
Waschbären vertreiben in Backnang
- Waschbären in allen 14 Ortsteilen von Backnang
- Ausschließlich zertifizierte Schädlingsbekämpfer
- Keine Anfahrtsgebühr, auch nicht bei Ihnen
Warum Waschbären hier zunehmend gesichtet werden
Der Rems-Murr-Kreis bietet dem Waschbären, was er sucht: Waldrand, Bachläufe und Gärten dicht beieinander. Ortsteile wie Waldrems, Strümpfelbach oder Steinbach liegen an Übergängen zwischen bewohntem Gebiet und offener Landschaft. Solche Randlagen sind für die Tiere attraktiv, weil sie tagsüber Deckung im Gehölz finden und nachts in Gärten, auf Komposthaufen oder an Mülltonnen nach Futter suchen.
Auch die Bausubstanz spielt eine Rolle. Ältere Gebäude mit offenen Dachüberständen, ungesicherten Lüftungsschächten oder losen Ziegeln bieten Einstiegsmöglichkeiten in Dachböden. Ein einmal gefundener Unterschlupf wird gerne wieder aufgesucht, besonders von Weibchen zur Aufzucht der Jungen im Frühjahr. Die Nähe zum Umland, etwa Richtung Rudersberg oder entlang der Bachtäler, begünstigt zusätzlich, dass Tiere zwischen Waldgebieten und Siedlungsrand wechseln. Das erklärt, warum Meldungen häufiger aus den äußeren Ortsteilen kommen als aus dicht bebauten Lagen. Ein Befall ist damit keine Ausnahme, sondern folgt einem erkennbaren Muster aus Lage und Gebäudezustand.

Woran Sie Waschbären in Backnang erkennen
Deutlichstes Zeichen sind nächtliche Geräusche im Dachboden: Trippeln, Rutschen, gelegentlich auch Poltern, meist in den späten Abend- und frühen Morgenstunden. Dazu kommen Kotspuren, die oft an einer festen Stelle abgesetzt werden, sogenannte Latrinen. Im Garten fallen umgekippte Mülltonnen, aufgewühlte Kompostbereiche und angeknabbertes Fallobst auf. Pfotenabdrücke im weichen Boden oder Schnee zeigen fünf Zehen und ähneln kleinen Handabdrücken.
Von März bis Mai ist mit Jungtieren zu rechnen, was sich durch zusätzliche, hellere Rufe bemerkbar machen kann. Zu verwechseln sind die Spuren gelegentlich mit Mardern, die aber leiser und wendiger agieren und kleinere Kotmengen hinterlassen. Wer mehrere dieser Anzeichen gleichzeitig beobachtet, sollte von einem festen Unterschlupf ausgehen und nicht von einem einmaligen Besuch.
- Nächtliches Trippeln oder Poltern im Dachboden
- Feste Kotstellen, sogenannte Latrinen, an einem Ort
- Umgekippte Mülltonnen und aufgewühlter Kompost
- Fünfzehige Pfotenabdrücke in weichem Untergrund
- Helle Rufe von Jungtieren zwischen März und Mai
Vom Anruf bis zum Termin in Backnang
Am Telefon wird zunächst geklärt, ob es sich tatsächlich um einen Waschbären handelt und wie akut die Lage ist. Danach übernimmt ein Fachbetrieb vor Ort die Prüfung des Gebäudes, meist mit einer Kamera oder Lebendfalle zur Bestätigung.
Da Umsiedlung gesetzlich vor Bekämpfung steht, wird zuerst geprüft, ob Tiere gefahrlos vertrieben oder umgesiedelt werden können. Erst danach folgen bauliche Maßnahmen wie das Verschließen von Einstiegen. Die Anzahl der Besuche richtet sich danach, wie schnell sich die Tiere entfernen lassen und wie umfangreich die Sicherung des Gebäudes ausfällt.
Zuerst klären wir, um welchen Schädling es sich handelt. Oft haben Sie schon eine Vermutung — falls nicht, helfen wir bei der Identifikation: per Fallbeschreibung am Telefon, oder mit Fotos und Videos, die Sie uns per E-Mail oder WhatsApp schicken.
Nachdem der Schädling bestimmt ist, informieren wir Sie ausführlich:
Für maximale Transparenz nennen wir Ihnen einen realistischen Preisrahmen auf Basis Ihres Falls. Außerdem klären wir, wer die Kosten trägt — Mieter, Vermieter, Hausverwaltung oder Eigentümer. Eine Vorlage zur Kostenübernahme stellen wir zum Download bereit.
Aus unserem Netzwerk wählen wir den am besten geeigneten Partner aus. Dabei zählen:
Zum Abschluss erhalten Sie eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit allen wichtigen Daten: Art des Schädlings und Fallbeschreibung, Ihr telefonischer Berater, Termin und Kontaktdaten des zuständigen Partners.
Backnang und Umgebung
Einsätze betreffen sowohl den Stadtkern als auch die Ortsteile Mittelschöntal, Waldrems, Unterschöntal, Ungeheuerhof, Strümpfelbach, Stiftsgrundhof, Steinbach und Seehof. Gerade in den Randlagen zu Wald und Feldern treten Waschbären häufiger auf als in dicht bebauten Bereichen. Auch im Umland, etwa Richtung Winnenden, Schwaikheim, Rudersberg oder Korb, sind Einsätze möglich. Die Entfernung zum jeweiligen Fachbetrieb entscheidet mit über Anfahrt und Reaktionszeit.
In allen Ortsteilen
Was geschützt ist und was erlaubt
Der Waschbär gilt als besonders geschützte Art. Das bedeutet, dass ein Tier nicht ohne weiteres getötet oder einfach vertrieben werden darf. Vorrang hat die Umsiedlung, also der Fang und die Verbringung an einen geeigneten Ort außerhalb bewohnter Gebiete. Eine Ausnahme von diesem Grundsatz, etwa eine Entnahme aus anderen Gründen, braucht eine nachvollziehbare Begründung und in der Regel eine behördliche Zustimmung.
Wer auf eigene Faust handelt, etwa mit Gift oder unzulässigen Fallen, riskiert einen Verstoß gegen Artenschutzrecht. Die telefonische Beratung klärt deshalb vorab, welches Vorgehen im konkreten Fall zulässig ist und welche Unterlagen oder Anträge nötig sind, bevor ein Betrieb vor Ort tätig wird.
Was ein Einsatz gegen Waschbären in Backnang kostet
Ein Besuch kostet zwischen 500 und 1.500 Euro, abhängig vom Aufwand. Bei Waschbären macht vor allem die Zahl der nötigen Termine den Unterschied: Eine reine Bestandsaufnahme mit Kamera ist günstiger als eine Umsiedlung über mehrere Wochen mit Lebendfalle und Kontrollbesuchen. Auch die anschließende bauliche Sicherung von Dach und Fassade wirkt sich auf den Gesamtpreis aus, da sie handwerklichen Aufwand bedeutet.
In der Regel sind ein bis vier Besuche nötig, je nachdem, wie schnell sich die Tiere entfernen lassen und wie viele Einstiege verschlossen werden müssen. Der genaue Rahmen ergibt sich erst nach der Begutachtung vor Ort, eine grobe Einschätzung ist aber schon am Telefon möglich.
Der Aufwand hängt vom Einstieg ab: Vergrämung, Jungtierkontrolle und dauerhafter Verschluss.
Durchschnittswerte pro Einsatz. Was Ihr Fall kostet, ergibt die Einschätzung vor Ort — sie kann nach oben oder unten abweichen.
Ausgerüstet für den Einsatz, nicht für den Katalog.
Köderstationen, Stäubegeräte, Schutzausrüstung — was gebraucht wird, ist im Wagen. Kein zweiter Termin, weil etwas fehlt.

Was Anrufer aus Backnang zu Waschbären fragen
Darf ich einen Waschbären selbst fangen oder vertreiben?
Rechtlich ist das nicht ohne weiteres erlaubt. Der Waschbär steht unter besonderem Schutz, weshalb Fang und Umsiedlung geregelten Vorgaben unterliegen. Wer ohne Absprache handelt, etwa mit selbstgebauten Fallen oder Vertreibungsmitteln, kann gegen Artenschutzrecht verstoßen. Eine telefonische Beratung klärt, was im konkreten Fall erlaubt ist und ob eine Ausnahme beantragt werden muss. Danach entscheidet ein Fachbetrieb vor Ort, wie das Tier fachgerecht entfernt und der Zugang zum Gebäude verschlossen wird. Das schützt sowohl das Tier als auch die Bausubstanz und vermeidet rechtliche Probleme.
Wie lange dauert es, bis ein Waschbär aus dem Dachboden verschwindet?
Das lässt sich nicht pauschal sagen. Manche Tiere verlassen einen Unterschlupf nach dem Verschließen naheliegender Einstiege recht schnell, andere, besonders Muttertiere mit Jungen, bleiben länger, weil sie den Ort für die Aufzucht nutzen. Deshalb sind meist mehrere Besuche nötig, um den Verlauf zu beobachten und die Umsiedlung sauber abzuschließen. Erst wenn sicher ist, dass keine Tiere mehr im Gebäude sind, werden die Einstiege endgültig verschlossen. Eine genaue Zeitspanne kann erst nach der ersten Begutachtung vor Ort genannt werden.
Woran erkenne ich, ob es ein Waschbär oder ein Marder ist?
Beide Tiere nutzen ähnliche Unterschlupfe, unterscheiden sich aber in Spuren und Verhalten. Waschbären hinterlassen größere, fünfzehige Pfotenabdrücke und legen feste Kotstellen an, während Marder kleinere, verstreute Spuren zeigen. Auch die Geräusche unterscheiden sich: Waschbären sind schwerer und daher lauter beim Bewegen im Dachboden. Bei Unsicherheit hilft die telefonische Beschreibung der Spuren weiter, um die Art vorab einzugrenzen. Eine sichere Bestimmung erfolgt aber erst durch die Begutachtung vor Ort, meist mit einer Kamera.
Was kostet die Entfernung eines Waschbären aus dem Haus?
Der Rahmen liegt zwischen 500 und 1.500 Euro pro Besuch, je nach Aufwand. Ausschlaggebend ist vor allem, wie viele Termine nötig sind, etwa für Kontrolle der Lebendfalle und spätere Gebäudesicherung. Eine einfache Prüfung mit Kamera ist günstiger als eine mehrwöchige Umsiedlung mit anschließendem Verschluss aller Einstiege. In der Regel sind ein bis vier Besuche üblich. Eine genaue Einschätzung ist erst nach Begutachtung des Gebäudes möglich, eine erste Orientierung gibt aber schon das Telefongespräch.
Was wir sonst noch in Backnang machen






Rufen Sie an, wir klären es in fünf Minuten.
Ein Anruf klärt, ob es sich um einen Waschbären handelt, wie dringend die Lage ist und welcher Betrieb in der Nähe passt. Die weiteren Schritte, von Umsiedlung bis Gebäudesicherung, werden danach mit dem zuständigen Fachbetrieb abgestimmt.
