
Wespennest entfernen in Kempten (Allgäu)
- Wespen in allen 49 Ortsteilen von Kempten (Allgäu)
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Warum sich hier Nester bilden
Wespen und Hornissen suchen geschützte Hohlräume für ihre Nester: Dachstühle, Rollladenkästen, Zwischendecken, alte Baumhöhlen im Garten. Altbauten mit Holzbalkendecken bieten Ritzen und Spalten, die sich als Nestplatz eignen. Auch moderne Gebäude mit Vollwärmeschutz sind nicht sicher, denn die Dämmschicht lässt sich leicht durchdringen und bietet danach einen geschützten Hohlraum.
Die Lage im Umland spielt ebenfalls eine Rolle. Wiesen, Gärten und Waldränder in der Umgebung liefern ausreichend Nahrung und Nistmöglichkeiten für Wespen- und Hornissenvölker, die dann näher an Wohngebäude heranrücken, sobald ein Nest im Siedlungsbereich mehr Schutz bietet als draußen. Gerade in Ortsteilen mit Übergang von Bebauung zu offener Landschaft, wie sie rund um Kempten typisch sind, kommt es deshalb regelmäßig zu Anfragen.
Ein Nest unter dem Dach oder im Rollladenkasten fällt oft erst auf, wenn das Volk schon einige Wochen alt ist und der Flugverkehr zunimmt. Je nach Jahreszeit wächst ein Volk weiter, bevor es im Herbst von selbst abstirbt. Bis dahin kann eine Einschätzung vor Ort sinnvoll sein, besonders wenn das Nest nah an Fenstern, Terrassen oder Kinderzimmern liegt.

Woran Sie Wespen in Kempten (Allgäu) erkennen
Ein deutliches Zeichen ist reger Flugverkehr an einer einzelnen Stelle der Fassade, meist an Dachkanten, Lüftungsschlitzen oder Rollladenkästen. Bei Hornissen fällt zusätzlich ein tiefes, brummendes Fluggeräusch auf, das sich von normalen Wespen unterscheidet. Am Nesteingang selbst sieht man häufig kleine Wachs- oder Holzspäne, die beim Nestbau abfallen.
Die Hauptzeit für Neststarts liegt im Frühjahr, wenn Königinnen einzeln einen Platz suchen. Ab Sommer wächst das Volk sichtbar, der Flugverkehr nimmt zu, und Geräusche aus Wänden oder Zwischendecken werden hörbar. Ein fertiges Nest lässt sich oft nicht direkt sehen, wenn es sich in einem Hohlraum befindet. Dann helfen die Flugbahnen der Tiere, um die ungefähre Stelle einzugrenzen. Wichtig ist die Unterscheidung von anderen Insekten, etwa Ameisen mit Flügeln zur Schwarmzeit, die ähnlich aussehen können, aber nichts mit Wespen zu tun haben.
- Reger Flugverkehr an einer festen Stelle der Fassade
- Tiefes, brummendes Geräusch bei Hornissen
- Wachs- oder Holzspäne am vermuteten Nesteingang
- Zunehmende Aktivität ab dem Frühsommer
- Geräusche aus Wänden oder Zwischendecken
Vom Anruf bis zum Termin in Kempten (Allgäu)
Am Telefon wird zunächst die Art bestimmt, soweit das anhand der Beschreibung möglich ist, und die Dringlichkeit eingeschätzt. Danach folgt ein Termin vor Ort, bei dem das Nest lokalisiert und sein Zustand geprüft wird. Steht eine Umsiedlung im Vordergrund, wird das Nest fachgerecht umgesetzt statt zerstört. Nur wenn triftige Gründe vorliegen, etwa eine unmittelbare Gefährdung, kommt eine Entfernung in Betracht. Nachkontrollen stellen sicher, dass keine Tiere zurückbleiben oder sich ein neues Nest an gleicher Stelle bildet.
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Kempten (Allgäu) und Umgebung
Einsätze zu Wespen- und Hornissennestern erfolgen im gesamten Stadtgebiet, von Wettmannsberg über Ursulasried bis Tannen und Steufzgen, ebenso in Unterwang, Untergrünberg, Tiefenbach und Thingers. Auch im Umland, etwa in Richtung Durach, Waltenhofen, Altusried oder Bad Grönenbach, werden Anfragen bearbeitet. Wo genau ein Betrieb tätig wird, hängt von Lage und Dringlichkeit des Einzelfalls ab.
In allen Ortsteilen
und 35 weitere Ortsteile
Was geschützt ist und was erlaubt
Wespen und Hornissen stehen unter Naturschutz. Das bedeutet, ein Nest darf nicht einfach beseitigt werden, weil es stört. Grundsätzlich hat die Umsiedlung Vorrang vor der Bekämpfung. Eine Entfernung oder Tötung braucht einen begründeten Ausnahmefall, etwa eine konkrete Gefährdung durch die Lage des Nests, zum Beispiel direkt am Hauseingang oder in einem Kinderzimmerfenster.
Wer ohne solchen Grund handelt, riskiert einen Verstoß gegen das Naturschutzrecht. In der Praxis klärt ein Fachbetrieb vor Ort, ob eine Ausnahme vorliegt und welche Vorgehensweise rechtlich zulässig ist. Diese Einschätzung ist Teil des ersten Termins und wird nicht am Telefon vorweggenommen, weil sie von der genauen Lage des Nests abhängt.
Was ein Einsatz gegen Wespen in Kempten (Allgäu) kostet
Ein Besuch kostet zwischen 150 und 300 Euro, abhängig vom Aufwand. Bei Wespen und Hornissen entscheidet vor allem die Zugänglichkeit des Nests über den Preis: ein frei liegendes Nest am Dachüberstand ist einfacher zu erreichen als eines tief in einer Zwischendecke oder einem Rollladenkasten. Auch die Größe des Volkes und die Jahreszeit spielen eine Rolle, denn ein junges Nest im Frühjahr lässt sich anders behandeln als ein ausgewachsenes im Spätsommer.
Eine Umsiedlung erfordert oft mehr Zeit und Sorgfalt als eine reine Besichtigung, was sich im Preis niederschlägt. In der Regel reicht ein Besuch, bei schwer zugänglichen Nestern oder bei Nachkontrolle nach einer Umsiedlung können es bis zu vier werden. Die genaue Einschätzung erfolgt am Telefon anhand der Beschreibung und wird vor Ort bestätigt.
Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt.
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Was Anrufer aus Kempten (Allgäu) zu Wespen fragen
Darf ich ein Wespennest selbst entfernen?
Nein, jedenfalls nicht ohne Weiteres. Wespen und Hornissen sind geschützte Arten. Ein Nest darf nur mit begründetem Ausnahmefall entfernt oder getötet werden, etwa bei konkreter Gefährdung durch die Lage. In den meisten Fällen hat die Umsiedlung Vorrang.
Wer eigenständig zu Spray oder anderen Mitteln greift, handelt möglicherweise gegen das Naturschutzrecht und riskiert zudem, gestochen zu werden, wenn das Volk sich verteidigt. Ein Anruf klärt, ob im konkreten Fall eine Ausnahme vorliegt und was rechtlich zulässig ist. Diese Einschätzung braucht den Blick auf die genaue Situation vor Ort.
Wie unterscheide ich Wespen von Hornissen am Geräusch?
Hornissen erzeugen ein deutlich tieferes, brummendes Fluggeräusch als gewöhnliche Wespen. Das liegt an ihrer Größe und der Flügelfrequenz. Wer ein Nest im Rollladenkasten oder unter dem Dach vermutet, kann anhand des Geräuschs bereits eine erste Einschätzung treffen, auch wenn das Nest selbst nicht sichtbar ist. Am Telefon hilft eine Beschreibung des Geräuschs sowie der Größe der Tiere, um die Art vorab einzugrenzen. Eine sichere Bestimmung erfolgt aber erst bei der Besichtigung vor Ort, da Verwechslungen mit anderen Insekten vorkommen.
Muss ein Hornissennest immer entfernt werden?
Nein. In den meisten Fällen bleibt ein Hornissennest bestehen oder wird umgesiedelt, wenn es die Rechtslage erfordert. Hornissen sind vergleichsweise friedlich und stechen nur bei direkter Bedrohung des Nests. Eine Entfernung kommt nur in Betracht, wenn triftige Gründe vorliegen, etwa eine Lage direkt über einer Terrasse oder einem häufig genutzten Eingang. Im Herbst stirbt das Volk ohnehin von selbst ab, sodass Abwarten oft die einfachste Lösung ist, sofern keine akute Gefährdung besteht. Die Einschätzung dazu erfolgt im Einzelfall vor Ort.
Was kostet die Umsiedlung eines Nests?
Die Kosten liegen zwischen 150 und 300 Euro pro Besuch, abhängig von Zugänglichkeit, Größe des Volkes und Aufwand der Umsiedlung. Ein frei sichtbares Nest lässt sich meist in einem Termin bearbeiten, ein Nest in einer schwer erreichbaren Zwischendecke oder einem Rollladenkasten braucht mehr Zeit und gegebenenfalls einen zweiten Termin zur Nachkontrolle. Die genaue Spanne wird am Telefon anhand der Beschreibung eingeschätzt und beim Termin vor Ort bestätigt, sobald die Lage des Nests bekannt ist.
Was wir sonst noch in Kempten (Allgäu) machen






Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Wespen- oder Hornissennest am Haus lässt sich nicht auf eigene Faust entfernen, weil die Art geschützt ist. Ein Anruf klärt, worum es sich handelt und was als nächstes sinnvoll ist. Von dort aus wird der weitere Weg besprochen, ohne Vorschnelligkeit.
