
Kammerjäger für Freiburg im Breisgau und Umgebung
- Vor Ort in Freiburg im Breisgau und 13 weiteren Orten im Freiburg im Breisgau
- In allen 33 Ortsteilen von Freiburg im Breisgau
- 215.966 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Marder — und sechs weitere Bereiche in Freiburg im Breisgau
- Landkreis
- Freiburg im Breisgau
- Bundesland
- Baden-Württemberg
- Einwohner
- 215.966
- Ortsteile
- 33
- Nachbarorte
- 13
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald
- Häufigstes Thema
- Marder

Sieben Bereiche für Freiburg im Breisgau
Die häufigsten Anfragen betreffen Marder, gefolgt von Ameisen und Bettwanzen. Das deckt sich mit der Lage am Waldrand und der dichten Wohnbebauung. Daneben kommen regelmäßig Schaben, Wespen und Hornissen, Waschbären sowie Ratten und Mäuse vor. Die folgenden Abschnitte gehen auf jedes Thema einzeln ein, mit den Fragen, die am Telefon am häufigsten gestellt werden, und dem, was ein Einsatz jeweils bedeutet.

Marder
Marder suchen sich Dachböden und Dachstühle als Unterschlupf, besonders in Häusern nahe Grünflächen oder am Stadtrand. Typisch sind nächtliche Geräusche über der Decke, angeknabberte Dämmung und ein deutlicher Geruch. Die Nähe zum Wald sorgt dafür, dass Tiere immer wieder aus dem Umland nachrücken, auch wenn ein Einzeltier vertrieben wurde. Eine dauerhafte Lösung braucht daher zwei Schritte: den aktuellen Marder aus dem Dach entfernen und die Einstiegsstellen so verschließen, dass kein neues Tier nachzieht. Da Marder unter Naturschutz stehen, ist eine fachgerechte Vergrämung Pflicht, keine eigenmächtige Bekämpfung. Der zuständige Fachbetrieb prüft vor Ort, wo die Einstiege liegen und welches Verfahren zum Dachaufbau passt.
Marder in Freiburg im Breisgau
Ameisen
Ameisen zählen zu den häufigsten Anfragen, vor allem im Sommer, wenn Straßen von Terrassen und Gärten bis in die Küche führen. In Wohnvierteln mit vielen Gärten und Innenhöfen finden Ameisen ausreichend Nistplätze in Mauerritzen, unter Terrassenplatten oder in der Fassadendämmung. Einzelne Ameisen sind meist kein Problem, ein durchgehender Ameisenpfad ins Haus schon. Der Fachbetrieb sucht das Nest, nicht nur die sichtbare Straße, denn nur die Behandlung des Nests unterbricht den Zulauf dauerhaft. Je nach Ameisenart und Lage des Nests kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz, von Ködern bis zu gezielten Behandlungen im Außenbereich.
Ameisen in Freiburg im Breisgau
Bettwanzen
Bettwanzen werden meist über Reisegepäck, gebrauchte Möbel oder Übernachtungen eingeschleppt, weshalb sie in jeder Wohnlage auftreten können, unabhängig vom Baualter. Typische Hinweise sind Stiche in Reihen, kleine Blutspuren auf dem Bettlaken und dunkle Punkte in Matratzennähten. Weil sich die Tiere schnell in Ritzen und Sockelleisten verteilen, ist frühes Handeln wichtig. Am Telefon wird abgefragt, wie stark der Befall vermutlich ist und wie viele Räume betroffen sein könnten, damit der Fachbetrieb mit der richtigen Ausrüstung anreist. Bei Bettwanzen ist oft mehr als ein Termin nötig, da Eier die erste Behandlung überstehen können. Eine Nachkontrolle gehört deshalb zum Standardablauf.
Bettwanzen in Freiburg im Breisgau
Schaben
Schaben und Kakerlaken tauchen vor allem in Gebäuden mit Gastronomie, Gemeinschaftsküchen oder älteren Leitungssystemen auf, wo Wärme und Feuchte zusammenkommen. In dicht bebauten Wohnblocks kann sich ein Befall über Rohrleitungen und Kabelschächte auch zwischen Wohnungen ausbreiten, weshalb Einzelmaßnahmen oft nicht reichen. Der Fachbetrieb prüft deshalb nicht nur die gemeldete Wohnung, sondern schaut nach möglichen Ausbreitungswegen im ganzen Haus. Gelege und Kotspuren in Küchenschränken oder hinter Geräten sind erste Anzeichen. Behandelt wird meist mit Gel-Ködern und einer Nachkontrolle nach einigen Wochen, da der Entwicklungszyklus der Tiere mehrere Behandlungsrunden nötig machen kann.
Schaben in Freiburg im Breisgau
Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester entstehen häufig unter Dachvorsprüngen, in Rollladenkästen oder auf Dachböden, besonders an Häusern mit Gärten oder Grünflächen in der Nähe. Nicht jedes Nest muss entfernt werden, denn beide Arten stehen unter besonderem Schutz und ein Nest in unauffälliger Lage kann oft bis zum natürlichen Ende der Saison bleiben. Anders sieht es aus, wenn das Nest nah an Fenstern, Terrassen oder Kinderzimmern liegt oder wenn jemand im Haushalt allergisch reagiert. Am Telefon wird eingeschätzt, wie dringend der Fall ist und ob eine Umsiedlung statt einer Entfernung möglich ist. Der Fachbetrieb entscheidet vor Ort über das passende Vorgehen.
Wespen & Hornissen in Freiburg im Breisgau
Waschbären
Waschbären nutzen Dachböden, Schuppen und Gartenhäuser als Unterschlupf, vor allem in Wohnlagen mit Gärten am Rand der Stadt oder in der Nähe von Wald und Fluss. Sie sind geschickt im Öffnen von Verschlüssen und hinterlassen Kotspuren, aufgerissene Isolierung und nächtlichen Lärm. Wie bei Mardern ist ein reines Vertreiben selten dauerhaft wirksam, solange Einstiege offen bleiben. Der Fachbetrieb prüft, wo die Tiere ins Gebäude kommen, verschließt diese Stellen fachgerecht und sorgt für eine kontrollierte Vergrämung, ohne Jungtiere einzuschließen. Wer Waschbären im Garten oder auf dem Dachboden vermutet, sollte den Einstieg nicht selbst verschließen, bevor klar ist, ob noch Tiere drinnen sind.
Waschbären in Freiburg im Breisgau
Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse folgen Nahrung und Wärme, weshalb sie in Kellern, Hinterhöfen und in der Nähe von Gastronomie oder Müllplätzen häufiger auftauchen. In dicht bebauten Straßenzügen mit älteren Kanälen und Kellern können sich Nagetiere über längere Strecken bewegen, bevor sie in einem Gebäude auffallen. Nagespuren, Kotspuren und nächtliche Geräusche in Wänden oder unter dem Boden sind erste Hinweise. Der Fachbetrieb legt je nach Lage Köderstationen oder Fallen aus und kontrolliert diese in Abständen, bis der Befall abklingt. Bei Rattenbefall in Mehrfamilienhäusern lohnt sich oft eine Absprache mit Nachbarn oder der Hausverwaltung, da einzelne Wohnungen selten isoliert betroffen sind.
Ratten & Mäuse in Freiburg im BreisgauFreiburg im Breisgau und Umgebung
Das Einzugsgebiet reicht über die Stadt hinaus ins Umland. Dazu zählen Gundelfingen in 6,8 km Luftlinie, Bad Krozingen in 13,0 km, Teningen in 14,6 km, Breisach am Rhein in 14,9 km, Emmendingen in 15,0 km und Münstertal/Schwarzwald in 15,4 km. Ob Innenstadt, Stadtrand oder Umland: am Telefon wird geklärt, welcher Fachbetrieb die Strecke und die Aufgabe übernimmt.
Die Ortsteile unterscheiden sich deutlich in Lage und Bauweise. Zähringen und Wiehre liegen dicht bebaut mit vielen Altbauten, während Waltershofen, Opfingen und Munzingen eher ländlich geprägt sind, mit Höfen und Gärten am Rand. Sankt Georgen und Sankt Nikolaus grenzen an Grünflächen, was Marder und Waschbären begünstigt. In Tiengen, Uffhausen und Wendlingen mischen sich Wohnbebauung und Gewerbeflächen, was bei Schaben und Ratten eine Rolle spielt. Der Mundenhof und die Nähe zum Schauinsland bringen zusätzlich Wildtiere näher an bewohnte Gebiete heran. Diese Unterschiede fließen in die Wahl des Fachbetriebs ein.
In allen Ortsteilen
und 19 weitere Ortsteile
Wer im Umland wohnt, muss nicht auf einen städtischen Betrieb warten. Gundelfingen liegt 6,8 km entfernt, Bad Krozingen 13,0 km, Teningen 14,6 km, Breisach am Rhein 14,9 km, Emmendingen 15,0 km und Münstertal/Schwarzwald 15,4 km. Für all diese Orte gilt derselbe erste Schritt: ein Anruf, bei dem Schädling und Lage geklärt werden, bevor ein Betrieb losfährt.
Auch in der Nachbarschaft
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Vom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, in dem der Schädling und die Situation grob beschrieben werden. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung, wie dringend der Fall ist und welche Ausrüstung gebraucht wird. Danach wird ein Termin mit einem passenden Fachbetrieb vereinbart, der vor Ort die Lage genauer prüft und behandelt. Je nach Schädling folgt eine Nachkontrolle, um zu sehen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ob ein weiterer Termin nötig ist.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Was eine Bekämpfung in Freiburg im Breisgau kostet
| Marder | 500 bis 1.500 € |
|---|---|
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Warum professionelle Mittel?
Ein Marder im Dach oder Bettwanzen im Schlafzimmer sind kein Fall für Versuch und Irrtum. Falsch angewendete Mittel gegen Schaben oder Ameisen verschieben den Befall oft nur in den Nachbarraum, statt ihn zu beenden. Bei Mardern und Wespen kommt hinzu, dass beide Tierarten unter Schutz stehen und eine unsachgemäße Vertreibung rechtliche Folgen haben kann. Die Bausubstanz vor Ort, von dicht stehenden Altbauten in Zähringen bis zu Höfen in Waltershofen, verlangt außerdem unterschiedliche Zugänge und Verfahren, die ein Laie kaum abschätzen kann. CMB übernimmt dabei die Einschätzung am Telefon: welcher Schädling es ist, wie dringend der Fall liegt und welcher Betrieb aus dem Netz die Aufgabe übernehmen kann. Die eigentliche Bekämpfung führen selbstständige Fachbetriebe vor Ort aus, ausgestattet mit der Zulassung und den Mitteln, die der jeweilige Fall braucht. So kommt bei einem Wespennest im Wohngebiet nicht dieselbe Herangehensweise zum Einsatz wie bei einem Rattenbefall im Hinterhof. Diese Aufteilung zwischen Beratung und Ausführung sorgt dafür, dass tatsächlich jemand mit der passenden Erfahrung kommt.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Häufige Fragen aus Freiburg im Breisgau
Was kostet ein Kammerjäger in Freiburg im Breisgau?
Wie schnell ist jemand in Freiburg im Breisgau vor Ort?
Muss ich für die Anfahrt nach Freiburg im Breisgau zahlen?
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Gastronomiebetriebe, Lebensmittelläden und Hotels haben besondere Nachweispflichten gegenüber dem Gesundheitsamt, vor allem bei Schaben, Ratten und Mäusen. Regelmäßige Kontrollen und ein Schädlingsbekämpfungsprotokoll gehören hier zum Alltag, nicht nur der akute Einsatz nach einem Fund. Für Betriebe in Wohn- und Gewerbemischgebieten, etwa in Tiengen oder Uffhausen, ist zusätzlich wichtig, dass eine Behandlung nicht in Nachbarwohnungen ausweicht. Der zuständige Fachbetrieb stellt auf Wunsch eine Dokumentation für Behörden oder Vermieter aus, inklusive eingesetzter Mittel und Kontrollintervalle.
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Marder im Dach, eine Ameisenstraße auf der Terrasse oder der Verdacht auf Bettwanzen wartet nicht von selbst ab. Ein Anruf reicht, um zu klären, um welchen Schädling es sich handelt und wie dringend der Fall ist. Danach übernimmt ein passender Fachbetrieb aus der Stadt oder dem Umland den Termin vor Ort. Wer unsicher ist, ob es sich überhaupt um einen Befall handelt, kann das ebenfalls am Telefon klären, bevor ein Termin vereinbart wird.
