
Kammerjäger in Höhr-Grenzhausen — Wespen und sechs weitere Bereiche
- 9.794 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
- Vor Ort in Höhr-Grenzhausen und 4 weiteren Orten im Westerwaldkreis
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
Wespen und Hornissen führen die Anfragen an
Höhr-Grenzhausen liegt im Westerwaldkreis, bekannt für seine Töpferei- und Keramiktradition, mit dem Ortsteil Grenzau und einer Mischung aus alten Gebäuden und neueren Wohnlagen. Diese Bausubstanz spielt bei der Schädlingsbekämpfung eine Rolle: Altbauten mit Holzbalkendecken und alten Kellergewölben bieten Nagern, Mardern und Insekten Rückzugsorte, während neuere Gebäude andere Schwachstellen haben, etwa Rollladenkästen oder Fassadendämmung, durch die Wespen und Hornissen leicht Zugang finden.
Die Lage zwischen Wald und Siedlungsrand bringt Tierarten in Kontakt mit Wohnhäusern, die in dichter bebauten Städten seltener ein Thema sind. Waschbären und Marder suchen in ländlicher geprägten Kleinstädten öfter Dachböden und Schuppen als Unterschlupf. Die Nähe zu landwirtschaftlich genutzten Flächen im Westerwaldkreis sorgt zudem dafür, dass Ratten und Mäuse in Gärten und Nebengebäuden auftauchen.
Wer nach Kammerjäger sucht, hat meist ein konkretes Problem vor Augen, kein abstraktes Interesse. Genau darauf ist unsere telefonische Beratung ausgelegt: Wir fragen nach Art des Befalls, Ort im Haus und Zeitdruck, um einzuschätzen, ob ein akuter Fall vorliegt oder ein regulärer Termin ausreicht. Danach wird der passende Fachbetrieb ausgewählt, der die Gegebenheiten der Region kennt und kurzfristig reagieren kann, wenn es nötig ist.
- Landkreis
- Westerwaldkreis
- Bundesland
- Rheinland-Pfalz
- Einwohner
- 9.794
- Ortsteile
- 1
- Nachbarorte
- 4
- Gesundheitsamt
- Kreisverwaltung Westerwaldkreises
- Häufigstes Thema
- Wespen und Hornissen

Höhr-Grenzhausen und Umgebung
Das Einzugsgebiet umfasst den Westerwaldkreis rund um Höhr-Grenzhausen mit dem Ortsteil Grenzau. Fachbetriebe decken auch die nähere Umgebung ab, darunter Montabaur in etwa 9 Kilometern Luftlinie, Hachenburg in rund 25,7 Kilometern und Bad Marienberg im Westerwald in etwa 30,4 Kilometern Entfernung. So lässt sich für Anfragen aus dem gesamten Umland ein Betrieb finden, der die jeweilige Region kennt.
In allen Ortsteilen
Auch außerhalb der Kleinstadt sind Fachbetriebe erreichbar: Montabaur liegt etwa 9 Kilometer entfernt, Hachenburg rund 25,7 Kilometer und Bad Marienberg im Westerwald etwa 30,4 Kilometer. Wer im Umland wohnt, kann über dieselbe Nummer anrufen — die Einschätzung und Vermittlung funktioniert unabhängig vom genauen Wohnort innerhalb des Westerwaldkreises.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Am häufigsten fragen Anrufer aus der Kleinstadt nach Wespen und Hornissen, meist im Sommer, wenn ein Nest am Dach oder im Rollladenkasten entdeckt wird. Direkt danach folgen Anfragen zu Bettwanzen, oft nach einer Reise oder einem Möbelkauf. Beide Themen behandeln wir zuerst, gefolgt von Waschbären, Mardern, Ameisen, Ratten und Mäusen sowie Schaben und Kakerlaken. Jedes Thema hat eigene Anzeichen, eigene Dringlichkeit und eigene Vorgehensweise, die wir im Folgenden kurz erläutern.

Wespen & Hornissen
Ein Wespennest am Haus ist im Westerwaldkreis kein seltener Anruf, besonders in den Sommermonaten. Nester unter Dachüberständen, in Rollladenkästen oder Gartenhäuschen sind häufig. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — das hängt von Lage, Größe und davon ab, ob Kinder oder Allergiker im Haushalt leben.
Bei Hornissen gilt zusätzlich der gesetzliche Schutzstatus, der eine fachgerechte Umsiedlung oder eine behördliche Abwägung nötig macht. Am Telefon fragen wir nach der Position des Nests und der Insektenart, soweit erkennbar, um einzuschätzen, ob ein kurzfristiger Termin nötig ist. Ein Fachbetrieb vor Ort übernimmt dann die sichere Entfernung oder Umsiedlung, je nach Fall und rechtlicher Lage.
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Bettwanzen
Bettwanzen gehören zu den häufigsten Anfragen aus Höhr-Grenzhausen, oft ausgelöst durch Bissspuren am Morgen oder kleine dunkle Kotspuren an Matratzennähten. Anders als bei vielen anderen Schädlingen reicht hier ein einzelner Behandlungstermin meist nicht aus — mehrere Besuche im Abstand von einigen Wochen sind üblich, um auch frisch geschlüpfte Tiere zu erfassen.
Wir fragen am Telefon nach der Ausbreitung im Haus, ob mehrere Zimmer betroffen sind, und ob Reisen oder Gebrauchtmöbel vorausgingen. Diese Informationen helfen, den Fachbetrieb mit der passenden Erfahrung auszuwählen und den Behandlungsplan realistisch einzuschätzen, statt falsche Erwartungen an eine einmalige Lösung zu wecken.
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Waschbären
Waschbären sind in der Region rund um Höhr-Grenzhausen keine Seltenheit, gerade wenn Wald und Wohngebiet nahe beieinanderliegen. Sie nutzen Dachböden, Schornsteine oder Schuppen als Schlafplatz und hinterlassen deutliche Spuren: Kot, zerwühlte Dämmung, nächtliche Geräusche über der Zimmerdecke.
Da Waschbären unter das Jagdrecht fallen, ist die Bekämpfung rechtlich anders geregelt als bei Insekten oder Nagern — eine Vergrämung oder der Verschluss von Zugängen ist meist der richtige Weg, kein wahlloser Fang. Am Telefon klären wir, seit wann die Geräusche auftreten und wo genau sich das Tier eingenistet hat, um den passenden Betrieb mit Erfahrung im Umgang mit geschützten Wildtieren zu vermitteln.
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Marder
Marder auf dem Dachboden sind ein klassischer Fall in Kleinstädten mit älterer Bausubstanz und Nähe zu Grünflächen, wie es rund um Höhr-Grenzhausen häufig vorkommt. Typische Anzeichen sind nächtliches Poltern, beschädigte Dämmung und ein deutlicher Geruch. Auch angeknabberte Kabel im Motorraum parkender Autos deuten auf Marderbefall hin.
Da Steinmarder ebenfalls unter Artenschutz stehen, ist reine Vertreibung durch Gerüche oder Schall meist der erste Schritt, bevor bauliche Maßnahmen den Zugang dauerhaft verschließen. Am Telefon erfassen wir, wo genau der Marder aktiv ist und wie lange das Problem schon besteht, damit der Fachbetrieb vorbereitet mit dem passenden Material anrücken kann.
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Ameisen
Ameisen im Haus oder im Garten sind meist ein Sommerthema, das in Wohngebieten mit Gärten und Terrassen regelmäßig auftritt. Häufig beginnt es mit einzelnen Ameisenstraßen in der Küche oder am Fensterrahmen, die auf ein Nest in der Nähe der Fundamente oder unter Terrassenplatten hindeuten.
In den meisten Fällen reicht eine gezielte Behandlung des Nests, ohne dass die ganze Fläche behandelt werden muss. Am Telefon fragen wir, wo die Ameisen laufen und ob das Nest sichtbar ist, um abzuschätzen, ob eine einmalige Behandlung ausreicht oder ob wegen der Nestgröße ein zweiter Termin sinnvoll ist.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse treten in der Region häufig in Zusammenhang mit Gärten, Komposthaufen oder landwirtschaftlich genutzten Nebengebäuden auf, die im Westerwaldkreis nicht selten sind. Nagespuren, Kotspuren und nächtliche Laufgeräusche in Wänden oder unter dem Dach sind typische Hinweise. Bei Ratten ist schnelles Handeln wichtig, da sie Bauschäden verursachen und ein hygienisches Risiko darstellen.
Am Telefon klären wir, ob es sich um Ratten oder Mäuse handelt, wo sie sich bewegen und ob Kinder oder Haustiere im Haus leben, was die Wahl der Bekämpfungsmethode beeinflusst. Danach vermitteln wir einen Betrieb mit Erfahrung im ländlichen Umfeld.
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Schaben
Schaben und Kakerlaken sind seltener als andere Anfragen aus Höhr-Grenzhausen, treten aber vor allem in Küchen, Mehrfamilienhäusern oder nach Reisen auf. Sie verstecken sich in Ritzen hinter Küchengeräten, unter Spülen oder in Steckdosen und sind meist nachts aktiv.
Ein Befall verschwindet nicht von selbst und breitet sich in Mehrparteienhäusern schnell über Leitungsschächte auf Nachbarwohnungen aus. Am Telefon fragen wir, wie lange die Tiere schon beobachtet werden und ob Nachbarwohnungen ebenfalls betroffen sein könnten, um die Behandlung nicht auf eine einzelne Wohnung zu beschränken, wenn das Problem größer ist.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Telefon klären wir zunächst, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt und wie akut die Lage ist — ein Wespennest über der Terrassentür verlangt eine andere Reaktion als ein einzelnes Mäuseloch im Keller. Danach wird ein Termin mit einem passenden Fachbetrieb vereinbart. Vor Ort erfolgt zunächst eine Begutachtung, dann die eigentliche Behandlung. Je nach Befallsart schließt sich eine Nachkontrolle an, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ein weiterer Besuch nötig ist.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wer in Höhr-Grenzhausen einen Schädlingsbefall selbst behandeln will, stößt schnell an Grenzen: Hausmittel gegen Bettwanzen wirken oft nur oberflächlich, während sich die Tiere in Ritzen und Nähten weiter ausbreiten. Bei geschützten Arten wie Hornissen oder Mardern ist Eigeninitiative sogar rechtlich heikel, da Eingriffe ohne Genehmigung Bußgelder nach sich ziehen können. Ein Fachbetrieb kennt die rechtlichen Rahmenbedingungen, die richtige Methode je Schädlingsart und kann einschätzen, ob ein einmaliger Eingriff reicht oder eine Nachbehandlung nötig ist.
CMB Kammerjäger führt die Arbeiten nicht selbst aus. Am Telefon wird stattdessen geklärt, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist, und welcher selbstständige Fachbetrieb in der Region dafür geeignet ist. Diese Vorauswahl spart Zeit gegenüber der eigenen Suche und stellt sicher, dass ein Betrieb mit passender Erfahrung kommt, etwa im Umgang mit Wildtieren oder mit mehrstufigen Bettwanzenbehandlungen. Für Bewohner der Kleinstadt bedeutet das: ein Anruf, eine Einschätzung, ein passender Termin, statt selbst recherchieren zu müssen, wer zuständig ist und was rechtlich erlaubt ist.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Höhr-Grenzhausen kostet
Eine Schädlingsbekämpfung kostet je nach Aufwand zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, bei ein bis vier Terminen insgesamt. Ein einzelnes Wespennest am Dachüberstand liegt meist im unteren Bereich dieser Spanne, während ein Bettwanzenbefall über mehrere Zimmer mit wiederholten Behandlungen deutlich teurer wird.
Auch die Zugänglichkeit spielt eine Rolle: Ein Nest im Rollladenkasten ist schneller zu erreichen als eines unter dem Dachfirst eines Altbaus. Bei Mardern und Waschbären kommt hinzu, dass artenschutzrechtliche Vorgaben oft mehrere Termine erfordern, etwa für Vergrämung und anschließenden Verschluss der Zugänge.
Ratten- und Mäusebekämpfung in Gärten oder Nebengebäuden hängt stark von der Ausbreitung ab. Der genaue Preis wird erst nach der telefonischen Einschätzung und meist nach einer Begutachtung vor Ort festgelegt, da pauschale Angaben ohne Kenntnis der Situation wenig aussagen. Wir nennen am Telefon eine realistische Einordnung, sobald Schädlingsart und Umfang klar sind, damit keine Überraschung beim Rechnungsbetrag entsteht.
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Höhr-Grenzhausen wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Höhr-Grenzhausen?
Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig von Schädlingsart, Befallsgröße und Zugänglichkeit der betroffenen Stelle. Ein einzelnes Wespennest ist meist günstiger als ein Bettwanzenbefall, der mehrere Behandlungstermine benötigt. Bei Mardern oder Waschbären kommen oft zusätzliche Kosten für bauliche Maßnahmen hinzu, etwa den Verschluss von Zugängen nach der Vergrämung.
Insgesamt sind ein bis vier Besuche üblich, je nach Fall. Eine genaue Zahl lässt sich erst nach der telefonischen Einschätzung oder nach einer Begutachtung vor Ort nennen, da pauschale Preisangaben ohne Kenntnis der konkreten Situation wenig verlässlich sind. Am Telefon geben wir eine erste Einordnung.
Wie schnell ist jemand in Höhr-Grenzhausen vor Ort?
Das hängt von der Dringlichkeit und der aktuellen Auslastung des jeweiligen Fachbetriebs ab. Bei akuten Fällen, etwa einem Wespennest direkt am Hauseingang oder einem massiven Rattenbefall, wird versucht, kurzfristig einen Termin zu finden. Bei weniger dringenden Anliegen, etwa einzelnen Ameisenstraßen im Garten, ist ein regulärer Termin innerhalb der nächsten Tage üblich. Eine pauschale Zeitangabe in Stunden oder Tagen lässt sich nicht seriös nennen, da sie von der Verfügbarkeit vor Ort abhängt. Am Telefon wird die Dringlichkeit eingeschätzt und der Termin entsprechend priorisiert.
Muss ich für die Anfahrt nach Höhr-Grenzhausen zahlen?
Das handhabt jeder Fachbetrieb unterschiedlich, je nach Entfernung zum Einsatzort und regionaler Abdeckung. Manche Betriebe kalkulieren die Anfahrt in den Gesamtpreis ein, andere weisen sie separat aus, besonders wenn der Einsatzort etwas außerhalb der üblichen Region liegt. Am Telefon wird das vor der Terminvereinbarung angesprochen, damit es später keine unerwartete Position auf der Rechnung gibt. Wer aus einem Nachbarort wie Montabaur oder Hachenburg anruft, sollte diese Frage direkt mit ansprechen, da die Entfernung dort größer ausfallen kann.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Wenn der Befall auf einen baulichen Mangel zurückgeht, etwa undichte Fassaden oder alte Kellergewölbe, die Nagern Zugang bieten, liegt die Verantwortung häufig beim Vermieter. Wird der Befall durch das Verhalten des Mieters verursacht, etwa durch mitgebrachte Bettwanzen nach einer Reise, kann die Kostenlast beim Mieter liegen.
In der Praxis lohnt sich eine schriftliche Dokumentation des Befalls und eine frühzeitige Abstimmung zwischen beiden Parteien, bevor der Termin vereinbart wird. Der Fachbetrieb selbst nimmt zur Kostenfrage zwischen Mieter und Vermieter keine rechtliche Stellung, sondern führt nur die Bekämpfung durch.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Bei akuten Fällen, etwa einem Hornissennest in unmittelbarer Nähe zu Kindern oder einem massiven Befall, versuchen die vermittelten Fachbetriebe auch außerhalb regulärer Geschäftszeiten zu reagieren. Das ist aber keine pauschale Zusage für jeden Fall, sondern hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit vor Ort ab. Am Telefon wird zunächst eingeschätzt, ob es sich um einen Notfall handelt oder ob ein regulärer Termin innerhalb der nächsten Tage ausreicht. Diese Einschätzung entscheidet, ob nach einer kurzfristigen Lösung außerhalb der üblichen Zeiten gesucht wird.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das hängt vom Schädling ab. Bei Bettwanzen hilft es, betroffene Räume nicht vorher selbst mit Sprays zu behandeln, da das die Begutachtung erschwert. Bei Wespennestern sollte der Bereich um das Nest gemieden werden, besonders von Kindern und Haustieren.
Bei Ratten oder Mäusen ist es hilfreich, wenn Zugänge zu Speisekammern und Vorräten schon vorab gesichert sind. Grundsätzlich ist es sinnvoll, Beobachtungen wie Zeitpunkt, Ort und Häufigkeit des Auftretens zu notieren, da diese Angaben am Telefon und beim Termin selbst helfen, den Fall richtig einzuschätzen.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Schädlingsproblem wird selten von selbst kleiner, ob im Dachstuhl, im Garten oder im Schlafzimmer. Wer in Höhr-Grenzhausen oder den umliegenden Gemeinden im Westerwaldkreis ein Wespennest, Bettwanzen oder Nager entdeckt hat, kann anrufen und die Lage schildern.
Am Telefon wird eingeschätzt, wie dringend der Fall ist und welcher Fachbetrieb in der Region passt. Von dort aus wird ein Termin vereinbart, der zur Situation vor Ort passt — ohne lange Vorabklärung durch den Anrufer selbst und ohne die Unsicherheit, welcher Betrieb überhaupt zuständig ist.
