind typische Hinweise auf Ratten oder Mäuse. Gerade in Gebäuden mit Nebengebäuden, Schuppen oder Gärten finden diese Tiere leicht Zugang und Nahrung. Eine Behandlung beginnt mit der Frage, wo die Tiere hinein- und woher sie herkommen, nicht nur mit dem Aufstellen von Ködern. Offene Köder ohne Sicherung sind zudem problematisch, wenn Haustiere oder Kinder im Haus sind, deshalb kommen gesicherte Köderboxen zum Einsatz. Bei Ratten besteht zusätzlich ein hygienisches Risiko, weshalb hier meist zügiger reagiert wird als bei anderen Schädlingen. Der Fachbetrieb plant in der Regel eine Nachkontrolle ein, um den Erfolg zu prüfen.

Bettwanzen

Bettwanzen werden oft erst spät erkannt, meist über Stiche in Reihen oder kleine dunkle Punkte auf der Matratze. Sie verstecken sich in Nähten, Ritzen von Bettgestellen und Steckdosenleisten, weshalb eine gründliche Kontrolle vor jeder Behandlung nötig ist. Die Tiere reisen häufig über Gepäck oder gebrauchte Möbel ein, das hat mit der Sauberkeit im Haushalt nichts zu tun. Eine Behandlung braucht meist mehrere Besuche im Abstand von einigen Wochen, da Eier eine erste Behandlung überstehen können. Wer den Verdacht hat, sollte betroffene Textilien möglichst nicht verteilen, um eine Ausbreitung in andere Räume zu vermeiden. Der Fachbetrieb bespricht das genaue Vorgehen beim Termin vor Ort.

Waschbären

Waschbären auf Dachböden oder in Schuppen sind seltener, kommen aber vor, besonders in Randlagen mit Gärten und angrenzenden Grünflächen. Geräusche in der Nacht, umgestürzte Mülltonnen oder Kotspuren im Dachbereich sind typische Anzeichen. Da Waschbären unter das Jagdrecht fallen, ist der Umgang mit ihnen rechtlich anders geregelt als bei Insekten oder Nagetieren. Der Fachbetrieb klärt vor Ort, welche Schritte zulässig sind, meist über Vergrämung und das dauerhafte Verschließen von Einstiegen, statt über einen Fang. Wichtig ist, Zugänge am Dach oder an der Fassade zu identifizieren, bevor Jungtiere in einem Nest sitzen, da das die Situation deutlich verkompliziert.

Marder

Nagespuren an Kabeln im Motorraum oder Kratzgeräusche auf dem Dachboden deuten häufig auf einen Marder hin, gerade in Häusern mit Garagen und angrenzenden Gärten oder Feldern. Marder sind territorial und kehren oft zum gleichen Unterschlupf zurück, weshalb einmaliges Vertreiben selten dauerhaft hilft. Vor Ort wird zunächst geprüft, wo genau das Tier ein- und ausgeht, meist über Dachrinnen, Lüftungsschächte oder Spalten am Giebel. Eine dauerhafte Lösung besteht meist aus einer Kombination von Vergrämung und dem sicheren Verschließen dieser Zugänge, sobald sicher ist, dass kein Tier mehr im Gebäude sitzt. Da Marder ebenfalls unter Schutz stehen, ist die Vorgehensweise rechtlich geregelt und wird entsprechend abgestimmt.

So einfach erteilen Sie einen Auftrag

Vom Anruf bis zum Termin

Am Anfang steht ein Anruf, bei dem die Schädlingsart, der Ort des Befalls und die Dringlichkeit besprochen werden. Daraus ergibt sich, ob es sich um einen akuten Fall handelt oder ob ein regulärer Termin reicht. Danach wird ein passender Fachbetrieb aus der Region eingeplant, der die Örtlichkeit vor Ort begutachtet und die Behandlung durchführt. Je nach Befall folgt ein weiterer Besuch zur Kontrolle, ob die Maßnahme gewirkt hat oder nachgebessert werden muss.

01

Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung

Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.

02

Aufklärung und Beratung

Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:

03

Kosten und Rechnungsabwicklung

Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.

04

Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe

Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:

05

Auftragsbestätigung

Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.

Kostenfrei stornierbar bis 20 Uhr am Vortag — auch dann, wenn Sie es sich einfach anders überlegen.

Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll, Leitung Telefonberatung

Marcus Wöll

Leitung Telefonberatung

Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.

Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Schädlingsbekämpfer im Schutzanzug mit Schleier und Atemmaske behandelt eine Fuge unter dem Firstziegel
Wenn das Amt mitredet

Meldepflichten und Zuständigkeit

Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.

Ratten im Mehrfamilienhaus Vermieter und Hausverwaltungen sind zur Bekämpfung verpflichtet. Bleibt sie aus, kann das Gesundheitsamt sie anordnen.
Schaben im Lebensmittelbetrieb Gastronomie, Bäckerei, Kantine: Befall ist der Lebensmittelüberwachung zu melden, die Dokumentation gehört ins HACCP-Konzept.
Bettwanzen in Gemeinschaftsunterkünften Heime, Unterkünfte und Pflegeeinrichtungen unterliegen besonderen Hygienepflichten.

Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.

Qualifikation

Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür

Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.

Zertifizierungen und Sachkundenachweise

  • Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
  • TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
  • Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
  • Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
  • VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
  • EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
  • Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise

Ausbildung bei anerkannten Instituten

  • IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
  • FHTFacility Hygiene Technologie
  • TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung

Mitgliedschaft in Fachverbänden

  • DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
  • SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West

Auch am Telefon geschult

  • Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Kosten

Was eine Bekämpfung in Knittlingen kostet

Eine Bekämpfung kostet zwischen 150 und 500 Euro pro Besuch, je nach Aufwand ein bis vier Besuche. Den Preis treibt vor allem die Art des Schädlings: Ein einzelnes Wespennest an gut zugänglicher Stelle ist meist mit einem Termin erledigt, während Schaben oder Bettwanzen häufig mehrere Besuche im Abstand von Wochen brauchen, um auch Eier und Nachzügler zu erfassen. Auch die Zugänglichkeit spielt eine Rolle: Ein Nest im dritten Stock unter dem Dach braucht mehr Aufwand als eines am Gartenzaun. Bei Ratten und Mardern kommt oft eine Nachkontrolle hinzu, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat. Am Telefon wird vor dem Termin eine grobe Einschätzung gegeben, auch wenn der endgültige Preis erst nach Begutachtung vor Ort feststeht. Wichtig ist, dass die Preisspanne offen kommuniziert wird und nicht erst auf der Rechnung sichtbar wird. Wer unsicher ist, ob es sich um einen akuten oder einen planbaren Fall handelt, bekommt diese Einordnung bereits im ersten Gespräch.
150 – 500 €pro Besuch, je nach Aufwand
1 – 4Besuche, je nach Befall
0 €Anfahrt, auch in Knittlingen
Wirksamkeit

Warum professionelle Mittel?

Wer ein Wespennest oder Schaben selbst behandelt, riskiert oft, das Problem zu verschleppen statt zu lösen. Hausmittel gegen Schaben verteilen die Tiere meist nur in andere Räume, und ein falsch entferntes Wespennest kann zu Stichen führen, wenn die Tiere aufgeschreckt werden. Gerade bei geschützten Arten wie Hornissen oder bei Mardern gibt es zudem rechtliche Vorgaben, die Laien selten kennen. Eine fachgerechte Einschätzung vor Ort erkennt, um welche Art es sich handelt, wie groß der Befall tatsächlich ist und welches Vorgehen notwendig und zulässig ist. Wichtig zur Einordnung: CMB selbst führt keine Behandlungen durch. Am Telefon wird der Schädling bestimmt, die Dringlichkeit eingeschätzt und ein selbstständiger Fachbetrieb aus der Region ausgewählt, der die Arbeiten übernimmt. Diese Betriebe kennen die baulichen Besonderheiten der Gegend, von Altbauten mit Holzbalkendecken bis zu landwirtschaftlich geprägten Nebengebäuden in den Ortsteilen, und bringen die nötige Ausrüstung sowie die rechtliche Kenntnis mit, etwa bei geschützten Tierarten. So bekommt jeder Anruf eine Einschätzung, die zur tatsächlichen Situation vor Ort passt, statt eine pauschale Lösung.

01

Deutlich wirksamer

Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.

02

Langfristig effektiv

Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.

03

Sicherer

Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.

Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.

Zum Mitnehmen

Formulare und Leitfäden

Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.

Aus der täglichen Arbeit

So sehen typische Aufträge aus

Wespennest im Rollladenkasten

Einfamilienhaus, Sommer

Der häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.

Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs

Gewerbe, ganzjährig

Hier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.

Bettwanzen nach einer Reise

Mietwohnung, jede Jahreszeit

Ein Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.

Marder im Dachstuhl

Altbau, Frühjahr und Herbst

Der Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.

Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.

Fragen & Antworten

Was Anrufer aus Knittlingen am häufigsten wissen wollen

Was kostet ein Kammerjäger in Knittlingen?

Die Kosten liegen zwischen 150 und 500 Euro pro Besuch, abhängig davon, um welchen Schädling es sich handelt und wie viele Termine nötig sind. Ein einzelnes Wespennest ist oft mit einem Besuch erledigt, während Schaben oder Bettwanzen meist mehrere Termine im Abstand von einigen Wochen brauchen. Auch die Zugänglichkeit der Stelle spielt eine Rolle: Schwer erreichbare Nester unter dem Dach oder in engen Zwischenräumen bedeuten mehr Aufwand. Am Telefon wird bereits eine erste Einschätzung gegeben, der endgültige Preis steht aber erst nach Begutachtung vor Ort fest. Die Spanne wird von Anfang an offen genannt, nicht erst auf der Rechnung.

Wie schnell ist jemand in Knittlingen vor Ort?

Das hängt von der Dringlichkeit ab, die am Telefon eingeschätzt wird. Ein Wespennest direkt am Kinderzimmerfenster wird anders behandelt als ein Ameisenweg im Garten, der auch noch ein paar Tage warten kann. Konkrete Zeitangaben in Stunden lassen sich pauschal nicht nennen, da sie von der Auslastung des zuständigen Fachbetriebs und der Art des Falls abhängen. Wichtig ist, dass bereits im ersten Gespräch eine Einordnung erfolgt, ob es sich um einen akuten Fall handelt, der zügig behandelt werden muss, oder um einen planbaren Termin. Diese Einschätzung entscheidet über die weitere Terminplanung.

Muss ich für die Anfahrt nach Knittlingen zahlen?

Das ist abhängig vom jeweiligen Fachbetrieb und wird im Vorfeld transparent besprochen. Da die Preisspanne von 150 bis 500 Euro pro Besuch bereits verschiedene Aufwände abdeckt, ist die Anfahrt in vielen Fällen darin enthalten. Bei größerer Entfernung, etwa zu Ortsteilen wie Freudenstein oder Hohenklingen, kann das im Einzelfall anders aussehen. Am Telefon wird das vor der Terminvereinbarung geklärt, damit es später keine Überraschung auf der Rechnung gibt. Eine pauschale Aussage für alle Fälle lässt sich nicht treffen, da sie vom konkreten Betrieb und der Örtlichkeit abhängt.

Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?

Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Liegt sie an der Bausubstanz, etwa an undichten Stellen, durch die Nagetiere eindringen, oder an baulichen Mängeln, ist in der Regel der Vermieter zuständig. Ist der Befall auf mangelnde Hygiene im Haushalt zurückzuführen, etwa bei Schaben in einer stark verschmutzten Küche, kann die Kostenpflicht beim Mieter liegen. In vielen Fällen ist die Zuordnung nicht eindeutig und wird zwischen den Parteien geklärt, teils mit Beteiligung des Fachbetriebs, der die Ursache im Bericht dokumentiert. Bei Unsicherheit lohnt sich ein Blick in den Mietvertrag oder eine Rücksprache mit einem Mieterverein.

Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?

Das hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und von der Dringlichkeit des Falls ab. Bei akuten Situationen, etwa einem Hornissennest in unmittelbarer Nähe zu Menschen, wird versucht, kurzfristig zu reagieren, auch außerhalb regulärer Zeiten. Bei planbaren Fällen wie einer Ameisenstraße im Garten reicht in der Regel ein Termin innerhalb der normalen Geschäftszeiten. Am Telefon wird eingeschätzt, in welche Kategorie der jeweilige Fall fällt, und die Terminplanung richtet sich danach. Eine pauschale Zusage für alle Zeiten außerhalb des regulären Betriebs lässt sich nicht geben, da es vom zuständigen Betrieb abhängt.

Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?

Das kommt auf den Schädling an. Bei Schaben oder Bettwanzen ist es hilfreich, betroffene Bereiche nicht selbst mit Hausmitteln zu behandeln, da dies die Tiere oft nur verteilt statt beseitigt. Bei Ratten oder Mäusen sollte der Zugang zu Keller oder Dachboden am Termintag möglich sein, damit die Einstiegsstellen gefunden werden können. Bei einem Wespen- oder Hornissennest reicht es meist, den betroffenen Bereich für andere Personen unzugänglich zu machen, bis der Fachbetrieb da ist. Konkrete Hinweise zur Vorbereitung werden im Telefongespräch je nach Fall genannt, damit der Termin vor Ort reibungslos ablaufen kann.
Gewerbe, Kommunen und Behörden

Wenn Bekämpfung allein nicht reicht

Und wie können wir helfen?

Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen

Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.

01

Materialschädlinge

Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.

TypischHolzwurm, Kleidermotten, Teppichkäfer
GefahrMaterialverlust, strukturelle Schäden, kostspielige Reparaturen
LösungFrüherkennung, Fraßschutz und gezielte Behandlung der befallenen Bauteile.
02

Vorratsschädlinge

Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.

TypischMehlmotte, Kornkäfer, Speckkäfer
GefahrKontamination, wirtschaftliche Verluste, Probleme bei der Kontrolle
LösungBefallene Ware entfernen, Eintragsweg finden, Monitoring einrichten.
03

Hygieneschädlinge

Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.

TypischRatten, Mäuse, Schaben, Fliegen
GefahrSalmonellen, Hantavirus, Leptospirose
LösungKöderstationen, biologische Verfahren, Verschluss der Laufwege.
04

Lästlinge

Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.

TypischWespen, Silberfischchen, Ameisen, Kellerasseln
GefahrStiche, Allergiereaktionen, eingeschränkte Nutzung von Balkon und Garten
LösungNest lokalisieren, wo möglich umsiedeln, Zugänge dauerhaft schließen.

Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.

Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Einsatzfahrzeug mit ausgeklapptem Tisch und aufgereihten Köderstationen vor einem Wohnhaus

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.

Ob Wespennest am Dach, Ameisen in der Küche oder Verdacht auf Schaben: Der erste Schritt ist ein Anruf, bei dem die Situation eingeordnet wird. Aus dieser Einschätzung ergibt sich, wie eilig der Fall ist und welcher Fachbetrieb in der Region den Termin übernimmt. Wer unsicher ist, ob es sich überhaupt um einen Schädling handelt oder wie dringend gehandelt werden muss, bekommt diese Einordnung bereits im Gespräch, bevor irgendwelche Kosten entstehen. Ein Anruf genügt, um zu klären, was zu tun ist.

Nachweise unserer FachbetriebeWir fragen sie ab, bevor ein Betrieb ins Netzwerk kommt.

Sachkunde Gesundheitsschutz TRGS-Schein Gefahrstoffe Sachkunde Wirbeltiere TÜV Akademie IPMpro Institut FHT Hygienetechnik DSV SBVWEST HACCP-Dokumentation
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