
Kammerjäger in Hausham — Wespen und sechs weitere Bereiche
- 8.177 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
- In allen 16 Ortsteilen von Hausham
- Vor Ort in Hausham und 2 weiteren Orten im Landkreis Miesbach
Wespen und Hornissen führen die Anfragen an
Hausham liegt im Landkreis Miesbach, dort wo das Voralpenland allmählich in die Berge übergeht. Die Höhenlage und das Klima bringen typische Themen mit sich: Wespen- und Hornissennester unter Dachvorsprüngen, Marder in Dämmungen und Waschbären, die sich an Kellern und Schuppen zu schaffen machen. Wer hier ein Nest im Rollladenkasten oder Kratzgeräusche über der Zimmerdecke bemerkt, will meist schnell wissen, womit er es zu tun hat und was jetzt zu tun ist.
Die Bausubstanz in der Region ist gemischt: Altbauten mit Holzbalkendecken stehen neben neueren Einfamilienhäusern und kleineren Mehrfamilienhäusern. Holzbalkendecken und Dachstühle mit offenen Fugen bieten Insekten und Nagern Rückzugsräume, die in dichter gebauten Stadtlagen seltener vorkommen. Das gilt für den Kernort ebenso wie für die umliegenden Ortsteile.
Die Nähe zum Tegernseer Tal und die ländliche Lage bedeuten auch, dass Wildtiere wie Marder und Waschbären regelmäßig Thema sind, nicht nur klassische Insekten oder Nager. Wir sortieren am Telefon, ob es sich um einen akuten Fall handelt, der schnelles Handeln braucht, oder um ein Problem, das sich in Ruhe planen lässt. Danach vermitteln wir den Kontakt zu einem Betrieb, der die Gegebenheiten vor Ort kennt.
- Landkreis
- Landkreis Miesbach
- Bundesland
- Bayern
- Einwohner
- 8.177
- Ortsteile
- 16
- Nachbarorte
- 2
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Miesbach
- Häufigstes Thema
- Wespen und Hornissen

Hausham und Umgebung
Das Einzugsgebiet reicht über den Kernort hinaus in den Landkreis Miesbach und die angrenzenden Gemeinden. Gmund a.Tegernsee liegt rund 6,2 km entfernt, Holzkirchen etwa 16,6 km. Fachbetriebe aus der Region decken sowohl den Ort selbst als auch die umliegenden Gemeinden ab, sodass auch Anfragen aus dem weiteren Umland zuverlässig vermittelt werden können.
Zu Hausham gehören 16 Ortsteile, darunter Tratberg, Tiefenbach, Rain, Poschmühl, Leiten, Lehen, Kasten, Holz, Hausruck, Gschwendt, Grub, Freudenreich, Fehn und Ed. Die Ortsteile unterscheiden sich in Lage und Bebauung: Manche liegen näher am Kernort mit dichterer Bebauung, andere wie Gschwendt oder Grub liegen eher am Rand, umgeben von Wiesen und Wald.
Diese Streulage bedeutet, dass Wildtiere wie Marder und Waschbären in den Randlagen häufiger auftreten, während Themen wie Schaben eher in dichter bebauten Bereichen mit mehreren Wohneinheiten vorkommen. Die Fachbetriebe kennen die jeweiligen Gegebenheiten und richten sich danach.
In allen Ortsteilen
und 2 weitere Ortsteile
Auch aus den Nachbarorten erreichen uns Anfragen. Gmund a.Tegernsee liegt rund 6,2 km entfernt, Holzkirchen etwa 16,6 km. Die Fachbetriebe, die im Kernort tätig sind, decken meist auch diese Umgebung ab, sodass ähnliche Wege und Reaktionszeiten möglich sind wie im Ort selbst.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Am häufigsten fragen Anrufer aus Hausham nach Wespen- und Hornissennestern, meist im Sommer, wenn der Einflug unter dem Dach auffällt. Kurz danach folgen Anfragen zu Bettwanzen, oft nach einer Reise oder einem Möbelkauf. Beides sind Fälle, bei denen die richtige Einschätzung am Telefon zählt: Ist das Nest aktiv, ist die Art geschützt, wie stark ist der Befall. Die übrigen Themen von Waschbär bis Kakerlake kommen seltener vor, sind aber ebenso Teil der täglichen Arbeit.

Wespen & Hornissen
Ein Wespen- oder Hornissennest am Haus sorgt meist für schnelle Anrufe, besonders wenn es nah an Fenstern, Terrassen oder Kinderzimmern hängt. Hornissen stehen unter Naturschutz, eine Umsiedlung ist oft möglich, eine Entfernung braucht eine Begründung. Am Telefon fragen wir nach Standort, Größe des Nests und Fluglinie, um einzuschätzen, ob sofortiges Handeln nötig ist oder ob sich die Lage beobachten lässt.
In Hausham, wo viele Häuser Dachüberstände und offene Holzverschalungen haben, finden Nester häufig unter dem Dach oder im Rollladenkasten Platz. Der Fachbetrieb vor Ort prüft die Lage, sichert den Bereich ab und entscheidet über das weitere Vorgehen, je nach Art und Zustand des Nests.
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Bettwanzen
Bettwanzen kommen meist über Reisegepäck, gebrauchte Möbel oder Übernachtungsgäste ins Haus. Erste Hinweise sind Stichreihen am Morgen oder kleine dunkle Kotspuren an Matratzennähten. Weil sich die Tiere schnell in Ritzen und Textilien verteilen, zählt bei der ersten Einschätzung am Telefon, wie lange der Verdacht schon besteht und welche Räume betroffen sind.
Eine Behandlung braucht in der Regel mehrere Termine, da Eier und Larven zeitversetzt schlüpfen. Der Betrieb vor Ort bespricht vorab, was vorbereitet werden muss, etwa Wäsche waschen oder Möbel abrücken, damit die Behandlung greifen kann.
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Waschbären
Waschbären suchen gerne Dachböden, Schuppen und Kellerabgänge auf, vor allem wenn sich dort ungestörte Nischen finden. In Ortsteilen wie Tratberg, Rain oder Gschwendt mit angrenzenden Grünflächen und Gärten ist das kein Einzelfall. Typische Hinweise sind nächtliche Geräusche, aufgerissene Mülltonnen oder Kotspuren am Dachboden.
Da Waschbären unter das Jagdrecht fallen, ist die Vorgehensweise rechtlich anders geregelt als bei Insekten. Am Telefon klären wir, ob es sich um ein akutes Problem handelt oder um wiederkehrenden Besuch, und vermitteln den Kontakt zu einem Betrieb, der mit der Vergrämung und dem dauerhaften Verschluss der Zugänge Erfahrung hat.
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Marder
Marder auf dem Dachboden machen sich vor allem durch Laufgeräusche in der Dämmung und angeknabberte Kabel bemerkbar. Gerade in älteren Gebäuden mit Holzbalkendecken finden sie leicht Zugänge über Dachrinnen oder lose Ziegel. Da der Steinmarder geschützt ist, kommt eine reine Bekämpfung nicht in Frage, gefragt sind Vergrämung und ein dauerhafter Verschluss der Einstiege.
Am Telefon fragen wir nach der Art der Geräusche, der Tageszeit und ob bereits Schäden an Kabeln oder Dämmung sichtbar sind. So lässt sich einschätzen, wie dringend der Termin ist und welcher Betrieb die Gegebenheiten am Dach fachgerecht beurteilen kann.
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Ameisen
Ameisen im Haus sind meist harmlos, aber lästig, wenn sie regelmäßig Wege in die Küche oder unter Terrassenplatten finden. In Einfamilienhäusern mit Garten, wie sie rund um Hausham verbreitet sind, siedeln sich Kolonien gerne unter Fundamenten oder Wegplatten an.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen einer Straße ins Freie und einem Nest im Mauerwerk, das langfristig Schäden verursachen kann. Am Telefon fragen wir nach der Ameisenart, sofern erkennbar, und danach, wo die Tiere auftreten. Je nach Befund reicht manchmal eine gezielte Behandlung des Nests, in anderen Fällen ist eine gründlichere Untersuchung der Bausubstanz sinnvoll.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse suchen vor allem in der kalten Jahreszeit Zugang zu Kellern, Speichern und Gartenhäusern. Nagespuren an Verpackungen, Kotspuren oder nächtliches Rascheln sind typische erste Anzeichen. In Ortsteilen mit Ställen, Gärten oder Komposthaufen ist das Risiko naturgemäß höher als in dicht verbauten Lagen.
Am Telefon klären wir, ob es sich um einzelne Tiere oder einen größeren Befall handelt, und ob Kinder oder Haustiere im Haus sind, was die Wahl der Methode beeinflusst. Der Fachbetrieb vor Ort legt je nach Situation Köderstationen oder Fallen aus und kontrolliert den Erfolg bei einem weiteren Termin.
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Schaben
Schaben gelangen oft über Gepäck, Second-Hand-Möbel oder gemeinsame Versorgungsleitungen in Mehrfamilienhäusern ins Haus. Sie bevorzugen feuchtwarme Ecken wie hinter Kühlschränken, unter Spülen oder in Bäderfugen. Ein einzelnes Tier am Abend kann bereits auf einen größeren Befall hindeuten, da Schaben sich schnell vermehren und tagsüber versteckt bleiben.
Am Telefon fragen wir, wo genau die Tiere gesichtet wurden und ob Nachbarwohnungen betroffen sein könnten, was bei Mehrfamilienhäusern häufig vorkommt. Die Behandlung braucht meist mehrere Termine im Abstand von einigen Wochen, um auch nachschlüpfende Tiere zu erfassen.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, bei dem wir den Schädling möglichst genau bestimmen und einschätzen, wie dringend die Lage ist. Danach wählen wir einen Fachbetrieb aus, der zur Situation passt und die Gegebenheiten vor Ort kennt. Der Betrieb vereinbart direkt einen Termin, sieht sich die Lage vor Ort an und legt das weitere Vorgehen fest. Je nach Befund folgt eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ob nachgearbeitet werden muss.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wer in Hausham einen Schädling entdeckt, will vor allem eines: wissen, was zu tun ist, und zwar richtig. Eine Behandlung in Eigenregie kann bei Wespen zu Stichen führen, bei Bettwanzen den Befall verschlimmern, wenn Tiere sich beim Versuch der Beseitigung nur weiter verteilen.
Bei geschützten Arten wie Hornissen oder Mardern kommt hinzu, dass eigenständiges Vorgehen rechtliche Grenzen hat. CMB übernimmt dabei die Einschätzung am Telefon: Schädling bestimmen, Dringlichkeit einordnen, passenden Betrieb auswählen. Die Bekämpfung selbst führt CMB nicht aus, das machen selbstständige Fachbetriebe vor Ort, die mit den baulichen Gegebenheiten der Region vertraut sind, von Altbauten mit Holzbalkendecken bis zu neueren Einfamilienhäusern mit Gärten.
Diese Betriebe kennen typische Schwachstellen wie offene Dachüberstände oder Kellerzugänge und arbeiten nach den rechtlichen Vorgaben, etwa beim Umgang mit geschützten Tierarten. Für den Anrufer bedeutet das: ein Anruf, eine klare Einschätzung, und ein Betrieb, der zur Situation passt, statt tagelanger eigener Recherche.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Hausham kostet
Eine Bekämpfung kostet zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, je nach Aufwand sind ein bis vier Besuche nötig. Den Preis bestimmt vor allem die Art des Schädlings: Ein einzelnes Wespennest an gut zugänglicher Stelle lässt sich meist mit einem Termin erledigen, während Bettwanzen oder ein hartnäckiger Schabenbefall mehrere Behandlungen im Abstand von einigen Wochen erfordern.
Auch die Zugänglichkeit spielt eine Rolle: Ein Nest unter dem Dachfirst braucht mehr Aufwand als eines im Rollladenkasten in Reichweite. Bei Wildtieren wie Marder oder Waschbär kommen neben der Vergrämung oft bauliche Maßnahmen hinzu, etwa der Verschluss von Einstiegen, was den Gesamtpreis beeinflusst.
Die genaue Spanne innerhalb der 150 bis 1.500 Euro klärt der Fachbetrieb erst nach Begutachtung vor Ort, da Faktoren wie Gebäudegröße, Befallsstärke und benötigtes Material stark variieren. Am Telefon lässt sich schon eine grobe Einschätzung geben, eine verbindliche Zusage gibt es erst nach dem ersten Termin vor Ort.
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Hausham wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Hausham?
Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig von Schädling, Befallsstärke und Zugänglichkeit. Ein einzelnes Wespennest an gut erreichbarer Stelle ist meist mit einem Termin erledigt, während Bettwanzen oder Schaben mehrere Behandlungen benötigen, was den Gesamtpreis erhöht.
Bei Wildtieren wie Marder oder Waschbär kommen oft zusätzliche bauliche Maßnahmen hinzu, etwa der Verschluss von Einstiegen. Am Telefon lässt sich schon eine grobe Einschätzung der Kosten geben, die genaue Spanne klärt der Fachbetrieb aber erst nach Begutachtung vor Ort, da Gebäudegröße und Materialaufwand stark variieren können.
Wie schnell ist jemand in Hausham vor Ort?
Wie schnell ein Termin zustande kommt, hängt von der Dringlichkeit ab, die wir am Telefon einschätzen. Ein aktives Hornissennest an einer Terrasse wird anders behandelt als ein Ameisenpfad im Garten, der sich in Ruhe planen lässt. Eine feste Reaktionszeit können wir nicht versprechen, da sie von der Auslastung des jeweiligen Fachbetriebs vor Ort abhängt. Am Telefon klären wir die Lage und sorgen dafür, dass ein passender Betrieb sich zeitnah meldet, um einen Termin zu vereinbaren, der zur Dringlichkeit des Falls passt.
Muss ich für die Anfahrt nach Hausham zahlen?
Ob eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Innerhalb des üblichen Einzugsgebiets, das den Ort und die umliegenden Gemeinden im Landkreis Miesbach umfasst, ist eine Anfahrt in der Regel im Gesamtpreis enthalten oder wird gesondert transparent ausgewiesen. Bei Anfragen aus weiter entfernten Lagen, etwa außerhalb des üblichen Radius, kann ein Aufschlag berechnet werden. Details dazu klärt der Betrieb direkt bei der Terminvereinbarung, sodass keine versteckten Kosten entstehen.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Bei einem Wespennest am Gebäude oder einem Marderschaden am Dach liegt die Zuständigkeit meist beim Vermieter, da es sich um eine bauliche Angelegenheit handelt. Bei Bettwanzen oder Schaben kann die Sachlage anders liegen, insbesondere wenn der Befall durch das Verhalten des Mieters verursacht wurde oder aus einer Nachbarwohnung übergreift. Im Zweifel empfiehlt sich eine Absprache mit der Hausverwaltung oder dem Vermieter, bevor der Termin verbindlich vereinbart wird, um Kostenfragen frühzeitig zu klären.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Bei dringenden Fällen, etwa einem frei zugänglichen Hornissennest in Kinderreichweite, lässt sich mit dem zuständigen Fachbetrieb ein kurzfristiger Termin auch außerhalb üblicher Geschäftszeiten absprechen. Das ist keine automatische Zusage, sondern hängt von der Verfügbarkeit des jeweiligen Betriebs vor Ort ab. Am Telefon schätzen wir zunächst ein, wie dringend der Fall tatsächlich ist, und geben diese Einschätzung an den Betrieb weiter, der dann über die Terminmöglichkeiten entscheidet.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das hängt vom Schädling ab. Bei Bettwanzen hilft es, Bettwäsche und Kleidung aus dem betroffenen Raum bei hoher Temperatur zu waschen und Möbel etwas von der Wand abzurücken, damit alle Ritzen zugänglich sind. Bei Wespen- oder Hornissennestern reicht es meist, den Bereich abzusperren und Kindern sowie Haustieren den Zugang zu verwehren, bis der Fachbetrieb da ist. Bei Nagetieren ist es hilfreich, Lagerflächen freizuräumen, damit Kot- oder Nagespuren sichtbar werden. Der Betrieb gibt am Telefon konkrete Hinweise, was im jeweiligen Fall sinnvoll ist.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Wer in Hausham ein Wespennest, Bettwanzen oder Spuren von Mardern und Waschbären entdeckt, sollte nicht zu lange warten. Ein Anruf reicht, um den Schädling einzuordnen und die Dringlichkeit zu klären. Danach übernimmt ein Fachbetrieb aus der Region, der die baulichen Gegebenheiten vor Ort kennt, von Altbauten mit Holzbalkendecken bis zu neueren Einfamilienhäusern. So lässt sich schnell klären, was als Nächstes zu tun ist, ohne unnötige Wartezeit oder Unsicherheit über die richtigen Schritte.
