
Kammerjäger für Egelsbach und Umgebung
- Vor Ort in Egelsbach und 9 weiteren Orten im Landkreis Offenbach
- 9.645 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
Was in Egelsbach und im Umland anliegt
Ein Anruf beginnt meist mit einer Beobachtung: ein Nest unter dem Dachvorsprung, Kratzgeräusche über der Decke, Krabbeltiere in der Speisekammer. Die Kleinstadt liegt im Landkreis Offenbach, dicht an der Grenze zu Langen und Dreieich, geprägt von einer Mischung aus Einfamilienhäusern, Reihenhaussiedlungen und vereinzelten Altbauten. Wer in einem Haus mit Holzbalkendecke oder ausgebautem Dachgeschoss wohnt, kennt die typischen Einfallstore für Marder und Waschbären: offene Dachluken, lose Ziegel, ungesicherte Lüftungsschächte.
Die Nähe zum Frankfurter Flughafen und die dichte Bebauung sorgen für ein Nebeneinander von Grünflächen, Gärten und Wohnstraßen — ein Umfeld, in dem sich Wespenvölker im Sommer ebenso wohlfühlen wie Nager im Winter, wenn es draußen kalt wird und Zwischenräume in Kellern und Garagen gesucht werden. Gerade in dicht bebauten Wohngebieten mit engen Abständen zwischen den Häusern verbreiten sich Ameisenstraßen oder Schabenbefall schnell von einem Grundstück zum nächsten.
Wer hier anruft, bekommt keine pauschale Auskunft. Am Telefon wird nach Art des Tieres oder Insekts gefragt, nach Ort und Ausmaß des Befalls, nach der Dringlichkeit. Erst danach steht fest, welcher Betrieb den Termin übernimmt und wie schnell das möglich ist. Das spart unnötige Anfahrten und sorgt dafür, dass jemand kommt, der mit der jeweiligen Schädlingsart vertraut ist — ob es um ein Hornissennest am Balkon geht oder um Mäuse im Vorratsschrank.
- Landkreis
- Landkreis Offenbach
- Bundesland
- Hessen
- Einwohner
- 9.645
- Nachbarorte
- 9
- Gesundheitsamt
- Kreis Offenbach
- Häufigstes Thema
- Wespen und Hornissen

Egelsbach und Umgebung
Das Einzugsgebiet liegt im Landkreis Offenbach und reicht über die Kleinstadt hinaus in die nähere Umgebung. Langen liegt rund 2,6 km entfernt, Dreieich etwa 6,3 km, Neu-Isenburg rund 8,4 km. Etwas weiter entfernt liegen Dietzenbach mit rund 10,3 km, Heusenstamm mit etwa 14,1 km und Rodgau mit rund 16,9 km Luftlinie. Fachbetriebe aus dieser Region übernehmen Termine je nach Verfügbarkeit und Entfernung.
Auch wer in Langen, gut 2,6 km entfernt, oder in Dreieich mit rund 6,3 km Luftlinie wohnt, kann auf dieselbe telefonische Einschätzung zurückgreifen. Neu-Isenburg liegt etwa 8,4 km entfernt, Dietzenbach rund 10,3 km, Heusenstamm etwa 14,1 km und Rodgau knapp 17 km. Die Auswahl des passenden Betriebs richtet sich nach Standort und Verfügbarkeit, unabhängig davon, auf welcher Seite der Ortsgrenze der Befall auftritt.
Auch in der Nachbarschaft
Sieben Bereiche, in Egelsbach und ringsum
Am häufigsten fragen Bewohner hier nach Wespen und Hornissen, gefolgt von Waschbären, die sich in Dachböden und Schuppen einnisten. Beide Themen bestimmen die Anrufe im Sommer und Herbst. Daneben kommen regelmäßig Anfragen zu Mardern, Ameisen, Ratten und Mäusen sowie zu Bettwanzen und Schaben. Jedes Thema hat eigene Anzeichen, eigene Dringlichkeit und eigene Lösungswege — im Folgenden ein Überblick, was jeweils zu erwarten ist.

Wespen & Hornissen
Ein Wespennest unter dem Dachüberstand oder im Rollladenkasten ist der häufigste Grund für einen Anruf hier. Meist reicht die Beobachtung aus der Ferne: Tiere, die immer wieder an derselben Stelle ein- und ausfliegen. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — Wespen stehen unter Naturschutz, und viele Völker sterben im Herbst von selbst ab.
Am Telefon wird abgeklärt, wie nah das Nest an Fenstern, Terrassen oder Kinderzimmern liegt und ob eine Allergie im Haushalt bekannt ist. Hornissen werden ähnlich behandelt, gelten aber als weniger aggressiv als ihr Ruf vermuten lässt. Ein Fachbetrieb entscheidet vor Ort, ob eine Umsiedlung möglich ist oder das Nest entfernt werden muss. Bei akuter Gefahr, etwa direkt am Hauseingang, wird kurzfristig ein Termin vermittelt.
Mehr zu Wespen & Hornissen
Waschbären
Waschbären suchen sich für den Winterschlaf gerne trockene, warme Dachböden — und die Kleinstadt mit ihren vielen Einfamilienhäusern bietet reichlich Angebot. Typische Anzeichen sind nächtliche Trittgeräusche, Kotspuren im Dachbereich oder aufgerissene Mülltonnen im Garten. Anders als bei Insekten geht es hier oft um Vergrämung statt Bekämpfung: Einstiegsöffnungen werden gesichert, Tiere durch Lärm oder Licht vertrieben, ohne dass sie verletzt werden.
Waschbären stehen unter Jagdrecht, was die Vorgehensweise beeinflusst. Am Telefon wird zunächst geklärt, ob es sich tatsächlich um einen Waschbären handelt oder um einen Marder — die Spuren unterscheiden sich, die Methoden auch. Danach wird ein Betrieb ausgewählt, der mit der Art vertraut ist und die nötigen Genehmigungen kennt.
Mehr zu Waschbären
Marder
Marder verursachen vor allem im Frühjahr Ärger, wenn Weibchen einen geschützten Platz für den Nachwuchs suchen. Dachböden, Zwischendecken und Motorräume von Autos sind beliebte Ziele. Nagespuren an Kabeln, Isolierungen oder Dämmmaterial sind ein deutliches Zeichen. In Wohngebieten mit Gärten und angrenzenden Grünflächen ist der Zugang für die Tiere meist unkompliziert.
Eine Bekämpfung im klassischen Sinn findet nicht statt — Marder sind geschützt. Stattdessen geht es um Vertreibung und dauerhafte Sicherung der Einstiegsstellen, etwa mit Gittern oder Bürstenstreifen an Dachrinnen. Am Telefon wird erfragt, wo genau die Geräusche auftreten und seit wann, um einzuschätzen, ob es sich um ein akutes Problem oder einen wiederkehrenden Besuch handelt.
Mehr zu Marder
Ameisen
Ameisenstraßen in der Küche oder auf der Terrasse sind meist harmlos, aber lästig. In Reihenhaussiedlungen mit direkt aneinandergrenzenden Gärten verbreiten sich Nester schnell über mehrere Grundstücke. Häufig genügt eine gezielte Behandlung an der Eintrittsstelle, in hartnäckigen Fällen wird das Nest selbst behandelt.
Am Telefon wird nach der Ameisenart gefragt — heimische Gartenameisen erfordern ein anderes Vorgehen als eingeschleppte Arten in Innenräumen. Auch die Frage, ob Kinder oder Haustiere im Haushalt leben, spielt eine Rolle bei der Wahl des Mittels. Ein Fachbetrieb übernimmt die Behandlung meist mit ein bis zwei Terminen, je nach Ausmaß des Befalls und Größe der Kolonie.
Mehr zu Ameisen
Ratten & Mäuse
Ratten und Mäuse treten oft in der kälteren Jahreszeit auf, wenn sie Schutz in Kellern, Garagen oder Gartenhäusern suchen. Nagespuren an Verpackungen, Kotspuren oder Geräusche in Zwischenwänden sind typische Hinweise. Bei Ratten ist rasches Handeln wichtig, da sie Krankheiten übertragen können und sich schnell vermehren.
Am Telefon wird geklärt, ob es sich um einen einzelnen Befall im Haus handelt oder um ein größeres Problem im Außenbereich, etwa an einer Komposthaltung oder in der Nähe von Mülltonnen. Je nach Situation kommen Köderstationen, Fallen oder bauliche Maßnahmen zum Einsatz. Eine Nachkontrolle gehört bei Nagetieren praktisch immer zum Ablauf, da ein einzelner Termin selten ausreicht.
Mehr zu Ratten & Mäuse
Bettwanzen
Bettwanzen werden meist über Reisegepäck, Second-Hand-Möbel oder Besuch eingeschleppt — die Herkunft ist selten lokal, das Problem aber genauso real wie überall. Stiche in Reihen, kleine Blutflecken auf dem Bettlaken oder dunkle Kotspuren in Matratzennähten sind erste Anzeichen. Anders als bei vielen anderen Schädlingen braucht es hier meist mehrere Termine, da Eier und Tiere in Ritzen und Nähten schwer vollständig zu erreichen sind.
Am Telefon wird nach dem Ausmaß gefragt: ein Zimmer oder mehrere, wie lange die Symptome schon bestehen. Diskretion spielt eine Rolle, gerade in Mehrfamilienhäusern. Der ausgewählte Betrieb bringt entsprechende Erfahrung mit und plant von Anfang an eine Nachkontrolle ein.
Mehr zu Bettwanzen
Schaben
Schaben tauchen bevorzugt in Küchen, Bädern oder in der Nähe von Heizungsrohren auf, wo es warm und feucht ist. In Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamen Versorgungsschächten kann sich ein Befall über mehrere Wohnungen ausbreiten, was die Abstimmung mit Nachbarn oder der Hausverwaltung notwendig macht.
Am Telefon wird zunächst die Art bestimmt — Deutsche Schabe und Amerikanische Schabe verhalten sich unterschiedlich und erfordern verschiedene Ansätze. Auch die Frage, ob es sich um eine Einzelwohnung oder ein ganzes Haus handelt, beeinflusst die Terminplanung. Eine vollständige Bekämpfung braucht in der Regel mehrere Besuche mit Abstand von einigen Wochen, um auch später schlüpfende Tiere zu erfassen.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Der erste Schritt ist immer das Telefonat. Dabei wird abgefragt, um welches Tier oder Insekt es sich vermutlich handelt, wo genau der Befall auftritt und wie dringend die Lage ist. Auf dieser Grundlage wird ein passender Fachbetrieb ausgewählt und ein Termin vereinbart. Vor Ort erfolgt zunächst eine genaue Begutachtung, danach die Behandlung. Bei vielen Schädlingen, etwa Nagetieren oder Bettwanzen, folgt ein weiterer Termin zur Nachkontrolle, um sicherzustellen, dass die Maßnahme gewirkt hat.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Was eine Bekämpfung in Egelsbach kostet
Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, abhängig von Schädlingsart, Ausmaß des Befalls und Zahl der nötigen Besuche. Ein einzelner Wespennest-Einsatz liegt meist am unteren Ende dieser Spanne, während eine Bettwanzenbehandlung mit mehreren Terminen oder eine Rattenbekämpfung mit Nachkontrolle im oberen Bereich landet. Auch die Zugänglichkeit spielt eine Rolle: ein Nest unter dem Dach ist aufwendiger zu erreichen als eines am Gartenzaun. Bei Nagetieren und Bettwanzen sind zwischen einem und vier Besuche üblich, da eine einzelne Behandlung selten ausreicht, um alle Tiere und Eier zu erfassen.
Am Telefon wird eine erste Einschätzung gegeben, sobald Art und Ausmaß des Befalls bekannt sind. Der endgültige Preis steht meist erst nach der Begutachtung vor Ort fest, da erst dann klar ist, wie viele Nester, Nagerouten oder Befallsherde tatsächlich vorhanden sind. Bei Mietwohnungen lohnt sich vorab die Frage, ob die Kosten vom Vermieter übernommen werden — das hängt von der Ursache des Befalls ab.
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
|---|---|
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Warum professionelle Mittel?
Wer einen Schädlingsbefall selbst behandelt, unterschätzt oft, wie hartnäckig sich Insekten oder Nagetiere in einem Haus festsetzen. Eine unvollständige Behandlung kann dazu führen, dass sich das Problem nach kurzer Zeit wiederholt — mit zusätzlichem Aufwand und Kosten. Gerade bei geschützten Arten wie Wespen, Hornissen oder Mardern gibt es rechtliche Vorgaben, die Laien selten kennen. Ein falscher Umgang kann Bußgelder nach sich ziehen oder die Tiere unnötig gefährden.
CMB selbst führt keine Bekämpfung durch. Die Arbeiten vor Ort übernehmen selbstständige, zertifizierte Fachbetriebe. Was CMB leistet, ist die Einschätzung am Telefon: welcher Schädling vermutlich vorliegt, wie dringend die Lage ist und welcher Betrieb aus der Region über die passende Erfahrung verfügt — sei es für ein Wespennest am Wohnhaus oder einen Waschbären im Dachboden. Diese Vorabklärung spart Zeit und sorgt dafür, dass niemand einen Termin bekommt, der nicht zur Situation passt. Für den Bewohner bedeutet das: ein Anruf, eine klare Einschätzung, ein passender Ansprechpartner — ohne selbst recherchieren zu müssen, wer zuständig ist und was rechtlich erlaubt ist.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Gefragt aus Egelsbach und den Nachbarorten
Was kostet ein Kammerjäger in Egelsbach?
Die Kosten liegen je nach Aufwand zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch. Ein einzelnes Wespennest ist meist günstiger als eine Rattenbekämpfung mit mehreren Kontrollterminen. Ausschlaggebend sind Schädlingsart, Ausmaß des Befalls und wie viele Besuche nötig sind — bei manchen Fällen reicht ein Termin, bei anderen sind bis zu vier notwendig.
Am Telefon lässt sich anhand der Beschreibung des Befalls oft schon eine grobe Einschätzung geben, der endgültige Preis steht aber erst nach der Begutachtung vor Ort fest. Bei Mietwohnungen sollte vorher geklärt werden, wer die Kosten trägt, da dies je nach Ursache unterschiedlich gehandhabt wird.
Wie schnell ist jemand in Egelsbach vor Ort?
Wie schnell ein Termin zustande kommt, hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit der Fachbetriebe in der Region ab. Am Telefon wird zunächst eingeschätzt, ob es sich um einen akuten Fall handelt — etwa ein Wespennest direkt am Hauseingang — oder um ein Problem, das etwas Zeit hat, wie ein Marder im Dachboden im Winterschlaf.
Danach wird ein passender Betrieb ausgewählt und ein Termin vereinbart. Eine feste Zeitangabe lässt sich vorab nicht seriös nennen, da sie von der aktuellen Auslastung abhängt. Bei akuter Gefahr wird das bei der Terminvergabe berücksichtigt.
Muss ich für die Anfahrt nach Egelsbach zahlen?
Ob Anfahrtskosten anfallen, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Das wird am Telefon transparent besprochen, bevor ein Termin vereinbart wird, damit keine Überraschung auf der Rechnung entsteht. Da die Kleinstadt im Landkreis Offenbach liegt und mehrere Betriebe aus der näheren Umgebung Einsätze übernehmen, halten sich Anfahrtswege in der Regel im überschaubaren Rahmen. Details zu eventuellen Zusatzkosten werden vor der Terminbestätigung genannt, nicht erst auf der Rechnung.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Wenn der Schädling durch bauliche Mängel eingedrungen ist, etwa undichte Fassaden oder offene Dachluken, liegt die Verantwortung häufig beim Vermieter. Ist der Befall auf mangelnde Hygiene oder eigenes Verhalten zurückzuführen, etwa bei Schaben durch offen gelagerte Lebensmittel, kann die Kostenpflicht beim Mieter liegen.
In vielen Fällen lohnt sich eine kurze Abstimmung mit dem Vermieter oder der Hausverwaltung, bevor ein Termin beauftragt wird. Am Telefon kann bereits eine erste Einschätzung gegeben werden, eine rechtsverbindliche Klärung ersetzt das aber nicht.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Bei akuten Fällen, etwa einem Wespennest in unmittelbarer Nähe zu Kindern oder Allergikern, wird das bei der Terminvergabe berücksichtigt. Ob ein Einsatz außerhalb der üblichen Geschäftszeiten möglich ist, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb ab, der den Termin übernimmt. Das wird direkt am Telefon geklärt, sobald die Dringlichkeit der Situation eingeschätzt wurde. Eine pauschale Zusage für Wochenend- oder Abendtermine lässt sich nicht geben, da sie von der Verfügbarkeit vor Ort abhängt.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das hängt vom jeweiligen Schädling ab und wird am Telefon besprochen. Bei Bettwanzen ist es beispielsweise hilfreich, Bettwäsche und Textilien vorab bei hoher Temperatur zu waschen. Bei Schaben oder Ameisen sollten Lebensmittel verschlossen gelagert und Zugangsbereiche wie unter der Spüle zugänglich gemacht werden. Bei Wespen- oder Hornissennestern reicht es meist, den betroffenen Bereich freizuhalten und nicht selbst am Nest zu hantieren. Konkrete Vorbereitungshinweise werden individuell bei der Terminvereinbarung mitgeteilt, abgestimmt auf die jeweilige Situation.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Nest unter dem Dach, Kratzgeräusche in der Nacht oder Krabbeltiere in der Küche — je länger gewartet wird, desto aufwendiger wird die Behandlung meist. Ein Anruf genügt, um die Situation einzuschätzen und zu klären, welcher Fachbetrieb aus der Region den Termin übernehmen kann.
Ob es um Wespen am Balkon, einen Waschbären im Dachboden oder Mäuse im Keller geht: die erste Einschätzung kostet nichts und dauert nur wenige Minuten am Telefon. Wer unsicher ist, ob überhaupt ein Fall für einen Fachbetrieb vorliegt, kann das im Gespräch klären lassen.
