
Kammerjäger für Feldkirchen-Westerham und Umgebung
- Vor Ort in Feldkirchen-Westerham und 9 weiteren Orten im Landkreis Rosenheim
- In allen 42 Ortsteilen von Feldkirchen-Westerham
- 10.399 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Wespen und Hornissen führen die Anfragen an
Wer in Feldkirchen-Westerham anruft, hat meist ein konkretes Problem vor Augen: ein Wespennest unter der Dachtraufe, eine Ameisenstraße an der Terrassentür, oder kleine Bisse am Arm, die nach Bettwanzen aussehen. Die Gemeinde liegt im Landkreis Rosenheim, mit Ortsteilen, die von dichter bebautem Siedlungsgebiet bis zu einzelnen Höfen im Grünen reichen. Diese Mischung spielt eine Rolle: Wo Wohnhaus und Stall nah beieinander liegen, kommen andere Schädlinge vor als in reinen Wohnsiedlungen.
Die Bausubstanz ist entsprechend gemischt. Ältere Gebäude mit Holzbalkendecken und offenen Dachstühlen bieten Nagern und Mardern Nischen, die in neueren Massivbauten seltener vorkommen. Wespen und Hornissen finden unter Dachüberständen und in Rolladenkästen ungestörte Plätze, gerade an Gebäuden mit älteren Fensterrahmen. Wer hier ein Nest entdeckt, sollte nicht selbst Hand anlegen — Hornissen stehen unter Naturschutz, und ein unsachgemäßer Eingriff kann mehr Schaden anrichten als das Nest selbst.
Die Nähe zum ländlichen Umland bedeutet auch: Ameisen und Nager wandern leicht vom Garten ins Haus, besonders in den wärmeren Monaten. Wer den Verdacht auf einen Befall hat, bekommt am Telefon eine erste Einschätzung, bevor jemand vor Ort nach der Ursache sucht.
- Landkreis
- Landkreis Rosenheim
- Bundesland
- Bayern
- Einwohner
- 10.399
- Ortsteile
- 42
- Nachbarorte
- 9
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Rosenheim
- Häufigstes Thema
- Wespen und Hornissen

Feldkirchen-Westerham und Umgebung
Das Einzugsgebiet reicht über die Gemeinde hinaus in den Landkreis Rosenheim. Bad Aibling liegt 11,8 km entfernt, Kolbermoor 15,7 km, Raubling 21,6 km. Etwas weiter liegen Riedering mit 29,1 km und Wasserburg a.Inn mit 29,7 km, Prien a. Chiemsee mit 36,0 km bildet den äußeren Rand des Gebiets. Fachbetriebe decken diesen Radius ab und richten sich nach der jeweiligen Entfernung zum Einsatzort.
Die Gemeinde besteht aus 42 Ortsteilen, von denen einige deutlich größer sind als andere. Neben dem namensgebenden Westerham zählen dazu Vagen, Weidach, Walpersdorf, Unterwertach, Unterreit, Unterlaus und Unteraufham, außerdem Thal, Sterneck, Staudach, Schwaig, Schöffleiten und Riedbichl. Diese Streuung bedeutet: Manche Ortsteile liegen dicht an der Durchgangsstraße, andere eher abgelegen zwischen Feldern und Wald.
Für die Schädlingsbekämpfung macht das einen Unterschied — ein Hof am Ortsrand hat andere Problemstellungen als ein Reihenhaus im Kernort. Bei der Terminvereinbarung wird deshalb nach dem genauen Ortsteil gefragt, damit der Fachbetrieb die Anfahrt und die Gegebenheiten vor Ort richtig einschätzen kann.
In allen Ortsteilen
und 28 weitere Ortsteile
Auch wer in einem der Nachbarorte sitzt, kann hier anrufen: Bad Aibling liegt 11,8 km entfernt, Kolbermoor 15,7 km, Raubling 21,6 km. Für Riedering (29,1 km), Wasserburg a.Inn (29,7 km) und Prien a. Chiemsee (36,0 km) gilt dasselbe Prinzip — die Einschätzung am Telefon, dann die Vermittlung an einen Betrieb, der die Strecke sinnvoll abdeckt.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Am häufigsten wird hier nach Wespen und Hornissen gefragt, gefolgt von Ameisen und, mit spürbarem Abstand, Bettwanzen. Diese Reihenfolge spiegelt, was Menschen in Feldkirchen-Westerham tatsächlich beschäftigt — meist saisonal bedingt bei Wespen, das ganze Jahr über bei den anderen beiden.
Daneben kommen Anfragen zu Waschbären, Mardern, Ratten, Mäusen und Schaben vor, oft dann, wenn ein Geräusch im Dach oder ein Fund im Keller den Anstoß gibt. Für jedes dieser Themen gilt: Erst die Art bestimmen, dann die Dringlichkeit einschätzen, dann den passenden Betrieb finden.

Wespen & Hornissen
Ein Wespennest am Haus ist im Sommer die häufigste Anfrage in Feldkirchen-Westerham. Nicht jedes Nest muss weg — oft reicht es, Abstand zu halten und den Sommer abzuwarten, bis das Volk von selbst abstirbt. Anders bei Hornissen: Sie stehen unter Naturschutz, ein Nest darf nicht ohne Genehmigung entfernt werden.
Kritisch wird es, wenn das Nest direkt am Hauseingang, im Rolladenkasten oder in Kinderzimmernähe sitzt, oder wenn jemand im Haushalt allergisch auf Stiche reagiert. Am Telefon wird geklärt, um welche Art es sich wahrscheinlich handelt und wie dringend der Fall ist. Ein Fachbetrieb entscheidet dann vor Ort, ob eine Umsiedlung möglich ist oder das Nest entfernt werden muss.
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Ameisen
Ameisen in der Küche oder auf der Terrasse gehören zu den häufigsten Anfragen aus Feldkirchen-Westerham, besonders in den wärmeren Monaten. Meist handelt es sich um Wegameisen, die von draußen ins Haus wandern und Nester unter Terrassenplatten oder in Mauerritzen anlegen. Lästig, aber selten ein bauliches Problem.
Anders bei bestimmten Arten, die sich in der Wärmedämmung von Gebäuden einnisten und dort Schäden verursachen können — das kommt seltener vor, sollte aber abgeklärt werden. Hausmittel wie Kreide oder Essig helfen meist nur kurzfristig, weil das Nest selbst unberührt bleibt. Eine gezielte Bekämpfung setzt an der Quelle an, nicht nur an der sichtbaren Straße.
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Bettwanzen
Bettwanzen sind die dritthäufigste Anfrage hier, und sie lösen meist den größten Handlungsdruck aus. Die Tiere werden über Gepäck, gebrauchte Möbel oder bei Übernachtungen eingeschleppt und vermehren sich in Matratzennähten, Bettgestellen und Steckdosenleisten. Typisches Anzeichen sind Bissreihen am Körper und kleine dunkle Punkte auf dem Laken.
Ein Befall verschwindet nicht von selbst und breitet sich bei Untätigkeit auf weitere Räume aus. Die Behandlung braucht meist mehrere Termine, weil Eier und Jungtiere nicht immer beim ersten Durchgang erfasst werden. Wichtig ist, vor dem ersten Termin nichts wegzuwerfen oder in andere Wohnungen zu verlagern — das verschleppt den Befall nur weiter.
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Waschbären
Waschbären suchen sich für die Aufzucht ihrer Jungen gerne trockene, dunkle Rückzugsorte — ein ungenutzter Dachboden oder Schuppen kommt ihnen da entgegen. In Feldkirchen-Westerham, mit seinem Mix aus Siedlungsrand und offener Landschaft, sind solche Quartiere keine Seltenheit. Geräusche in der Nacht, Kratzspuren am Dachrand oder Kot in Nähe des Einstiegs sind typische Hinweise.
Waschbären stehen unter dem Jagdrecht, ein Fachbetrieb kennt die rechtlichen Vorgaben für Vergrämung und Verschluss der Einstiegsstellen. Wichtig ist, den Einstieg erst zu verschließen, wenn sicher keine Jungtiere mehr im Bau sind — sonst sperrt man Tiere ein, die dann verhungern oder sich verzweifelt einen neuen Weg suchen.
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Marder
Marder machen sich meist nachts bemerkbar: Laufgeräusche über der Zimmerdecke, angeknabberte Kabel im Motorraum, ein beißender Geruch auf dem Dachboden. Ältere Gebäude mit offenen Dachstühlen bieten ihnen leichten Zugang, gerade wenn Lüftungsschlitze oder lose Dachziegel als Einstieg dienen.
Ein Marder im Haus verursacht selten Personenschäden, aber teils erheblichen Sachschaden an Dämmung und Elektrik. Vergrämung mit Licht oder Lärm hilft nur kurzfristig, wenn der Einstieg offenbleibt. Nachhaltig wirkt nur, den Zugang zu finden und fachgerecht zu verschließen — im richtigen Moment, nicht während der Aufzuchtzeit.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse melden sich meist über Nagespuren, Kotspuren entlang von Wänden oder Laufgeräusche in Zwischenböden. In Gebieten mit Nähe zu Ställen, Komposthaufen oder offenen Mülltonnen — wie es im Umland von Feldkirchen-Westerham vorkommt — finden Nager leicht Futter und Unterschlupf nah am Haus.
Ein einzelnes Tier bleibt selten allein, die Vermehrung geht schnell. Rattenbefall ist zudem meldepflichtig, weil die Tiere Krankheitserreger übertragen können. Die Bekämpfung braucht eine Bestandsaufnahme der Zugangswege und Köderstellen, dann eine Nachkontrolle, um sicherzugehen, dass keine Tiere übrig bleiben.
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Schaben
Schaben werden meist über Reisegepäck, Second-Hand-Möbel oder Lieferungen eingeschleppt und fühlen sich in warmen, feuchten Ecken wohl — hinter der Spülmaschine, unter dem Kühlschrank, in Bad- oder Küchenfugen. Anders als Ameisen verschwinden sie nicht bei Kälte, sie überleben ganzjährig in geheizten Räumen.
Ein Befall bleibt oft länger unentdeckt, weil die Tiere nachtaktiv sind und sich bei Licht verstecken. Kotspuren, ein muffiger Geruch oder vereinzelte Sichtungen am Abend sind erste Hinweise. Die Bekämpfung braucht meist mehrere Behandlungsschritte mit Gelköder oder Sprühmitteln, weil Eier resistenter sind als ausgewachsene Tiere.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, in dem beschrieben wird, was gefunden wurde — ein Nest, Kotspuren, Bissspuren, Geräusche im Dach. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung: um welchen Schädling es sich wahrscheinlich handelt und wie dringend der Fall ist. Danach wird ein Termin mit einem passenden Fachbetrieb vor Ort vereinbart. Nach der Behandlung folgt in vielen Fällen eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ein weiterer Schritt nötig ist.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wer einen Schädling selbst bekämpfen will, greift oft zu Mitteln aus dem Baumarkt — das wirkt gegen einzelne Tiere, selten gegen die Ursache. Bei Bettwanzen etwa reicht ein Spray meist nicht, weil Eier in Ritzen und Nähten übersehen werden und der Befall nach kurzer Zeit zurückkommt. Bei Wespen kommt ein rechtliches Problem hinzu: Hornissen und einige andere Arten stehen unter Naturschutz, ein eigenmächtiger Eingriff kann Bußgeld nach sich ziehen. Bei Ratten gilt zusätzlich eine Meldepflicht.
CMB führt die Arbeiten nicht selbst aus. Die Bekämpfung übernehmen selbstständige Fachbetriebe vor Ort, die mit den Gegebenheiten in Feldkirchen-Westerham und dem Landkreis Rosenheim vertraut sind — von Altbauten mit Holzbalkendecken bis zu Höfen am Ortsrand mit Ställen in der Nähe.
Was CMB leistet, ist die Einschätzung am Telefon: Welche Art ist es wahrscheinlich, wie dringend ist der Fall, und welcher Betrieb passt zur Situation. Diese Vorarbeit spart Zeit, weil nicht erst vor Ort geklärt werden muss, was eigentlich gebraucht wird. Für den Anrufer bedeutet das: ein Ansprechpartner, eine Einschätzung, dann die Vermittlung an jemanden, der die Arbeit fachgerecht erledigt.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Feldkirchen-Westerham kostet
Eine Bekämpfung kostet zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, je nach Aufwand ein bis vier Besuche. Diese Spanne ist bewusst breit, weil die Kosten von mehreren Faktoren abhängen: Um welchen Schädling geht es, wie groß ist der befallene Bereich, und wie leicht ist die Ursache zu erreichen? Ein Wespennest an gut zugänglicher Stelle liegt am unteren Ende der Spanne.
Ein Bettwanzenbefall über mehrere Zimmer oder ein Rattenproblem mit mehreren Zugangswegen braucht mehr Zeit und meist mehrere Termine, damit auch Eier oder Nachzügler erfasst werden. Bei Nagetieren kommt oft eine Nachkontrolle hinzu, um zu prüfen, ob die Maßnahme gegriffen hat. Auch die Lage spielt eine Rolle: Ein Hof am Rand eines der Ortsteile kann eine andere Anfahrt bedeuten als ein Haus im Kernort.
Am Telefon wird der voraussichtliche Aufwand grob eingeschätzt, ein verbindliches Angebot gibt es erst nach der Besichtigung vor Ort. Wer den Verdacht auf einen größeren Befall hat, sollte nicht bis zum günstigsten Angebot warten — je länger ein Befall unbehandelt bleibt, desto aufwendiger wird die spätere Bekämpfung.
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Feldkirchen-Westerham wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Feldkirchen-Westerham?
Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig von Schädling, Ausmaß des Befalls und Zugänglichkeit der betroffenen Stelle. Ein einzelnes Wespennest an leicht erreichbarer Stelle liegt eher am unteren Ende, ein Bettwanzenbefall über mehrere Räume oder ein Rattenproblem mit mehreren Zugangswegen kann mehrere Besuche brauchen und damit teurer werden.
Am Telefon wird eine erste Einschätzung gegeben, das genaue Angebot folgt nach der Besichtigung vor Ort, weil sich der tatsächliche Aufwand oft erst dann zeigt. Wichtig ist, nicht allein nach dem niedrigsten Preis zu entscheiden, sondern danach, ob der Befall vollständig erfasst wird — sonst kommen die Kosten für einen zweiten Anlauf hinzu.
Wie schnell ist jemand in Feldkirchen-Westerham vor Ort?
Das hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Dringlichkeit des Falls ab. Ein akutes Wespennest am Hauseingang oder ein frisch entdeckter Rattenbefall wird anders priorisiert als eine vorsorgliche Kontrolle. Am Telefon wird die Situation eingeschätzt, danach wird ein Termin mit einem Betrieb vereinbart, der den Ort und die Entfernung aus dem Landkreis Rosenheim sinnvoll abdecken kann. Eine feste Zeitangabe in Stunden lässt sich vorab nicht seriös nennen, weil sie von der aktuellen Auslastung und der Art des Falls abhängt.
Muss ich für die Anfahrt nach Feldkirchen-Westerham zahlen?
Ob und in welcher Höhe eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Bei Terminen innerhalb der Gemeinde und der umliegenden Ortsteile ist das in der Regel kein großer Posten, bei größerer Entfernung aus dem Umland kann eine Pauschale dazukommen. Das wird am Telefon vor der Terminvereinbarung besprochen, damit es später keine Überraschung auf der Rechnung gibt.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache an. Wenn der Befall auf bauliche Mängel zurückgeht, etwa undichte Stellen im Dach oder Risse im Mauerwerk, liegt die Verantwortung in der Regel beim Vermieter. Ist der Befall durch das Verhalten des Mieters entstanden, etwa durch offen gelagerte Lebensmittel oder mangelnde Reinigung, kann die Kostenpflicht beim Mieter liegen. In vielen Fällen lässt sich die Ursache erst nach der Begutachtung vor Ort klären, weshalb es sich lohnt, den Mietvertrag und mögliche Nebenkostenklauseln vorher zu prüfen.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Das hängt vom jeweiligen Fachbetrieb ab, der den Termin übernimmt. Manche bieten Termine am Abend oder Wochenende an, insbesondere bei dringenden Fällen wie einem frisch entdeckten Wespennest in Kopfhöhe oder einem akuten Rattenproblem in Wohnräumen. Das wird am Telefon abgeklärt, wenn die Dringlichkeit eingeschätzt wird — bei akuten Fällen wird versucht, einen passenden Betrieb möglichst zeitnah zu finden.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das hängt vom Schädling ab. Bei einem Wespennest reicht es meist, den Bereich zu meiden und Fenster in der Nähe geschlossen zu halten. Bei Bettwanzen sollte nichts vorab weggeworfen oder in andere Räume verlagert werden, das verschleppt den Befall nur. Bei Ratten und Mäusen hilft es, offene Lebensmittel wegzuräumen und mögliche Einstiegsstellen wie Kellerfenster zu notieren. Genauere Hinweise gibt es am Telefon, abgestimmt auf den konkreten Fall, damit der Termin vor Ort möglichst zielgerichtet ablaufen kann.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Schädling im Haus wird selten von selbst weniger. Wer in Feldkirchen-Westerham ein Wespennest, Ameisenspuren, Bissstellen oder Geräusche im Dach bemerkt, kann anrufen und die Situation schildern. Am Telefon wird eingeschätzt, um was es sich wahrscheinlich handelt und wie dringend gehandelt werden muss, danach wird ein passender Fachbetrieb aus der Region vermittelt. Je früher der Anruf erfolgt, desto kleiner bleibt in der Regel der Aufwand — und damit auch die Kosten für die Bekämpfung.
