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Waschbären bekämpfen in Kassel
Waschbären in Kassel

Waschbären vertreiben in Kassel

  • Waschbären in allen 28 Ortsteilen von Kassel
  • Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
  • Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Kurz gesagt Ein Waschbär auf dem Dachboden bleibt selten allein. Jetzt zählt: Art bestimmen, Einstieg finden, rechtssicher und ohne Stress für Tier und Bewohner handeln.
Waschbären in Kassel

Warum Waschbären hier auftauchen

Waschbären sind Kletterer und Opportunisten. Sie suchen trockene, warme Hohlräume für ihre Jungenaufzucht und finden diese bevorzugt in Altbauten mit Holzbalkendecken, ungesicherten Dachböden und alten Kaminschächten. Wo Gebäude an Grünflächen, Gärten oder Waldrand grenzen, ist der Weg vom Baum zum Dach kurz. Kletterfähige Fassaden, offene Rollladenkästen und lose Dachziegel machen den Einstieg leicht. Die Lage zwischen bebauten Ortsteilen und offenem Umland begünstigt das. Grünflächen und Gärten bieten Nahrung, angrenzende Wohnbebauung bietet Unterschlupf. Auch die Nachbargemeinden im Umkreis, etwa Richtung Vellmar oder Baunatal, liegen in ähnlicher Siedlungsstruktur mit Übergängen zwischen Bebauung und Freifläche. Das erklärt, warum Waschbären hier das mit Abstand häufigste Anliegen bei der Schädlingsberatung sind. Wer ein Poltern über der Zimmerdecke hört oder Kot auf dem Dachboden findet, sollte das ernst nehmen, aber nicht überstürzt handeln. Die Art steht unter Schutz, und ein durchdachtes Vorgehen schützt sowohl das Gebäude als auch das Tier.
Waschbären
Erkennen

Woran Sie Waschbären in Kassel erkennen

Typisch sind nächtliche Geräusche über der Decke: Trappeln, Poltern, gelegentlich Fiepen bei Jungtieren. Waschbären sind dämmerungs- und nachtaktiv, tagsüber bleibt es meist ruhig. Am Gebäude selbst zeigen sich Kratzspuren an Fallrohren oder Kletterhilfen, verschmierte Ränder an Einstiegsöffnungen und niedergedrückte Isolierung im Dachboden. Kot wird oft an denselben Stellen abgelegt, sogenannten Latrinen, häufig in Dachboden-Ecken oder auf Balken. Im Garten deuten umgestoßene Mülltonnen, aufgerissene Rasenstücke auf Nahrungssuche oder angefressenes Fallobst auf die Anwesenheit hin. Die Paarungszeit im Winter und die Jungenaufzucht im Frühjahr sind Phasen erhöhter Aktivität und damit auch erhöhter Geräuschkulisse. Einzelne Sichtungen im Garten sind kein Grund zur Sorge, wiederholte Geräusche am selben Ort über mehrere Nächte schon eher.
  • Nächtliches Poltern oder Trappeln über der Decke
  • Kratzspuren an Fallrohren oder Kletterhilfen am Gebäude
  • Kot-Ansammlungen an festen Stellen im Dachboden
  • Umgestoßene Mülltonnen oder aufgerissener Rasen im Garten
  • Verschmierte Ränder an möglichen Einstiegsöffnungen

Unsicher, ob es Waschbären sind? So bestimmen wir die Art

So läuft es ab

Vom Anruf bis zum Termin in Kassel

Am Telefon wird zunächst geklärt, ob es sich tatsächlich um einen Waschbären handelt und wie dringend die Lage ist. Ein Fachbetrieb vor Ort prüft dann Gebäude und Einstiegspunkte, sucht nach Latrinen und schätzt ab, ob Jungtiere im Spiel sind. Da Umsiedlung vor Bekämpfung geht, steht meist das Verschließen von Einstiegen nach Auszug der Tiere im Vordergrund, kombiniert mit Einwegklappen. Eine Nachkontrolle stellt sicher, dass der Dachboden wirklich leer ist, bevor endgültig verschlossen wird.

01 Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung

Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.

02 Aufklärung und Beratung

Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:

03 Kosten und Rechnungsabwicklung

Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.

04 Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe

Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:

05 Auftragsbestätigung

Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.

Einsatzgebiet

Kassel und Umgebung

Der Einsatz deckt das gesamte Stadtgebiet ab, von Wolfsanger-Hasenhecke über Wilhelmshöhe und Wehlheiden bis Waldau, Wahlershausen, Rothenditmold, Philippinenhof und Oberzwehren. Auch die angrenzenden Gemeinden Vellmar, Baunatal, Lohfelden und Niestetal werden bedient. Gerade in Ortsteilen mit Übergang zu Grünflächen oder Waldrand kommt es häufiger zu Anfragen, weil dort Kletterwege und Nahrungsquellen nah an Wohngebäuden liegen.

In allen Ortsteilen

Wolfsanger-HasenheckeWilhelmshöheWehlheidenWaldauWahlershausenRothenditmoldPhilippinenhofOberzwehrenNordshausenNiederzwehrenNeuhollandNeuemühleKragenhofKirchditmold

und 14 weitere Ortsteile

Kassel
Landkreis Kassel · © GeoBasis-DE / BKG 2021 (dl-de/by-2-0)

Waschbären auch in der Nachbarschaft

Artenschutz

Was geschützt ist und was erlaubt

Der Waschbär gilt als besonders geschützte Art. Das bedeutet: eine einfache Tötung oder Vertreibung ohne triftigen Grund ist nicht erlaubt. Vorrang hat die Umsiedlung beziehungsweise das Vergrämen und der Ausschluss vom Gebäude, etwa durch Verschließen von Einstiegen nach Kontrolle auf Jungtiere. Eine Ausnahme von diesem Grundsatz braucht eine nachvollziehbare Begründung, etwa erhebliche Bausubstanzschäden oder Gesundheitsrisiken. Zuständig für Genehmigungen ist in der Regel die untere Naturschutzbehörde. Ein Fachbetrieb kennt die Abläufe und dokumentiert den Fall entsprechend. Wer selbst Fallen aufstellt oder Zugänge eigenmächtig versperrt, während Jungtiere im Gebäude sind, riskiert sowohl einen Verstoß gegen Naturschutzrecht als auch verwaiste Jungtiere im Dach.
Kosten

Was Waschbären in Kassel kostet

Ein Besuch kostet zwischen 150 und 500 Euro, je nach Aufwand. Bei Waschbären macht vor allem die Zahl der Kontrollen den Unterschied: eine erste Begehung zur Bestätigung des Befalls, gegebenenfalls eine zweite zur Kontrolle auf Jungtiere, dann der Verschluss der Einstiege und eine Nachkontrolle. Ein bis vier Besuche sind üblich. Aufwendiger wird es, wenn mehrere Einstiegspunkte am Gebäude gesichert werden müssen oder wenn auf den Auszug von Jungtieren gewartet werden muss, bevor endgültig verschlossen werden kann. Einfache Fälle mit einem einzigen, gut zugänglichen Einstieg sind schneller und günstiger erledigt als verwinkelte Altbaudächer mit mehreren möglichen Zugängen.
150 – 500 €pro Besuch, je nach Aufwand
1 – 4Besuche, je nach Befall
0 €Anfahrt, auch in Kassel

Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.

Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Einsatzfahrzeug mit ausgeklapptem Tisch und aufgereihten Köderstationen vor einem Wohnhaus
Häufige Fragen

Was Anrufer aus Kassel zu Waschbären fragen

Darf ich einen Waschbären selbst fangen oder vertreiben?

Der Waschbär ist eine besonders geschützte Art. Eigenmächtiges Fangen, Vergiften oder Töten ist grundsätzlich nicht erlaubt und kann rechtliche Folgen haben. Auch das Verschließen von Einstiegen ohne vorherige Kontrolle ist riskant, wenn sich noch Jungtiere im Gebäude befinden, denn diese würden dann verwaist zurückbleiben. Sinnvoller ist es, zunächst zu klären, ob es sich wirklich um einen Waschbären handelt und wie die Situation im Dachboden aussieht. Ein Fachbetrieb kann das einschätzen und die weiteren Schritte rechtssicher planen, meist über Vergrämung und späteren Ausschluss statt über Fang oder Tötung.

Wie erkenne ich, ob es ein Waschbär oder ein Marder ist?

Beide Tiere sind nachtaktiv und nutzen Dachböden als Unterschlupf, unterscheiden sich aber in Geräuschen und Spuren. Waschbären sind schwerer und hinterlassen deutlichere Trittspuren sowie größere Kotmengen an festen Stellen, sogenannten Latrinen. Marder sind schlanker, flinker und richten oft eher Schäden an Kabeln und Dämmmaterial an. Eindeutig lässt sich das meist erst bei einer Begehung vor Ort feststellen, etwa anhand von Fußspuren, Fellresten oder der Größe der Einstiegsöffnung. Am Telefon kann anhand der Beschreibung der Geräusche und Spuren schon eine erste Einschätzung erfolgen.

Was passiert mit den Jungtieren, wenn ein Waschbär im Dach lebt?

Wenn Jungtiere vermutet werden, wird der Einstieg zunächst nicht verschlossen. Stattdessen wird beobachtet, bis die Jungtiere alt genug sind, um das Gebäude selbstständig mit dem Elterntier zu verlassen. Erst danach werden die Einstiege dauerhaft gesichert, damit kein erneuter Zugang möglich ist. Dieses Vorgehen ist rechtlich vorgeschrieben, da die Art geschützt ist und Umsiedlung beziehungsweise Ausschluss ohne Schädigung der Tiere Vorrang vor Bekämpfung hat. Es kann bedeuten, dass die endgültige Sicherung des Gebäudes einige Wochen dauert, abhängig vom Alter der Jungtiere.

Wie viel kostet die Entfernung eines Waschbären aus dem Haus?

Ein einzelner Besuch liegt zwischen 150 und 500 Euro, abhängig vom Aufwand vor Ort. Insgesamt sind meist ein bis vier Besuche nötig: erste Begehung, gegebenenfalls Kontrolle auf Jungtiere, Verschluss der Einstiege und eine Nachkontrolle. Der genaue Preis hängt davon ab, wie viele Einstiegspunkte gesichert werden müssen und ob auf den Auszug von Jungtieren gewartet werden muss. Am Telefon lässt sich anhand der Beschreibung meist schon eine grobe Einschätzung des Aufwands geben, die endgültige Kalkulation erfolgt nach der ersten Begehung vor Ort.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.

Ein Waschbär im Haus ist kein Grund zur Panik, aber ein Grund zum Handeln. Ein kurzer Anruf klärt, was los ist und was als Nächstes sinnvoll ist. Von dort übernimmt ein passender Fachbetrieb vor Ort die weiteren Schritte.

Nachweise unserer FachbetriebeWir fragen sie ab, bevor ein Betrieb ins Netzwerk kommt.

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