
Kammerjäger für Eppelheim und Umgebung
- Vor Ort in Eppelheim und 22 weiteren Orten im Rhein-Neckar-Kreis
- 14.190 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
Ameisen führt die Anfragen an

Eppelheim und Umgebung
Das Einzugsgebiet umfasst den Rhein-Neckar-Kreis und die umliegenden Gemeinden. Dazu zählen Oftersheim in 4,7 km, Schwetzingen in 5,1 km, Edingen-Neckarhausen in 6,1 km, Sandhausen in 6,3 km, Dossenheim in 7,3 km und Leimen in 8,5 km Luftlinie. Fachbetriebe aus diesem Umfeld übernehmen Einsätze sowohl in der Kleinstadt selbst als auch in den genannten Nachbarorten.
Auch in den umliegenden Gemeinden sind Fachbetriebe im Einsatz. Oftersheim liegt 4,7 km entfernt, Schwetzingen 5,1 km, Edingen-Neckarhausen 6,1 km, Sandhausen 6,3 km, Dossenheim 7,3 km und Leimen 8,5 km. Wer zwischen diesen Orten pendelt oder dort ebenfalls ein Grundstück betreut, kann denselben Kontakt für beide Adressen nutzen.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Am häufigsten wird bei uns nach Ameisen gefragt — kein Zufall, denn Gärten und Terrassen bieten den Tieren viel Raum, um sich auszubreiten und schließlich ins Haus vorzudringen. Daneben kommen Anfragen zu Wespen und Hornissen, vor allem in den Sommermonaten, sowie zu Nagetieren wie Ratten und Mäusen. Auch Waschbären und Marder sorgen im Dachgeschoss oder auf dem Dachboden für Unruhe. Seltener, aber ebenso belastend, sind Bettwanzen und Schaben. Im Folgenden gehen wir auf jedes dieser Themen ein.

Ameisen
Ameisen sind das Thema, das hier am häufigsten nachgefragt wird. Meist beginnt es mit einer Spur in der Küche oder auf der Terrasse, die zu einem Nest im Garten oder unter der Bodenplatte führt. In Reihenhäusern mit angrenzenden Gärten wandern die Tiere leicht von einem Grundstück zum nächsten, was die Bekämpfung erschwert, wenn nur eine Partei aktiv wird. Ein Fachbetrieb bestimmt zunächst die Art — nicht jede Ameise reagiert gleich auf Ködersysteme oder Barrieren. Bei Gebäuden mit Wärmedämmung ist zudem Vorsicht geboten, da manche Mittel die Dämmung angreifen können. Eine fachgerechte Behandlung zielt auf das Nest selbst, nicht nur auf die sichtbaren Tiere, damit sich das Problem nicht nach wenigen Wochen wiederholt.
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Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester tauchen typischerweise unter Dachvorsprüngen, in Rollladenkästen oder auf Dachböden auf. In den Sommermonaten wächst ein Nest schnell, und was im Juni noch klein war, kann im August deutlich mehr Tiere beherbergen. Hornissen stehen unter Naturschutz, weshalb ihre Nester nicht ohne Weiteres entfernt werden dürfen — hier braucht es eine fachliche Einschätzung, ob eine Umsiedlung oder ein Verbleib mit Sicherheitsabstand möglich ist. Bei Wespen entscheidet die Lage des Nests über das Vorgehen: nah am Hauseingang oder Kinderspielbereich ist rasches Handeln sinnvoll, an abgelegenen Stellen reicht oft Beobachtung. Ein Fachbetrieb klärt vor Ort, welche Maßnahme angemessen ist, und übernimmt die Entfernung fachgerecht.
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Waschbären
Waschbären suchen vor allem ungenutzte Dachböden und Schornsteine als Unterschlupf, besonders wenn Gärten und angrenzende Grünflächen ihnen Deckung bieten. Die Tiere sind geschickt im Erklettern von Fallrohren und finden auch kleine Lücken im Dach. Ein Befall zeigt sich oft durch Geräusche in der Nacht oder durch Kotspuren auf dem Dachboden. Da Waschbären dem Jagdrecht unterliegen, ist eine Vergrämung oder Entfernung nicht beliebig möglich, sondern an rechtliche Vorgaben gebunden. Ein erfahrener Betrieb kennt die zulässigen Methoden und kann zugleich bauliche Schwachstellen aufzeigen, über die die Tiere eingedrungen sind, damit sich das Problem nicht wiederholt, sobald das Dach wieder frei ist.
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Marder
Marder machen sich meist im Dachboden oder in der Dämmung unter dem Dach breit, wo sie durch Nagen an Kabeln und Leitungen Schäden verursachen können. Typisch sind nächtliche Geräusche und ein unangenehmer Geruch, der auf ein Nest hindeutet. Gerade in älteren Gebäuden mit weniger dicht verschlossenen Dachübergängen finden Marder leicht einen Weg hinein. Da es sich um ein geschütztes Tier handelt, ist die Entfernung reglementiert — meist über Vergrämung und das Verschließen der Einstiegsstellen, nicht über Fangaktionen ohne Vorprüfung. Ein Fachbetrieb beurteilt die Zugangswege am Gebäude und schlägt eine Lösung vor, die sowohl den Tierschutz als auch die Bausubstanz berücksichtigt.
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Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse treten häufig in Kellern, Garagen und Gartenschuppen auf, vor allem wenn Komposthaufen oder offen gelagertes Tierfutter zusätzliche Nahrung bieten. In den kälteren Monaten suchen die Tiere verstärkt den Weg ins Gebäudeinnere. Nagespuren an Kabeln, Kot in Ecken oder ein Geraschel hinter Wänden sind erste Hinweise. Bei Ratten ist rasches Handeln wichtig, da sie sich schnell vermehren und Krankheiten übertragen können. Ein Fachbetrieb setzt je nach Situation auf Köderstationen, mechanische Fallen oder das Verschließen von Zugangswegen und prüft bei einem zweiten Termin, ob die Maßnahme gewirkt hat.
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Bettwanzen
Bettwanzen gelangen meist über Reisegepäck, gebrauchte Möbel oder Besuch ins Haus und verstecken sich dann in Bettgestellen, Matratzennähten und Sockelleisten. Die Bisse zeigen sich oft erst nach Tagen, weshalb ein Befall lange unbemerkt bleiben kann. In Mehrfamilienhäusern ist besondere Vorsicht geboten, da sich die Tiere über Wände und Steckdosen in Nachbarwohnungen ausbreiten können. Eine gründliche Untersuchung durch einen Fachbetrieb klärt, wie weit sich das Problem bereits ausgedehnt hat. Die Behandlung erfolgt meist über mehrere Termine, da Eier und versteckte Tiere nicht immer beim ersten Durchgang erfasst werden.
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Schaben
Schaben treten bevorzugt in Küchen, Bädern und an Orten mit Wärme und Feuchtigkeit auf, etwa hinter Kühlschränken oder unter Spülbecken. In Mehrfamilienhäusern verbreiten sie sich leicht über Rohrleitungen und Lüftungsschächte zwischen den Wohnungen, weshalb Einzelmaßnahmen oft nicht ausreichen. Ein sichtbarer Befall am Tag deutet meist auf eine größere Population hin, da die Tiere eigentlich nachtaktiv sind. Ein Fachbetrieb setzt auf Gelköder und das Abdichten von Ritzen, kombiniert mit einer Nachkontrolle nach einigen Wochen. Gerade bei Schaben ist Geduld gefragt, da ein einzelner Termin selten reicht, um alle Entwicklungsstadien zu erfassen.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, bei dem wir klären, um welchen Schädling es sich vermutlich handelt und wie dringend die Lage ist. Anhand dieser Einschätzung wählen wir einen passenden Fachbetrieb aus der Region aus. Dieser vereinbart direkt einen Termin vor Ort, prüft die Situation im Gebäude und legt die weitere Vorgehensweise fest. Nach der Behandlung folgt in vielen Fällen eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder ob ein weiterer Schritt nötig ist.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Was eine Bekämpfung in Eppelheim kostet
| Ameisen | 250 bis 500 € |
|---|---|
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Warum professionelle Mittel?
Bei Schädlingen zählt vor allem eine korrekte Bestimmung: Wer eine Ameisenstraße mit einem Hausmittel behandelt, obwohl es sich um ein größeres Nest unter der Bodenplatte handelt, verschwendet Zeit, während sich das Problem weiter ausbreitet. Bei geschützten Arten wie Hornissen oder Mardern kommt hinzu, dass eigenständiges Handeln rechtliche Folgen haben kann. Auch bei Bettwanzen oder Schaben ist die Erfahrung eines Fachbetriebs entscheidend, da unvollständige Behandlungen den Befall oft nur verzögern statt beenden. CMB Kammerjäger führt die Arbeiten selbst nicht aus. Wir sind die erste Anlaufstelle: Am Telefon bestimmen wir gemeinsam mit dem Anrufer, um welchen Schädling es sich wahrscheinlich handelt, schätzen die Dringlichkeit ein und wählen daraufhin einen selbstständigen Fachbetrieb aus der Region aus, der zur jeweiligen Situation passt. Diese Betriebe kennen die örtlichen Gegebenheiten und übernehmen die eigentliche Bekämpfung vor Ort. So bekommt der Anrufer schnell einen passenden Kontakt, ohne selbst recherchieren zu müssen, welcher Betrieb für sein konkretes Problem geeignet ist.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Eppelheim am häufigsten wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Eppelheim?
Wie schnell ist jemand in Eppelheim vor Ort?
Muss ich für die Anfahrt nach Eppelheim zahlen?
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Auch Gewerbebetriebe sind von Schädlingen betroffen, etwa Gastronomie, Lebensmittelhandel oder Handwerksbetriebe mit Lagerflächen. Für sie gelten strengere Vorgaben: Nach der Hygieneverordnung müssen Betriebe im Lebensmittelbereich ein Schädlingsmonitoring nachweisen können, oft im Rahmen eines HACCP-Konzepts. Ein Fachbetrieb dokumentiert dabei jeden Einsatz und stellt bei Bedarf Nachweise für Kontrollbehörden aus. Gerade bei Schaben oder Nagetieren ist eine regelmäßige, dokumentierte Kontrolle sinnvoller als eine einmalige Reaktion auf akuten Befall, da Kontrollbehörden bei Beanstandungen häufig eine lückenlose Historie verlangen.
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Schädlingsbefall wird selten von selbst kleiner, ob es sich um eine Ameisenstraße in der Küche oder ein Wespennest unter dem Dach handelt. Je früher die Art bestimmt und die Dringlichkeit eingeschätzt wird, desto einfacher lässt sich das Problem lösen. Rufen Sie an, schildern Sie, was Sie beobachtet haben, und wir klären gemeinsam, welcher Fachbetrieb in der Region passt und wann ein Termin möglich ist. Das gilt für private Haushalte genauso wie für Gewerbebetriebe mit Nachweispflichten.
