
Kammerjäger für Brieselang und Umgebung
- Vor Ort in Brieselang und 5 weiteren Orten im Landkreis Havelland
- In allen 5 Ortsteilen von Brieselang
- 10.379 Einwohner, ein Ansprechpartner am Telefon
Marder führen die Anfragen an
Wer hier im Havelland ein Haus mit Garten bewohnt, kennt das Problem: Die Nähe zu Feldern und offenen Flächen bringt Tiere näher an Gebäude, als es Bewohnern lieb ist. Marder suchen sich Dachböden als Unterschlupf, Ratten nutzen Gärten und Kompostecken als Wegenetz, Mäuse finden über Kellerschächte oder undichte Fassaden hinein. Gerade in den kälteren Monaten steigt der Druck auf Gebäude, weil Tiere nach warmen, geschützten Rückzugsorten suchen.
Die Bausubstanz spielt dabei eine Rolle. Ältere Häuser mit Holzbalkendecken und ausgebauten Dachböden bieten Nagern und Mardern gute Nistmöglichkeiten, vor allem wenn Dämmung oder Verkleidungen kleine Lücken lassen. Auch Neubauten sind nicht automatisch sicher: Kabel- und Rohrdurchführungen bleiben oft offen, bis jemand sie abdichtet.
Die Lage zwischen Feldern, Wald und Siedlungsrand bedeutet, dass Wildtiere und Schädlinge ständig in Bewegung sind. Ein einzelner Befall bleibt selten ein Einzelfall, wenn die Ursache — etwa ein offener Zugang am Dach oder eine Futterquelle im Garten — nicht behoben wird. Deshalb braucht es neben der akuten Bekämpfung auch einen Blick auf das, was den Befall überhaupt ermöglicht hat.
- Landkreis
- Landkreis Havelland
- Bundesland
- Brandenburg
- Einwohner
- 10.379
- Ortsteile
- 5
- Nachbarorte
- 5
- Gesundheitsamt
- Landkreis Havelland
- Häufigstes Thema
- Marder

Brieselang und Umgebung
Das Einzugsgebiet reicht über die Stadtgrenze hinaus ins Havelland. Nachbarorte wie Schönwalde-Glien (7,5 km), Falkensee (7,8 km) und Dallgow-Döberitz (11,0 km) liegen in überschaubarer Entfernung, Rathenow ist mit 44 km schon deutlich weiter im Umland. Fachbetriebe decken diesen Radius ab und kommen je nach Lage des Einsatzortes.
Die Ortsteile Zeestow, Glien, Brieselang-Nord, Bredow und Alt Brieselang unterscheiden sich in Bebauung und Lage zu Feldern und Wald. In Alt Brieselang und Bredow finden sich mehr ältere Gebäude mit gewachsenen Gärten, die Mardern und Nagern zusätzliche Unterschlupfmöglichkeiten bieten.
Zeestow und Glien liegen näher an offenen Flächen, was den Zuzug von Ratten und Mäusen begünstigen kann. Brieselang-Nord mit jüngerer Bebauung ist nicht automatisch verschont, da auch neue Gebäude Lücken an Dach und Fassade haben können. Die Wahl des Fachbetriebs berücksichtigt, in welchem Ortsteil das Objekt liegt.
In allen Ortsteilen
Auch wer in Schönwalde-Glien (7,5 km), Falkensee (7,8 km) oder Dallgow-Döberitz (11,0 km) wohnt, erreicht über dieselbe Anlaufstelle einen passenden Betrieb. Selbst das weiter entfernte Rathenow (44 km) liegt noch im abgedeckten Umland. Die Auswahl des Betriebs richtet sich nach Lage und Verfügbarkeit, nicht nach Postleitzahl allein.
Auch in der Nachbarschaft
Dienstleistungen der Schädlingsbekämpfung
Am häufigsten wird hier nach Mardern gefragt, dicht gefolgt von Ratten und Mäusen. Das deckt sich mit der Lage: Dachböden, Gärten und angrenzende Freiflächen begünstigen genau diese drei. Daneben kommen typische Anfragen zu Wespen, Waschbären, Ameisen, Bettwanzen und Schaben — mal saisonal, mal ganzjährig. Die folgenden Abschnitte zeigen, worauf es bei jedem einzelnen Schädling ankommt und wie eine Bekämpfung vor Ort abläuft.

Marder
Marder gehören zu den häufigsten Anfragen hier. Sie nutzen Dachböden als Schlafplatz und Revier, besonders in Häusern mit direktem Zugang über Bäume, Fassadenbegrünung oder offene Dachziegel. Typisch sind nächtliche Geräusche über der Zimmerdecke und beschädigte Dämmung. Da Marder unter Naturschutz stehen, ist eine Falle allein meist nicht erlaubt — gefragt sind Vertreibung und dauerhafte Verschlussmaßnahmen am Gebäude.
Ein Fachbetrieb prüft zuerst, wo genau der Zugang liegt, bevor er handelt. Wird nur vertrieben, ohne die Lücke zu schließen, kommt oft ein neues Tier. Deshalb gehört die Sicherung des Dachs immer zur Lösung dazu, nicht nur die Vertreibung selbst.
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Ratten & Mäuse
Ratten treten vor allem in Gärten, an Komposthaufen und in der Nähe von Gräben oder Wasserflächen auf. In einer Kleinstadt mit vielen Einzelhausgrundstücken sind Kellerschächte, Mülltonnenplätze und Gartenhäuser typische Rückzugsorte. Bei Ratten ist rasches Handeln wichtig, da sie sich schnell vermehren und Krankheiten übertragen können.
Die Bekämpfung erfolgt meist über Köderstationen an Laufwegen, kombiniert mit der Suche nach Eintrittsstellen am Haus. Offene Fallrohre, undichte Kellerfenster oder lose Bodenplatten werden dabei mitgeprüft. Eine Nachkontrolle stellt sicher, dass die Köder angenommen wurden und keine neuen Tiere nachgekommen sind.
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Wespen & Hornissen
Wespennester entstehen oft unter Dachüberständen, in Rollladenkästen oder in Gartenschuppen. Solange das Nest weit vom Haus entfernt liegt und niemand es stört, ist meist kein Eingriff nötig. Kritisch wird es bei Nestern nahe Terrassen, Kinderzimmern oder Hauseingängen, besonders wenn jemand im Haushalt allergisch auf Stiche reagiert.
Ein Fachbetrieb schätzt am Telefon anhand der Beschreibung ein, wie dringend der Einsatz ist, und entscheidet vor Ort über Umsiedlung oder Entfernung. Im Spätsommer, wenn die Völker am größten sind, ist besondere Vorsicht angebracht — insbesondere in der Nähe von Gärten und Freisitzen, wie sie hier verbreitet sind.
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Waschbären
Waschbären sind in den letzten Jahren auch im Havelland häufiger geworden und suchen sich Dachböden, Schornsteine oder Gartenhäuser als Unterschlupf. Sie sind geschickt im Öffnen von Verschlüssen und hinterlassen deutliche Spuren: umgekippte Mülltonnen, aufgerissene Isolierung, Kotspuren an bevorzugten Stellen.
Wie bei Mardern gilt: Vertreibung allein reicht nicht, wenn der Zugang zum Gebäude offen bleibt. Ein Fachbetrieb prüft die Einstiegsstellen, sichert sie fachgerecht und stimmt das Vorgehen mit den geltenden Vorschriften zum Umgang mit Wildtieren ab. Wer ungewöhnliche Geräusche im Dachboden hört oder Spuren im Garten findet, sollte das zeitnah abklären lassen.
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Ameisen
Ameisen treten vor allem an Terrassen, Gehwegplatten und Hauswänden auf, wenn sich Nester unter dem Fundament oder in Fugen bilden. In den wärmeren Monaten ziehen sie oft weiter ins Haus, angezogen von Essensresten in Küche oder Vorratsraum.
Meist reicht eine gezielte Behandlung der Nesteingänge und Laufwege, ohne dass der ganze Garten behandelt werden muss. Bei Übergängen ins Gebäude wird zusätzlich geprüft, wo genau die Tiere eindringen. In den meisten Fällen lässt sich ein Ameisenproblem mit ein bis zwei Terminen in den Griff bekommen, abhängig von Nestgröße und Lage.
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Bettwanzen
Bettwanzen gelangen meist über Reisegepäck, gebrauchte Möbel oder Besuch in die Wohnung und verstecken sich in Matratzennähten, Bettgestellen und Fußleisten. Anzeichen sind kleine Blutspuren auf der Bettwäsche und Stichreihen am Körper, oft morgens bemerkt.
Eine Behandlung erfordert genaues Vorgehen: Wärme- oder chemische Verfahren, kombiniert mit einer gründlichen Untersuchung angrenzender Räume, da sich die Tiere schnell ausbreiten. Wichtig ist, den Befall nicht selbst mit Hausmitteln zu bekämpfen, da das die Tiere oft nur verteilt statt beseitigt. Eine Nachkontrolle nach einigen Wochen zeigt, ob wirklich alle Entwicklungsstadien erfasst wurden.
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Schaben
Schaben treten bevorzugt in Küchen, Bädern und an feuchtwarmen Stellen wie hinter Kühlschränken oder unter Spülen auf. Sie gelangen über Kanalanschlüsse, Verpackungen oder Nachbarwohnungen in ein Gebäude. Ein Befall bleibt oft länger unbemerkt, da die Tiere sich tagsüber verstecken und nachts aktiv werden. Die Bekämpfung erfolgt meist über Gelköder und eine gezielte Behandlung von Verstecken, nicht durch großflächiges Sprühen. Bei stärkerem Befall in Mehrfamilienhäusern lohnt sich eine Abstimmung mit Nachbarn, da sich Schaben sonst nur verschieben statt verschwinden.
Mehr zu SchabenVom Anruf bis zum Termin
Am Anfang steht ein Anruf, bei dem wir klären, welches Tier es ist und wie dringend das Problem ist. Danach wird ein passender Fachbetrieb für Brieselang ausgewählt und ein Termin vereinbart. Vor Ort erfolgt zunächst eine Begutachtung, dann die eigentliche Bekämpfung oder Sicherung. Je nach Befall folgt eine Nachkontrolle, um sicherzustellen, dass Köder angenommen wurden oder keine neuen Tiere nachgekommen sind. Der genaue Ablauf richtet sich immer nach Art und Ausmaß des Befalls.
Kontaktaufnahme und kostenfreie Schädlingsbestimmung
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Aufklärung und Beratung
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Kosten und Rechnungsabwicklung
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Der passende Fachbetrieb in Ihrer Nähe
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Auftragsbestätigung
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Der Ablauf im Einzelnen — was wir fragen, was Sie bekommen

Marcus Wöll
Leitung Telefonberatung
Er nimmt den Großteil der Anrufe selbst an, bestimmt den Schädling und wählt den Betrieb aus. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit ihm oder mit einem Kollegen aus seinem Team — nicht mit einem Callcenter.
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin.
Am Telefon bestimmen wir den Schädling, nennen einen Preisrahmen und sagen, wie schnell jemand da sein kann.

Meldepflichten und Zuständigkeit
Die meisten Befälle sind Privatsache. Drei Fälle sind es nicht — dort ist die Behörde beteiligt, und es hilft zu wissen, welche.
Für Lebensmittelbetriebe ist zusätzlich die Lebensmittelüberwachung zuständig — sie sitzt beim selben Amt. Unsere Fachbetriebe liefern die Dokumentation, die dort verlangt wird.
Formulare und Leitfäden
Das Kostenübernahmeformular brauchen Sie, wenn Vermieter oder Hausverwaltung zahlen sollen. Der Notfallplan sagt Ihnen, was in den ersten Stunden zu tun ist — und was Sie besser lassen.
Sachkunde ist Pflicht, nicht Kür
Wer in Deutschland Biozide ausbringt, braucht einen Nachweis. Wir beauftragen ausschließlich Betriebe, die ihn führen — und fragen danach, bevor wir sie ins Netzwerk aufnehmen. Wer hinter CMB steht, steht auf einer eigenen Seite.
Zertifizierungen und Sachkundenachweise
- Sachkunde Gesundheits-, Vorrats- und MaterialschutzDer Grundnachweis für gewerbliche Schädlingsbekämpfung
- TRGS-ScheinTechnische Regeln für Gefahrstoffe — Pflicht beim Umgang mit Bioziden
- Sachkunde zum Töten von WirbeltierenErforderlich bei Ratten, Mäusen und Mardern
- Holz- und BautenschutzFür Materialschädlinge in Bausubstanz und Dachstuhl
- VogelabwehrSpikes, Netze und Vergrämung im rechtlichen Rahmen
- EichenprozessionsspinnerSpezialkurs der Nürnberger Schule
- Schädlingsprävention und MonitoringFür Wartungsverträge und HACCP-Nachweise
Ausbildung bei anerkannten Instituten
- IPMproInstitut für Schädlingsmanagement
- FHTFacility Hygiene Technologie
- TÜV AkademieLehrgang Schädlingsbekämpfung
Mitgliedschaft in Fachverbänden
- DSVDeutscher Schädlingsbekämpfer Verband
- SBVWESTSchädlingsbekämpferverband West
Auch am Telefon geschult
- Grundlagen der Schädlingsbekämpfung für BürokräfteDamit die Bestimmung am Telefon sitzt, bevor jemand rausfährt
Warum professionelle Mittel?
Wer einen Marder im Dach oder Ratten im Garten selbst bekämpfen will, unterschätzt oft den Aufwand. Falsche Köder, unzureichend gesicherte Zugänge oder gesetzliche Vorgaben bei geschützten Tieren wie Mardern führen schnell dazu, dass sich das Problem nur verschiebt statt löst. Ein Fachbetrieb bringt die nötige Ausrüstung und kennt die rechtlichen Rahmenbedingungen, etwa beim Umgang mit Wildtieren oder bei der Entsorgung von Ködermaterial.
CMB führt die Arbeiten dabei nicht selbst aus. Am Telefon wird geklärt, um welchen Schädling es sich handelt, wie dringend die Lage ist, und welcher selbstständige Fachbetrieb in der Region den Einsatz übernehmen kann. Das spart dem Anrufer die eigene Suche und stellt sicher, dass jemand mit der passenden Ausstattung kommt — ob für einen Marderfall im Dachstuhl in Alt Brieselang oder einen Rattenbefall am Gartenrand in Zeestow. Diese Einschätzung vorab verhindert unnötige Anfahrten und sorgt dafür, dass der Betrieb informiert vor Ort ankommt, statt erst dort die Lage zu erfassen.
Deutlich wirksamer
Professionelle Präparate sind auf die konkrete Art abgestimmt — auf Bettwanzen wirkt anderes als auf Schaben. Baumarktprodukte sind Breitband und treffen meist nur das, was man sieht.
Langfristig effektiv
Handelsübliche Mittel verschaffen oft Linderung für zwei Wochen. Dann kommt der Rückfall, weil Nest und Brut unberührt geblieben sind. Professionelle Verfahren gehen an die Quelle.
Sicherer
Zulassungspflichtig, strenger geprüft und nur von sachkundigem Personal anzuwenden. Genau deshalb sind sie im Handel nicht frei erhältlich — und genau deshalb sind sie im Haus unbedenklicher.
Eine Umfrage des Bundesverbands der Schädlingsbekämpfer kommt auf eine dauerhafte Lösungsquote von 99 % bei modernen Verfahren. Vor jedem Einsatz prüfen die Betriebe, welches Mittel zum Fall passt — nicht umgekehrt.
Was eine Bekämpfung in Brieselang kostet
Eine Bekämpfung kostet zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, je nach Aufwand meist ein bis vier Besuche. Der Preis hängt von der Schädlingsart ab: Ein einzelnes Wespennest am Dachüberstand ist meist mit einem Termin erledigt, ein Rattenbefall im Garten oder ein Marder im Dachstuhl braucht dagegen häufiger mehrere Besuche, weil Köderstationen kontrolliert oder Zugänge gesichert werden müssen.
Auch die Zugänglichkeit spielt eine Rolle — ein Dachboden mit engem Zugang oder ein schwer erreichbarer Kriechkeller erhöht den Aufwand. Bei Bettwanzen kommt es auf die Größe der befallenen Fläche an, da mehrere Räume behandelt werden müssen. Die genaue Summe nennt der Fachbetrieb erst nach Begutachtung vor Ort, am Telefon lässt sich nur eine erste Einschätzung geben. Wer in einer Mietwohnung wohnt, sollte vorab klären, wer die Kosten trägt — dazu mehr in den häufigen Fragen.
| Marder | 500 bis 1.500 € |
|---|---|
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ratten und Mäuse | 300 bis 600 € |
| Im Außenbereich oder in Zwischenwänden 600 bis 1.200 € — dort ist der Zugang aufwendiger. | |
| Wespen und Hornissen | 150 bis 300 € |
| Hornissennester ab 300 € — sie stehen unter besonderem Schutz und werden umgesiedelt. | |
| Waschbären | 500 bis 1.500 € |
| Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss. | |
| Ameisen | 250 bis 500 € |
| Bettwanzen | 300 bis 600 € |
| Schaben und Kakerlaken | 300 bis 600 € |
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
So sehen typische Aufträge aus
Wespennest im Rollladenkasten
Einfamilienhaus, SommerDer häufigste Sommerfall. Am Telefon wird geklärt, ob es Wespen oder Hornissen sind — bei Hornissen gilt strengerer Schutz. In der Regel ein Termin: Nest lokalisieren, behandeln oder umsiedeln, Einflugloch schließen.
Mäuse im Lager eines Lebensmittelbetriebs
Gewerbe, ganzjährigHier zählt nicht nur, dass der Befall weg ist, sondern dass es belegbar ist. Köderstationen mit Lageplan, Monitoring, Dokumentation für das HACCP-Konzept und die Lebensmittelüberwachung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich.
Bettwanzen nach einer Reise
Mietwohnung, jede JahreszeitEin Fund heißt nicht, dass etwas versäumt wurde — Bettwanzen reisen im Gepäck. Behandelt wird mit Wärme oder Präparat, meist in zwei bis drei Durchgängen mit Nachkontrolle. Nachbarwohnungen werden mitgeprüft.
Marder im Dachstuhl
Altbau, Frühjahr und HerbstDer Marder ist geschützt, Töten ist die Ausnahme und braucht einen Grund. Vorgehen: Einstiege finden, auf Jungtiere prüfen, vergrämen, danach dauerhaft verschließen. Ohne den Verschluss kommt er zurück.
Allgemeine Fallbeschreibungen, keine Kundenaussagen. Wie ein konkreter Fall abläuft, klären wir am Telefon.
Was Anrufer aus Brieselang wissen wollen
Was kostet ein Kammerjäger in Brieselang?
Die Preisspanne liegt zwischen 150 und 1.500 Euro pro Besuch, abhängig von Schädlingsart, Befallsstärke und Zugänglichkeit des Objekts. Ein einzelnes Wespennest ist meist günstiger als ein Rattenbefall mit mehreren Köderstationen und Nachkontrollen. Auch die Anzahl der nötigen Besuche — meist zwischen eins und vier — beeinflusst die Gesamtkosten.
Eine verbindliche Summe kann erst nach Begutachtung vor Ort genannt werden, da sich Aufwand und Material je nach Situation unterscheiden. Am Telefon lässt sich aber schon eine erste Einschätzung geben, welche Größenordnung realistisch ist, basierend auf der Beschreibung des Problems und dem betroffenen Schädling.
Wie schnell ist jemand in Brieselang vor Ort?
Das hängt von der Dringlichkeit und der Verfügbarkeit des jeweiligen Fachbetriebs ab. Bei akuten Fällen, etwa einem frisch entdeckten Rattenbefall oder einem Wespennest an einem stark genutzten Bereich, wird das am Telefon direkt berücksichtigt und ein möglichst zeitnaher Termin gesucht.
Bei weniger dringenden Anliegen, etwa vorsorglichen Kontrollen, richtet sich der Termin nach den regulären Kapazitäten des Betriebs. Eine pauschale Reaktionszeit lässt sich nicht versprechen, da sie von der aktuellen Auftragslage vor Ort abhängt. Am Telefon wird die Dringlichkeit eingeschätzt und danach der Termin abgestimmt.
Muss ich für die Anfahrt nach Brieselang zahlen?
Ob eine Anfahrtspauschale anfällt, hängt vom jeweiligen Fachbetrieb und der Entfernung zum Einsatzort ab. Das wird am Telefon vor der Terminvereinbarung besprochen, damit keine Überraschung auf der Rechnung entsteht. Innerhalb des üblichen Einzugsgebiets im Havelland ist die Anfahrt in der Regel Teil der genannten Preisspanne von 150 bis 1.500 Euro pro Besuch. Bei größeren Entfernungen, etwa Richtung Rathenow, kann ein Aufschlag dazukommen. Klarheit darüber gibt es immer vor der Zusage zum Termin, nicht erst danach.
Wer zahlt die Schädlingsbekämpfung — Mieter oder Vermieter?
Das kommt auf die Ursache des Befalls an. Liegt sie an mangelnder Bausubstanz, etwa undichten Dächern oder offenen Kellerschächten, liegt die Verantwortung meist beim Vermieter. Hat der Mieter durch eigenes Verhalten, etwa offene Lebensmittel oder mangelnde Reinigung, den Befall begünstigt, kann die Kostenpflicht bei ihm liegen. In vielen Mietverträgen ist das zusätzlich geregelt. Im Streitfall hilft ein schriftliches Protokoll der Fachfirma, das die vermutete Ursache benennt. Bei Unsicherheit empfiehlt sich vorab ein Blick in den Mietvertrag oder Rücksprache mit dem Vermieter.
Arbeiten Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten?
Bei dringenden Fällen, etwa einem akuten Wespenangriff nahe einem Kinderzimmer oder einem massiven Rattenbefall, wird das am Telefon besprochen und nach Möglichkeit ein Termin außerhalb der üblichen Zeiten organisiert. Das ist aber nicht bei jedem Fachbetrieb und jeder Schädlingsart gleich möglich. Für weniger dringende Anliegen, etwa vorsorgliche Kontrollen oder kleinere Ameisenprobleme, reicht in der Regel ein Termin innerhalb der normalen Geschäftszeiten. Am Telefon wird die Dringlichkeit eingeordnet und danach entschieden, ob ein Sondertermin nötig ist.
Was muss ich vor dem Termin vorbereiten?
Hilfreich ist, den betroffenen Bereich zugänglich zu machen — etwa den Dachboden freizuräumen oder Möbel vor der Wand, an der Schaben oder Bettwanzen vermutet werden, etwas abzurücken. Fotos von Kotspuren, Nestern oder Schäden helfen bei der ersten Einschätzung am Telefon und später vor Ort.
Bei Bettwanzen sollte Bettwäsche bis zum Termin nicht gewaschen werden, falls eine Untersuchung der Textilien nötig ist. Haustiere sollten während des Termins nach Möglichkeit in einem separaten Raum sein. Genaue Hinweise zur Vorbereitung gibt der Fachbetrieb bei der Terminvereinbarung, abgestimmt auf den jeweiligen Schädling.
Wenn Bekämpfung allein nicht reicht
Vier Gruppen, vier Vorgehensweisen
Schädlinge unterscheiden sich in Lebensweise, Schaden und Bekämpfungsmethode. Welcher Gruppe Ihr Fall angehört, entscheidet über das Verfahren — und über die Frage, ob Meldepflicht oder Artenschutz greift.
Materialschädlinge
Schützen Sie Ihre Werte. Greifen Holz, Textilien, Papier oder Leder an und richten oft unbemerkt großen Schaden an — an Möbeln, Kleidung, Dokumenten und der Gebäudestruktur.
Vorratsschädlinge
Ihre Vorräte bleiben sicher. Befallen gelagerte Lebensmittel und verderben sie durch Fraß und Verunreinigung. In der Lebensmittelbranche gefährden sie unmittelbar die Hygienestandards.
Hygieneschädlinge
Gesundheit und Hygiene schützen. Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich: sie übertragen Krankheiten und beeinträchtigen hygienische Bedingungen erheblich. Bei Ratten besteht vielerorts Meldepflicht.
Lästlinge
Schluss mit ungebetenen Gästen. Richten keine direkten Schäden an, beeinträchtigen aber Alltag und Wohlbefinden — und können bei Allergien gefährlich werden.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Marder im Dach, Ratten im Garten oder Mäuse im Vorratsschrank warten nicht, bis es bequem wird. Je früher die Ursache geklärt ist, desto kleiner bleibt der Aufwand — sowohl beim Schaden am Gebäude als auch beim Preis. Ein Anruf reicht, um zu klären, um welchen Schädling es sich handelt und wie dringend die Lage in Brieselang oder einem der Ortsteile ist. Danach übernimmt ein passender Fachbetrieb den Termin vor Ort, von der ersten Begutachtung bis zur Nachkontrolle.
