Ungeziefer: So wird man die ungebetenen Gäste wieder los

Schädlingsbekämpfung Holzwürmer
Wohl kaum jemand wünscht sich Schädlinge wie Mäuse, Motten oder Schaben in den eigenen vier Wänden. Nichtsdestotrotz kann es einem Befall kommen. In einem solchen Fall fragt man sich dann natürlich, wie man die ungebetenen Gäste wieder aus dem Haus bekommt. Was man gegen welche Schädlinge tun kann, wird im Folgenden etwas genauer erklärt.

Wie wird man Spinnen wieder los?

Manche Hausbesitzer finden es gar nicht schlimm, wenn Spinnen im Haus unterwegs sind und freuen sich unter Umständen sogar, da Spinnen andere Schädlinge fressen. Jedoch gibt es mindestens genauso viele Menschen, die vor Spinnen Angst haben, oder diese zumindest sehr ekelhaft finden und daher nicht im Haus haben möchten. Glücklicherweise ist es gar nicht so schwer, Spinnen aus dem Haus zu vertreiben: So kann schon etwas Lavendel, zum Beispiel in Form von Öl oder Säckchen, ausrechen. Darüber hinaus sollte man spezielle Insektenschutzgitter an den Fenstern anbringen, damit nicht noch mehr Tiere ins Haus kommen. Auf Sprays gegen Spinnen sollte man verzichten, da diese meist im qualvollen Tod der Tiere resultieren.

Was man gegen den Holzwurm unternehmen kann

Der Holzwurm gehört mit Sicherheit zu den unbeliebtesten Schädlingen und ein Befall ist vor allem in Hinblick auf Möbel und Gegenstände aus Holz ärgerlich, da diese vom Holzwurm durchfressen werden. Loswerden kann man das Ungeziefer beispielsweise mit extremen Temperaturen, Ködern in Form von Eicheln, Alkohol, Essigessenz, Ammoniakwasser oder Holzwurm-Ex. Darüber hinaus kann man die Löcher mit Bienenwachs versiegeln. Manchmal ist es auch besser, einen Profi mit der Beseitigung der Schädlinge zu beauftragen. Das ist beispielsweise bei einem Befall des Dachstuhls der Fall. Wenn man also zum Beispiel in Ludwigsburg wohnt, sollte man in einem solchen Fall ein Unternehmen für Kammerjäger & Schädlingsbekämpfung in Ludwigsburg beauftragen, um das Ungeziefer möglichst schnell wieder loszuwerden. Solche professionellen Unternehmen wenden Methoden wie das Heißluft- oder Mikrowellenverfahren an oder setzen auf Begasung. Hier kommt es auch immer auf die individuelle Situation an.

Mücken und Insekten loswerden

Mücken können besonders in der Nacht zum Ärgernis werden. Gegen solche Schädlinge helfen zum Beispiel Zitronen in Kombination mit Nelken, Salbei und auch ätherische Öle (Lavendel, Nelke und Eukalyptus). Darüber hinaus sollte man alle Räumlichkeiten mit Insektenschutzgittern ausstatten da diese dafür sorgen, dass die Stechmücken erst gar nicht ins Haus kommen.
Wie sieht es mit Wespen aus?
Obwohl Wespen nicht wirklich als Schädlinge gelten, die aktiv Häuser aufsuchen und diese befallen, können sie doch zum Problem werden: Zum Beispiel dann, wenn sie ein Nest an der Fassade des Hauses oder im Rollladenkasten bauen. Die logische Folge ist, dass durchaus mal eine Wespe ihren Weg ins Haus findet. Wenn man sich damit abfinden kann, sollte man solche Nester hängen lassen, da Wespen an sich niemandem schaden und darüber hinaus sehr wichtig für das Ökosystem sind. Wenn man aber beispielsweise unter einer Wespenallergie leidet, sollte man sich um die Beseitigung des Nests kümmern. Das sollte man allerdings auf keinen Fall selbst in die Hand nehmen: Stattdessen sollte man einen Profi beauftragen, der sich um eine ordnungsgemäße Umsiedlung des Nests kümmert.