
Kammerjäger in Eckental — bei Ratten zählt jeder Tag
- Vor Ort in Eckental und 3 weiteren Orten im Landkreis Erlangen-Höchstadt
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Kostenlose und unverbindliche Beratung
Bei Ratten und Mäusen zählt die erste Stunde
Wer hier anruft, hat meist eines der beiden häufigsten Anliegen im Kopf: Ratten am Komposthaufen oder Mäuse, die sich über den Winter im Haus einquartiert haben. Beides hängt mit der Lage zusammen. Die Gemeinde liegt im Landkreis Erlangen-Höchstadt, geprägt von Einfamilienhäusern mit Gärten, landwirtschaftlichen Nebengebäuden und einem Ortsbild, das Übergänge zwischen Siedlung und offener Feldflur kennt. Genau diese Übergänge sind es, die Nager anziehen: Ställe, Scheunen und Gartenhäuser bieten Unterschlupf, Komposte und Vogelfutterstellen liefern Nahrung.
Auch die Bausubstanz spielt eine Rolle. In älteren Gebäuden mit Holzbalkendecken und gewachsenen Kellern finden Mäuse leicht Wege ins Innere, oft unbemerkt über Monate. Wer ein Kratzen in der Wand hört oder Kotspuren im Vorratsschrank findet, sollte nicht warten, bis daraus ein größeres Problem wird — Nagetiere vermehren sich schnell und richten an Kabeln, Dämmung und Lebensmitteln Schäden an, die über den reinen Befall hinausgehen.
Die Nähe zu landwirtschaftlich geprägten Nachbargemeinden im Landkreis bedeutet auch, dass Wespen- und Hornissennester im Sommer keine Seltenheit sind, ebenso wie Waschbären und Marder, die Dachböden und Garagen als Rückzugsort nutzen. Für all diese Fälle braucht es unterschiedliche Herangehensweisen — und genau da setzt die telefonische Einschätzung an, bevor überhaupt ein Termin vereinbart wird.
- Landkreis
- Landkreis Erlangen-Höchstadt
- Bundesland
- Bayern
- Nachbarorte
- 3
- Gesundheitsamt
- Landratsamt Erlangen-Höchstadt
- Häufigstes Thema
- Ratten und Mäuse

Was wir in Eckental bekämpfen — und wie schnell
Am häufigsten geht es bei Anfragen aus der Gemeinde um Ratten und Mäuse — das zeigt sich deutlich in dem, was uns Anrufer schildern. Erst danach folgen Wespen- und Hornissennester, die vor allem im Sommer akut werden, sowie Waschbären und Marder, die sich in Dächern und Garagen einnisten. Ameisen, Bettwanzen und Schaben runden das Bild ab. Die folgenden Abschnitte ordnen die Themen ein, damit klar wird, was im jeweiligen Fall zu tun ist.

Ratten & Mäuse
Ratten sind hier das Thema, das am häufigsten zum Telefonhörer greifen lässt. Grundstücke mit Gärten, Komposthaufen und angrenzenden Feldern bieten ideale Bedingungen: Nahrung, Deckung und ungestörte Wege. Häufig fällt der Befall zuerst durch Nagespuren an Mülltonnen, Gänge im Rasen oder Kot in Schuppen und Gartenhäusern auf. Wichtig ist, den Befallsherd zu finden, bevor Köder ausgelegt werden — sonst wird nur bekämpft, was gerade sichtbar ist, während sich die eigentliche Population weiter ausbreitet.
Ein Fachbetrieb prüft Zugangswege ins Haus, sichert Kellerschächte und Rohrdurchführungen und legt Monitoring-Stationen an neuralgischen Punkten aus. Bei akutem Befall sind meist mehrere Besuche nötig, auch um den Erfolg der Maßnahmen zu kontrollieren. Wer Ratten am Haus bemerkt, sollte zügig handeln, da sich die Tiere schnell vermehren und Kabel, Dämmmaterial und Vorräte beschädigen können.
Mehr zu Ratten & Mäuse
Wespen & Hornissen
Wespen- und Hornissennester tauchen typischerweise ab dem Frühsommer unter Dachüberständen, in Rollladenkästen oder auf Dachböden auf. Nicht jedes Nest muss entfernt werden — Hornissen stehen unter Naturschutz, und oft reicht es, das Nest zu beobachten, wenn es nicht direkt am Hauseingang oder Kinderspielbereich liegt. Anders sieht es aus, wenn das Nest den Weg zur Terrasse blockiert oder eine Allergie im Haushalt vorliegt.
Am Telefon wird zunächst geklärt, um welche Art es sich handelt und wie akut die Lage ist. Je nach Standort und Größe des Nests entscheidet der Fachbetrieb vor Ort, ob eine Umsiedlung, Absperrung oder Entfernung sinnvoll ist. Wichtig: Nester nie selbst entfernen, vor allem nicht bei Hornissen — das Risiko für Stiche und allergische Reaktionen ist real.
Mehr zu Wespen & Hornissen
Waschbären
Waschbären suchen sich Dachböden, Schornsteine und Garagen als Schlafplatz und Kinderstube, besonders in Gegenden mit Gärten und angrenzenden Waldflächen oder Feldern. Sie hinterlassen Kot, beschädigen Dämmung und Dachabdeckungen und können durch ihr nächtliches Treiben störende Geräusche verursachen. Da Waschbären in Bayern unter jagdrechtliche Regelungen fallen, ist der Umgang mit ihnen nicht mit klassischer Schädlingsbekämpfung gleichzusetzen — Fallenstellung und Vergrämung erfordern Sachkenntnis und oft eine Abstimmung mit der zuständigen Behörde.
Am Telefon wird eingeschätzt, ob es sich tatsächlich um Waschbären handelt oder eher um Marder, da sich die Spuren ähneln können. Wer regelmäßiges Poltern über der Decke hört, sollte den Einstieg finden und verschließen lassen, sobald die Tiere das Quartier verlassen haben.
Mehr zu Waschbären
Marder
Marder sind vor allem als Verursacher von Schäden an Dachisolierung und Kabeln im Auto bekannt. In Wohngebieten mit Gärten und Nebengebäuden finden sie leicht Zugang zu Dachböden, wo sie Nistmaterial zusammentragen und über Wochen hinweg für nächtliche Geräusche sorgen. Ein Marderbefall lässt sich oft an Kot, Fraßspuren und einem typischen, leicht muffigen Geruch erkennen.
Da Marder ebenfalls unter das Jagdrecht fallen, ist eine Falle oder Vergrämung nicht ohne weiteres erlaubt — der Fachbetrieb kennt die rechtlichen Vorgaben und setzt stattdessen meist auf bauliche Maßnahmen: Einstiege verschließen, Vergrämungsmittel einsetzen, Zugänge dauerhaft sichern. Am Telefon wird zunächst abgeklärt, ob es sich um einen aktiven Befall handelt oder nur um einen einmaligen Besuch, bevor ein Termin vereinbart wird.
Mehr zu Marder
Ameisen
Ameisen im Haus sind meist ein Sommerthema, wenn Nahrung und Wärme locken. In Gärten mit Terrassenplatten oder Gehwegen bilden sich häufig Nester direkt unter dem Belag, die von dort aus Straßen in die Küche ziehen. In den meisten Fällen reicht eine gezielte Behandlung der Nestumgebung, ohne dass ein großer Einsatz nötig wird.
Kritischer wird es, wenn sich die Tiere in der Bausubstanz einnisten oder wenn es sich um eine invasive Art handelt, die sich schneller ausbreitet als heimische Arten. Am Telefon wird deshalb kurz nach dem Erscheinungsbild der Ameisen gefragt, um einzuschätzen, ob eine einfache Behandlung reicht oder ein Fachbetrieb mit spezieller Ausrüstung anrücken sollte.
Mehr zu Ameisen
Bettwanzen
Bettwanzen gelangen meist über Reisegepäck, gebrauchte Möbel oder Übernachtungsgäste ins Haus und sind unabhängig vom Wohnort ein Thema, das schnelles Handeln verlangt. Erste Hinweise sind Bissspuren am Körper, kleine Blutflecken auf der Bettwäsche oder dunkle Kotspuren in Matratzennähten. Da sich die Tiere schnell in Ritzen, Steckdosen und Möbelfugen verteilen, ist eine gründliche Untersuchung der gesamten Wohnung notwendig, bevor behandelt wird.
Eine einzelne Behandlung reicht in der Regel nicht aus — meist sind mehrere Besuche im Abstand von einigen Wochen nötig, um auch frisch geschlüpfte Tiere zu erfassen. Am Telefon wird deshalb genau nach dem Ausmaß gefragt, um realistisch einzuschätzen, wie viele Termine wahrscheinlich nötig werden.
Mehr zu Bettwanzen
Schaben
Schaben und Kakerlaken treten oft in Mehrfamilienhäusern auf, wo sie sich über Rohrleitungen und Versorgungsschächte zwischen den Wohnungen bewegen — ein Befall in einer Wohnung kann daher auch Nachbarwohnungen betreffen. Feuchte, warme Orte wie hinter Kühlschränken, unter Spülen oder in Küchenschränken werden bevorzugt besiedelt.
Wichtig ist, den Befallsherd zu identifizieren und nicht nur einzelne Tiere zu bekämpfen, da sich Schaben rasant vermehren. Der Fachbetrieb setzt meist auf Gelköder und Monitoring-Fallen, kombiniert mit Hinweisen zur Sanierung von Feuchtstellen. Bei stärkerem Befall sind mehrere Nachkontrollen üblich, um sicherzustellen, dass auch die Eier und Nachzügler erfasst wurden.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Der erste Schritt ist immer das Telefonat: Wir fragen, was beobachtet wurde, wo genau und seit wann. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung der Dringlichkeit — akuter Rattenbefall wird anders priorisiert als ein einzelnes Wespennest am Gartenzaun.
Anschließend wird ein Termin mit einem passenden Fachbetrieb vor Ort vereinbart. Bei der Besichtigung wird der Befall konkret bewertet, die Maßnahme festgelegt und, falls nötig, gleich durchgeführt. Je nach Schädling folgt nach einigen Wochen eine Nachkontrolle, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat oder nachgebessert werden muss.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Eckental und Umgebung
Das Einzugsgebiet reicht über den Landkreis Erlangen-Höchstadt hinaus. Von hier aus sind es rund 24,6 km Luftlinie bis Herzogenaurach und etwa 31,4 km bis Höchstadt a.d.Aisch. Fachbetriebe im Netz decken diesen Radius ab und rücken je nach Fall auch in kleinere Nachbargemeinden aus, wenn die Anfrage entsprechend eingeordnet wurde.
Auch wer etwas außerhalb wohnt, muss nicht auf Hilfe verzichten. Bis Herzogenaurach sind es rund 24,6 km Luftlinie, bis Höchstadt a.d.Aisch etwa 31,4 km. Die Fachbetriebe im Netz decken den gesamten Landkreis Erlangen-Höchstadt ab und übernehmen Einsätze unabhängig davon, ob die Anfrage aus dem Ortskern oder einer Nachbargemeinde kommt.
Auch in der Nachbarschaft
Was eine Bekämpfung in Eckental kostet
Ein Einsatz kostet zwischen 150 und 1.500 Euro, abhängig davon, wie viele Besuche nötig sind — die Spanne deckt ein bis vier Termine ab. Den Preis treibt vor allem der Aufwand: Ein einzelnes Wespennest am Dachüberstand ist mit einem Besuch oft erledigt, ein Rattenbefall im Garten oder eine Bettwanzenpopulation in der Wohnung braucht meist mehrere Termine mit Nachkontrolle.
Auch die Zugänglichkeit spielt eine Rolle — ein Nest im Rollladenkasten ist aufwendiger zu erreichen als eines frei hängend am Ast. Am Telefon wird deshalb schon vor dem ersten Termin versucht, den Aufwand realistisch einzuschätzen, damit keine böse Überraschung entsteht. Bei Mehrfamilienhäusern oder größeren Grundstücken mit mehreren Befallsherden kann der Aufwand entsprechend höher liegen.
Die konkrete Preisspanne wird immer erst nach der Einschätzung vor Ort verbindlich, das Telefonat liefert lediglich eine erste Orientierung. Wer sich unsicher ist, ob ein Problem überhaupt einen Fachbetrieb braucht oder mit einfachen Mitteln zu lösen ist, bekommt diese Einschätzung im Gespräch kostenfrei.
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
|---|---|
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Marder | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Warum professionelle Mittel?
Wer Ratten im Garten oder Mäuse im Dachboden findet, ist oft geneigt, es erst selbst mit Ködern aus dem Baumarkt zu versuchen. Das Problem: Ohne den Befallsherd zu kennen, wird meist nur die Symptome bekämpft, während sich die Population im Hintergrund weiter vermehrt. Auch bei Wespen- und Hornissennestern gibt es rechtliche Grenzen — Hornissen stehen unter Naturschutz, eine eigenmächtige Entfernung kann Bußgelder nach sich ziehen. Bei Waschbären und Mardern kommt das Jagdrecht hinzu, das Laien in der Regel nicht kennen.
CMB selbst führt keine Bekämpfung durch. Was am Telefon passiert, ist die Einordnung: Welcher Schädling ist es wahrscheinlich, wie dringend ist die Lage, und welcher selbstständige Fachbetrieb in der Region passt zum Fall. Die eigentliche Arbeit vor Ort übernehmen zertifizierte Betriebe, die mit der Bausubstanz und den lokalen Gegebenheiten im Landkreis Erlangen-Höchstadt vertraut sind. Diese Trennung sorgt dafür, dass die Einschätzung unabhängig bleibt und nicht an einen einzelnen Betrieb gebunden ist.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Die Fragen, die bei Eile zuerst kommen
Was kostet ein Kammerjäger in Eckental?
Die Kosten liegen zwischen 150 und 1.500 Euro, je nachdem, wie viele Besuche nötig sind — von einem einzelnen Termin bis zu vier Besuchen mit Nachkontrolle. Ein einzelnes Wespennest ist meist günstiger als ein Rattenbefall, der mehrere Kontrollen über Wochen erfordert.
Auch die Zugänglichkeit des Befallsortes spielt eine Rolle: Ein Nest im Rollladenkasten braucht mehr Aufwand als eines am freien Ast. Am Telefon wird bereits vor dem ersten Termin versucht, den ungefähren Aufwand einzuschätzen, damit eine realistische Vorstellung vom Preis entsteht. Verbindlich wird der Preis aber erst nach der Besichtigung vor Ort, da erst dann das tatsächliche Ausmaß des Befalls sichtbar wird.
Wie schnell ist jemand in Eckental vor Ort?
Das hängt von der Dringlichkeit des Falls und der Verfügbarkeit des passenden Fachbetriebs ab. Bei akuten Fällen, etwa einem Wespennest direkt am Hauseingang oder einem größeren Rattenbefall, wird versucht, zeitnah einen Termin zu organisieren. Bei weniger dringenden Anliegen, etwa einem einzelnen Ameisennest im Garten, ist auch ein späterer Termin ausreichend. Eine feste Reaktionszeit lässt sich nicht pauschal nennen, da sie von der jeweiligen Auslastung der Fachbetriebe in der Region abhängt. Am Telefon wird die Dringlichkeit eingeschätzt und der Termin entsprechend priorisiert.
Muss ich für die Anfahrt nach Eckental zahlen?
Ob und in welcher Höhe Anfahrtskosten anfallen, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Das wird am Telefon vor der Terminvereinbarung transparent gemacht, damit keine Überraschung auf der Rechnung steht. In der Regel ist die Anfahrt in der genannten Preisspanne von 150 bis 1.500 Euro pro Besuch bereits berücksichtigt, es kann aber je nach Lage des Grundstücks Abweichungen geben. Wer unsicher ist, sollte das direkt im ersten Gespräch ansprechen.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Ist der Schädlingsbefall auf einen baulichen Mangel zurückzuführen, etwa undichte Fassaden oder alte Rohrleitungen, liegt die Verantwortung meist beim Vermieter. Hat der Mieter durch mangelnde Hygiene oder unsachgemäße Lagerung von Lebensmitteln den Befall mitverursacht, kann die Kostenübernahme anders ausfallen.
In vielen Mietverträgen ist die Schädlingsbekämpfung zudem explizit geregelt. Im Zweifel empfiehlt sich, den Fall vorab mit dem Vermieter oder der Hausverwaltung zu klären, bevor der Termin vereinbart wird — das erspart spätere Diskussionen über die Rechnung.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Bei akuten Fällen, etwa einem frisch entdeckten Wespennest an einem stark frequentierten Ort oder einem größeren Rattenbefall, wird versucht, auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten eine Lösung zu organisieren. Das hängt jedoch vom jeweiligen Fachbetrieb und dessen Kapazitäten ab und lässt sich nicht pauschal zusagen. Am besten ist es, den Fall am Telefon zu schildern — dort wird eingeschätzt, ob es sich um einen Notfall handelt, der sofortiges Handeln braucht, oder ob ein regulärer Termin ausreicht.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Das hängt vom jeweiligen Schädling ab. Bei Rattenbefall hilft es, den Bereich um mögliche Nester, etwa Komposthaufen oder Schuppen, zugänglich zu machen. Bei Bettwanzen ist es sinnvoll, betroffene Räume nicht vorab selbst mit Sprays zu behandeln, da dies die Suche nach dem Befallsherd erschwert. Bei Wespen- oder Hornissennestern reicht es meist, den Bereich in der Nähe des Nests zu meiden, bis der Fachbetrieb vor Ort ist. Konkrete Hinweise zur Vorbereitung werden immer schon im Telefonat gegeben, abgestimmt auf den jeweiligen Fall.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ob Ratten im Garten, ein Wespennest unter dem Dach oder Kratzgeräusche vom Dachboden — der erste Schritt ist immer das Telefonat. Dort wird geklärt, um welchen Schädling es sich wahrscheinlich handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Fachbetrieb in der Region passt.
Wer unsicher ist, ob ein Vorfall überhaupt einen professionellen Einsatz braucht, bekommt am Telefon eine erste, kostenfreie Einschätzung. Am besten nicht zu lange warten, gerade bei Nagern und Bettwanzen vermehrt sich das Problem sonst weiter, während die Lösung immer aufwendiger wird.
